Mein Spielfeld … Mein Spiegel.

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Ich spiele gerne Tennis.

Nicht nur, weil es ein schöner Sport ist – sondern weil er mir zeigt, wie Veränderung wirklich funktioniert.

Denn auf dem Platz ist alles sichtbar:
Ob ich fokussiert bin. Ob ich mich bewege. Ob ich will.
Ob ich wirklich will.

Wenn ich aufmerksam spiele, konzentriert bin, meine Taktik bewusst wähle, agiere und nicht nur „irgendwie“ re-agiere – dann läuft’s. Dann gewinne ich. Dann wachse ich über mich hinaus.

Wenn ich aber gedankenlos übers Feld renne, unkonzentriert bin, vielleicht noch mit dem Kopf im Job oder im Alltag – dann verliere ich. Nicht unbedingt, weil ich weniger gut spielen kann.
Sondern: Ich verliere, weil ich nicht ganz da bin.

Tennis ist für mich wie ein Spiegel

👉 Ich sehe sofort, was funktioniert – und was nicht.
👉 Ich erkenne, wo ich mich verbessern kann.
👉 Ich spüre, was mich blockiert.

Und ich lerne, dass es nicht darum geht, perfekt zu sein. Sondern bereit. Bereit, hinzuschauen. Fehler nicht zu ignorieren, sondern sie als Einladung zu verstehen: Da ist noch mehr möglich.

Darum spiele ich so gerne Tennis.
Weil ich hier an mir selbst arbeiten kann. Weil ich wachsen kann. Weil ich mich verändern kann – und das Ergebnis sofort sehe. Weil es fnuktioniert, wenn ich dranbleibe und weitermache. Rinse – Rise – Repeat eben.

Und genau das gilt nicht nur auf dem Platz.

👉 Wenn du dich weiter entwickeln willst – arbeite an dir. Es lohnt sich.

Für mich ist es Tennis.
Für dich ist es vielleicht etwas ganz anderes.
Ein kreatives Projekt, ein Tier, eine bestimmte Aufgabe, eine Beziehung.

👉 Was hält dir den Spiegel vor?
Was zeigt dir, wo du gerade stehst – und wohin du dich entwickeln willst?

Wenn du wissen willst, wie du mit mehr Energie Veränderung in deinen Alltag bringst – auch wenn gerade alles zu viel ist: Schreib mir. Ich zeig dir gern, was mir geholfen hat.

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