Schlagwort: Darmgesundheit

  • Bleierne Müdigkeit in den Wechseljahren: Was hilft und ein unterschätzter Grund

    Bleierne Müdigkeit in den Wechseljahren: Was hilft und ein unterschätzter Grund

    Es ist halb elf, du sitzt am Schreibtisch und liest die dritte lange E-Mail an diesem Vormittag. Die Buchstaben verschwimmen, dein Kopf kippt kurz nach vorn und du schreckst hoch. Bist du gerade eingenickt? Im Büro? Oh nein!

    Abends sinkst du völlig ausgelaugt aufs Sofa und bekommst den Popo nicht mehr hoch. Deine Freundin fragt, ob du mitkommst, aber du sagst ab, schon wieder. Und nachts, wenn du endlich schlafen könntest, liegst du stundenlang wach, während deine innere Kritikerin deinen Tag Stück für Stück zerpflückt.

    Kennst du das? Dann bist du in guter Gesellschaft. Müdigkeit in den Wechseljahren gehört zu den häufigsten Beschwerden dieser Lebensphase und sie hat Gründe. Ein paar davon kennst du vermutlich schon. Einer sitzt an einer Stelle, an die kaum jemand denkt: in deinem Darm.

    In Kürze – Das Wichtigste auf einen Blick

    • Müdigkeit in den Wechseljahren ist eine der häufigsten Beschwerden: In einer internationalen Erhebung nannten 83 Prozent der Frauen Müdigkeit und Erschöpfung, mehr als Hitzewallungen (70%).
    • Die Hormone spielen eine große Rolle: Sinkendes Progesteron stört den Schlaf. Schwankendes Östrogen beeinflusst Botenstoffe wie Serotonin und Dopamin, die für Antrieb und Konzentration wichtig sind.
    • Der Darm redet kräftig mit: Die Darmflora in den Wechseljahren entscheidet mit, wie viele Nährstoffe aus dem Essen in deinen Zellem ankommen. Über die Darm-Hirn-Achse wirkt sie auch auf Stimmung und Brainfog.
    • Was auf dem Teller hilft: Mittelmeerküche, pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe, wenig Zucker, Alkohol und Kaffee halten den Blutzucker stabil und tun der Darmflora gut.
    • Wichtig: Hält die Müdigkeit über Wochen an oder kommen Schwindel oder Herzklopfen dazu, lass dich ärztlich untersuchen, zum Beispiel auf Eisen, Vitamin B12 und die Schilddrüse.

    Wie äußert sich Müdigkeit in den Wechseljahren?

    Diese Müdigkeit fühlt sich anders an als die nach einer kurzen Nacht. Ich selbst habe sie oft als bleiern erlebt: Du schläfst, wachst auf und bist trotzdem erschöpft. Ausschlafen am Wochenende hilft kaum. So zeigt sich die bleierne Müdigkeit in den Wechseljahren häufig:

    • Du nickst beim Lesen längerer Texte oder vieler E-Mails kurz ein.
    • Du kannst dich schlecht konzentrieren, obwohl du eine verantwortungsvolle Aufgabe hast und fragst dich, ob du ihr überhaupt noch noch gewachsen bist.
    • Dir fehlt der Antrieb. Zum Sport, zum Weggehen mit Freunden oder zu einem Spaziergang musst du dich regelrecht zwingen.
    • Du ziehst dich zurück, hast weniger Lust auf Gesellschaft und fühlst dich ängstlicher als früher.

    Du bist damit nicht allein. In einer internationalen Erhebung mit knapp 17.500 Frauen nannten 83 Prozent Müdigkeit in den Wechseljahren und starke Erschöpfung als Beschwerde, mehr als Hitzewallungen mit 60 bis 70 Prozent. Trotzdem bringen viele Frauen ihre Erschöpfung zuerst gar nicht mit den Wechseljahren in Verbindung. Sie schieben es auf den Stress, den Job oder das ständige „zuviel auf einmal“. Verständlich, denn darüber spricht kaum jemand.

    Warum fühle ich mich so energielos?

    Müdigkeit in den Wechseljahren kommt selten allein. In dieser Zeit wird der Schlaf oft brüchig: Du wachst nachts auf, die Tiefschlafphasen werden kürzer und selbst acht Stunden im Bett fühlen sich an wie fünf. Wer schlecht schläft, ist tagsüber erschöpfter und wer erschöpft ist, reagiert empfindlicher auf Stress. Diese Beschwerden verstärken sich oft gegenseitig, wie eine große amerikanische Studie zeigt.

    Dazu kommt ein Teufelskreis, den du vielleicht kennst. Am Nachmittag greifst du zu Kaffee und etwas Süßem, um „durchzuhalten“. Der Blutzucker schießt hoch, fällt kurz darauf wieder ab und das nächste Tief kommt. Wieder Kaffee …

    Und dann gibt es noch etwas, worüber wir selten sprechen. In der Lebensmitte fühlt sich für uns Frauen vieles nach Wiederholung an. Die Kinder brauchen dich mal mehr mal weniger, im Job kennst du jeden Handgriff, die Aufgaben motivieren dich kaum noch. Du fühlst dich unterfordert, hast aber auch keine Kraft, etwas zu verändern. „Naja, ist halt so“, denkst du dir und findest dich damit ab. Auch diese Monotonie zehrt an dir, denn Müdigkeit und Resignation füttern sich gegenseitig.

    Gründe für Energiemangel in den Wechseljahren

    Was passiert da eigentlich gerade in deinem Körper? Deine Hormone stellen sich um und das spürst du an vielen Stellen:

    • Progesteron sinkt. Das Hormon wirkt beruhigend und hilft dir beim Einschlafen. Fehlt es, schläfst du unruhiger und fühlst dich „Diven-artig“.
    • Östrogen schwankt und sinkt. Es wirkt auch im Gehirn und beeinflusst Glücks-Botenstoffe wie Serotonin und Dopamin. Die brauchst du für Motivation, Stimmung und Konzentration.
    • Hitzewallungen in der Nacht reißen dich aus dem Schlaf.
    • Eisenmangel kann durch stärkere oder unregelmäßige Blutungen entstehen. Eisen transportiert Sauerstoff durch deinen Körper, fehlt es, fühlst du dich schlapp.
    • Die Schilddrüse kann in dieser Lebensphase ebenfalls aus dem Takt geraten.

    Ein Hinweis von Frau zu Frau: Wenn deine Müdigkeit über Wochen anhält oder du Schwindel oder Herzklopfen bemerkst, lass das bitte ärztlich abklären. Ein Blutbild zeigt zum Beispiel, wie es um Eisen, Vitamin B12 und deine Schilddrüse steht. Erschöpfung kann auch andere Ursachen haben, etwa eine Depression oder Atemaussetzer im Schlaf.

    Wechseljahre und Darm: Was hat der Darm mit deiner Müdigkeit in den Wechseljahren zu tun?

    Über Hormone wird viel geschrieben. Über den Darm kaum, obwohl er bei deiner Müdigkeit kräftig mitredet.

    In deinem Darm wird dein Essen in Nährstoffe zerlegt und ins Blut aufgenommen. Damit das klappt, braucht es eine vielfältige Darmflora, also die Billionen Bakterien, die dort leben. Stell sie dir vor wie einen Garten: Wachsen dort viele hilfreiche und bunte Pflanzen, gedeiht alles. Hat sich über Jahre eine Monokultur breit gemacht, kommt weniger von dem was du isst, in deinen Zellen an, selbst wenn du dich gut ernährst.

    Genau das passiert bei vielen Frauen. Jahre mit Zucker, Weißmehl, Fertigessen, Limos, Weinschorlen und wenig Gemüse lassen die ungünstigen Bakterien wachsen, während die hilfreichen immer weniger werden.

    Darmflora in den Wechseljahren: Was die Hormone damit zu tun haben

    Darm und Hormone hängen eng zusammen. Bestimmte Darmbakterien sind am Östrogen-Stoffwechsel beteiligt, Forschende nennen diese Gruppe das Estrobolom. Umgekehrt verändert sich mit sinkendem Östrogen auch die Zusammensetzung deiner Darmflora. Die Wissenschaft steht hier noch am Anfang, das Thema bekommt aber gerade viel Aufmerksamkeit.

    Auch deine Leber spielt mit. Sie ist daran beteiligt, ein Hormonungleichgewicht abzubauen und auszuscheiden. Gleichzeitig verarbeitet sie alles, was wir ihr sonst noch zumuten: Zucker, Alkohol und Zusatzstoffe aus Fertigprodukten. Je mehr davon bei ihr ankommt, desto mehr hat sie zu tun. Deshalb lohnt es sich, Darm und Leber gemeinsam im Blick zu behalten.

    Das Bauchhirn: Wie deine Darmflora in den Wechseljahren deine Stimmung beeinflusst

    Dein Darm ist über den Vagusnerv direkt mit deinem Gehirn verbunden. Die beiden tauschen sich ständig aus, Fachleute sprechen von der Darm-Hirn-Achse. Darmbakterien beeinflussen Botenstoffe wie Serotonin, das für gute Laune und innere Ruhe wichtig ist. Geht es deinem Darm nicht gut, kann sich das auf Stimmung, Antrieb und Wachheit auswirken. Der Nebel im Kopf, dieses Gefühl, wie in Watte gepackt zu denken, kann also auch mit deinem Bauch zu tun haben.

    Für mehr Energie braucht dein Körper bestimmte Nährstoffe.

    Für Frauen in den Wechseljahren sind diese Nähstoffe besonders wichtig:

    • B-Vitamine wie B6, B12, Riboflavin und Pantothensäure tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
    • Eisen sorgt für den Sauerstofftransport.
    • Vitamin C hilft deinem Körper, Eisen besser aufzunehmen.
    • Magnesium brauchen deine Zellen, um Energie zu gewinnen.
    • Vitamin D ist wichtig für Muskeln und ein starkes Immunsystem, Selen braucht die Schilddrüse.
    • Eiweiß: Ab 40 baut dein Körper Muskeln weniger effektiv auf, deshalb darf mehr Protein auf den Teller.

    Wie verbreitet die Erschöpfung ist, zeigen auch Studien aus Asien. In einer chinesischen Untersuchung mit mehr als 42.000 Frauen klagte knapp die Hälfte über Müdigkeit, in einer Studie aus Taiwan waren es sogar zwei Drittel.

    Und hier schließt sich der Kreis zum Darm. Die besten Nährstoffe bringen dir wenig, wenn dein Darm sie nicht gut aufnehmen kann. Bevor du zur nächsten Nahrungsergänzung greifst, lohnt deshalb der Blick nach innen. Fermentiertes wie Sauerkraut oder Ballaststoffe wie Inulin, zum Beispiel aus Chicorée, Topinambur oder Zwiebeln, füttern die hilfreichen Bakterien in deinem Darm.

    Müdigkeit in den Wechseljahren: Was hilft dir jetzt auf dem Teller?

    Die gute Nachricht: Mit deinem Essen kannst du sehr viel bewegen. Eine gute Orientierung ist die Mittelmeerküche mit viel Gemüse, Hülsenfrüchten, kaltgepresstem Olivenöl, Vollkorn und frischen Kräutern. Diese Leitplanken helfen dir im Alltag:

    • Pflanzliches Eiweiß statt viel Fleisch: Linsen, Kichererbsen, Bohnen, Tofu, Hüttenkäse, Quark, Skyr und Nüsse machen satt und versorgen dich mit Protein. Fleisch darf seltener auf den Teller.
    • Zucker weglassen: Wenn dich die Lust auf Süßes packt, probier mal Dattelsüße im Gebäck.
    • Selten Alkohol, wenig Kaffee: Alkohol gibt deiner Leber Extraarbeit und Kaffee kann das Stresshormon Cortisol ankurbeln.
    • Schon morgens Eiweiß, gute Fette und Vollkorn: So bleibt dein Blutzucker stabiler und das Tief am Vormittag fällt kürzer aus.
    • Regelmäßige Mahlzeiten statt ständige Mini-Snacks zwischendurch und genug Wasser oder Tee über den Tag verteilt.
    • Fermentiertes wie Sauerkraut, Joghurt oder Kefir freut deine Darmbakterien.

    Viel Bewegung am Tag, Tageslicht und feste Schlafenszeiten unterstützen dich zusätzlich.

    Den Darm gut „in Schuss“ halten: Darmpflege und Darmreinigung als Unterstützung in den Wechseljahren

    Darmpflege passiert im Alltag, bei jeder Mahlzeit, mit jedem Teller voller Gemüse und Ballaststoffe. Manchmal braucht es aber mehr als gute Vorsätze, nämlich einen bewussten Reset.

    Bei mir ist das jedes Jahr im Herbst so. Der Sommer war gesellig: Sommerfeste, hier ein Glas Wein, da eine Schorle, Grillfleisch, Kuchen. Das gehört für mich zur Lebensfreude dazu und ich möchte keinen dieser Abende missen. Mein Bauch merkt es trotzdem. Darum mache ich regelmäßig im Herbst meine Darm- und Leberkur und achte wieder bewusst auf meine Ernährung, gönne beiden Organen eine Reinigung und esse danach wieder bewusst gesünder.

    Zwei Dinge freuen mich daran besonders. Ein großer Teil des Immunsystems sitzt im Darm und ich erlebe, dass ich in der Schmuddelwetterzeit nur selten Schnupfen bekomme. Und ich gehe entspannter in die Adventszeit, weil ich mich bewusst mit Plätzchen & Co. beschäftige: Wie backe und nasche ich so, dass es meinem Darm und meinen Hormonen gerade jetzt in den Wechseljahren guttut?

    Wieder Ich – die begleitete Darm- und Leberkur für Frauen ab 40

    Für diesen Reset gibt es Wieder Ich, meine begleitete Darm- und Leberkur. 16 Tage lang kümmerst du dich gemeinsam mit anderen Frauen um Darm und Leber, live in der Gruppe. Hungern und Kalorienzählen gehören nicht dazu. Du isst drei bis fünf Mahlzeiten am Tag und darfst satt werden, entscheidend ist, was auf deinem Teller landet.

    Du bekommst vier Produkte zur inneren Reinigung und Pflege, ein eBook mit Rezepten, Meal-Prep-Ideen und Ernährungsplan, jeden Morgen einen Impuls per E-Mail, Live-Calls auf Zoom und eine WhatsApp-Gruppe für alle Fragen zwischendurch. Denn bei Wieder Ich gilt: Hier detoxt keine allein.

    Für mich ist Wieder Ich die erste Etappe auf einem längeren Weg. In den 16 Tagen übst du ein tägliches Ritual, das nur dir gehört und erlebst, wie dein Körper positiv reagiert, wenn er bekommt, was er braucht. Und ehrlich gesagt: Die Kur begleitet dich, aber eine ärztliche Behandlung ersetzt sie nicht.

    Das sagen Teilnehmerinnen

    Was Frauen nach ihrer Darmkur regelmäßig berichten, berührt mich jedes Mal:

    • „Ich war überrascht, was Naturprodukte in meinem Körper Positives bewirken.“
    • „Ich hab mich immer satt gegessen und hatte weniger Verlangen auf ungesunde Nahrungsmittel.“
    • „Ich warte immer ganz gespannt, wenn sich der Schleier hebt und die Klarheit kommt.“
    • „Mittagsschlaf ade, mein Energielevel ist extrem gestiegen und ich bin viel leistungsfähiger seit der Darmkur. Meine Verdauung ist jetzt auch wieder super.“
    • „Die Darmkur macht sich auch in der Psyche stark bemerkbar. Sie ist wie eine Befreiung im Kopf, der Brainfog löst sich, die Gedanken werden klarer und die Stimmung besser.“

    Fazit: Deine bleierne Müdigkeit in den Wechseljahren hat verschiedene Gründe – und du kannst etwas tun

    Bleierne Müdigkeit in den Wechseljahren ist kein Zeichen von Schwäche und nichts, womit du dich abfinden musst. Hormone, Schlaf, Nährstoffe, Stress und ein Darm, der Unterstützung braucht, greifen ineinander. An einigen dieser Stellschrauben kannst du selbst drehen und dein Darm ist eine davon.

    Hast du beim Lesen öfter genickt? Dann ist jetzt vielleicht der richtige Moment, deinem Bauch etwas zurückzugeben.

    Wenn du neugierig bist, wie sich 16 Tage mit Fokus auf Darm und Leber anfühlen können, hol dir die kostenlose Infobroschüre zu Wieder Ich. Darin findest du alles über Ablauf, Produkte und Begleitung zum Nachlesen in aller Ruhe.

    Alles Liebe
    deine Andrea

  • Demenz vorbeugen in den Wechseljahren: Warum dein Darm ziemlich laut mitredet.

    Demenz vorbeugen in den Wechseljahren: Warum dein Darm ziemlich laut mitredet.

    „Meine Mutter hat es. Meine Oma hatte es. Bekomme ich es auch?“

    Diese Frage stelle ich mir selbst oft und mein Herz schnürt meinen Hals.

    In Kürze – Das Wichtigste auf einen Blick

    • Demenz beginnt nicht mit 70. Bei Frauen verändert sich schon in der Perimenopause, wie das Gehirn Energie gewinnt: Es verwertet dann rund 10 bis 15 Prozent weniger Zucker, nach der Menopause 20 bis 30 Prozent.
    • Zwei Drittel aller Menschen mit Demenz in Deutschland sind Frauen. Insgesamt (m/w) rund 1,8 Millionen Betroffene, Alzheimer ist die häufigste Form.
    • Brainfog und Vergesslichkeit in den Wechseljahren sind keine beginnende Demenz. Sie sind ein Signal, dass dein Gehirn gerade unter stark herausfordernden Bedingungen arbeitet.
    • Eine Fachkommission im Lancet kam 2024 auf vierzehn beeinflussbare Faktoren. Rechnerisch ließen sich damit rund 45 Prozent aller Demenzfälle vermeiden oder hinauszögern.
    • Dein Darm entscheidet mit, wie viel von dem, was du isst, in deinen Organen und Zellen ankommt. Und dein Gehirn ist das Organ mit dem höchsten Verbrauch im Körper.

    Seit fast zwanzig Jahren spiele ich Tennis in der Hobby-Damen-Gruppe meines Vereins. Wir sind Frauen von Anfang 20 bis über 80 und im Doppel mischen wir uns bunt durch. Manche der älteren Damen sind genauso alt wie meine Mama.

    Jedes Mal, wenn ich mit ihnen auf dem Platz stehe, könnte ich heulen. Denn meine Mama steht nirgendwo mehr. Sie lebt im Pflegeheim und erkennt mich am Telefon immer seltener wieder.

    Gleiche Jahrgänge, aber völlig verschiedene Leben im Alter. Und der Unterschied zwischen ihnen hat nicht mit 70 angefangen.

    Wechseljahre oder Demenz? Was der Nebel in deinem Kopf für dich als Frau in deinen 40ern bedeutet

    Vielleicht geht es dir so: ein Gedächtnis, das Löcher hat. Eine Konzentration, die nach zwanzig Minuten abreißt. Schultern, die schmerzen, ein Darm, der sich unangenehm meldet und eine Energie, die schon am späten Vormittag aufgebraucht ist, bevor die Zeit für dich überhaupt angefangen hat.

    Eine Frau hat es mir mal so beschrieben: „Brainfog, der mich an manchen Tagen so abnervt, weil ich die einfachsten Dinge nicht hinbekomme.“ Eine andere sagte: „Vergesslichkeit auf Premium-Niveau und Gefühle wie eine Achterbahn.“

    Und dann diese Momente, über die du mit niemandem sprichst. Das Wort, das einfach weg ist, obwohl deine Zuhörer gespannt warten. Der Name, der weg ist. Der Termin, den du zweimal verschoben hast und beim dritten Mal vergisst. Immer wieder rutscht dir Dingsda über die Lippen und alle lachen, und du lachst mit. Innerlich denkst du: Fängt das jetzt schon an?

    Nein. Brainfog in der Perimenopause ist keine beginnende Demenz. Er ist ein Signal, dass dein Gehirn gerade unter sehr herausfordernden Bedingungen arbeitet, stärker als noch mit 35. Und Signale sind dazu da, gehört zu werden.

    Aber die Jahre, die du gerade etwas vernebelt erlebst, sind nicht irgendwelche Jahre.

    Demenz beginnt nicht mit 70.

    Die Hirnforscherin Lisa Mosconi hat tausende Hirn-Scans von Frauen im hormonellen Übergang während der Wechseljahre ausgewertet und ihr Befund hat mich nicht mehr losgelassen: Schon in der Perimenopause, Jahre bevor die letzte Regelblutung kommt, verwertet das weibliche Gehirn rund 10 bis 15 Prozent weniger Zucker als vorher. Nach der Menopause sind es bis zu 30 Prozent.

    Dein Gehirn läuft in diesen Jahren also mit spürbar weniger Energie. Das bildest du dir nicht ein, dein Stoffwechsel hat sich verändert.

    Bis dahin hat das Hormon Östrogen jahrzehntelang im Hintergrund gearbeitet, so wie eine Hausmeisterin, von der niemand weiß, dass es sie gibt, bis sie kündigt. Östrogen hält die Gefäße elastisch, bremst Entzündungen, es hilft deinen Nervenzellen dabei, an ihren Brennstoff zu kommen. Wenn es sinkt, verändert sich diese ganze Ausgangslage: Die Gefäße werden steifer, Entzündungsprozesse nehmen zu, in den Fingergelenken, in der Schulter, im Knie, im Darm. Und die Energieversorgung im Kopf wird knapper. Genau das spürst du als Nebel.

    Zwei Drittel aller Menschen mit Demenz in Deutschland sind Frauen, rund 1,2 von insgesamt 1,8 Millionen. Ein Teil davon erklärt sich über die höhere Lebenserwartung, das gehört ehrlich dazu. Forscherinnen sehen daneben aber die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren selbst als eigenen Faktor. Geklärt ist das noch nicht und ich will dir hier nichts weißmachen, was die Wissenschaft selbst noch diskutiert.

    Was sich sagen lässt: Bei Frauen passiert in der Lebensmitte etwas mit dem Gehirn, das vorher nicht passiert ist. Und in dieser Lebensmitte, da bist du gerade.

    Darm und Gehirn in den Wechseljahren: die Verbindung, über die kaum jemand spricht

    Ich lese viel über die Wechseljahre. Über den nächsten Zusammenhang habe ich trotzdem jahrelang nichts gefunden.

    Dein Darm und dein Gehirn reden ständig miteinander, über Nervenbahnen, über Botenstoffe, über Immunzellen. Und das Erstaunliche daran: Rund 90 Prozent dieser Nachrichten gehen von unten nach oben. Dein Bauch redet mit deinem Kopf, viel mehr als andersherum.

    In den Wechseljahren verändern sich die Bewohner in deinem Darm. Die Vielfalt der Bakterien nimmt ab. Ein Teil dieser Bakterien mischt sogar beim Verstoffwechseln von Östrogen mit, Fachleute nennen das Östrobolom. Darm und Hormone sind also keine zwei getrennten Baustellen, auch wenn sie sich so anfühlen.

    Gleichzeitig wird die Darmbarriere durchlässiger und die Entzündungslage im Körper bleibt hoch. Das Ergebnis kennst du vielleicht vom Gefühl her: Du isst gut, du gibst dir Mühe und trotzdem scheinen zu wenig Nährstoffe in deinen Organen anzukommen.

    Und genau da liegt der Satz, der für mich alles verbunden hat: Dein Darm entscheidet mit, wie viel von dem, was du isst, bei dir ankommt. Und dein Gehirn ist das Organ mit dem höchsten Verbrauch im ganzen Körper. Es kann nur mit dem arbeiten, was ankommt. Mit nichts anderem.

    Alzheimer als Stoffwechselthema?

    Vor gut hundert Jahren hatte das, was meine Mama hat, noch keinen Namen. Alois Alzheimer beschrieb das Krankheitsbild 1906, davor hieß es Altersschwachsinn und die meisten Menschen wurden ohnehin nicht so alt, um es zu erleben. Was früher als normales Altern galt, hat heute einen Namen, eine Zahl und rund 1,8 Millionen Betroffene allein in Deutschland.

    Ein Teil der Forschung nennt Alzheimer inzwischen „Typ-3-Diabetes“. Der Begriff klingt erst mal schräg und unumstritten ist er auch nicht. Aber dahinter steckt eine Beobachtung, die mich aufhorchen ließ: Ein Gehirn mit Alzheimer kann Zucker schlechter verwerten. Der Hippocampus, die Stelle, an der deine Erinnerungen gespeichert sind, braucht Insulin, um sich in anstrengenden Phasen genug Glukose zu holen. Klappt das nicht mehr, arbeitet er auf Sparflamme. Und dieses Sparprogramm lässt sich oft schon Jahre vorher messen, bevor jemand die Diagnose „Alzheimer“ bekommt.

    Menschen mit Typ-2-Diabetes haben ein etwa doppelt so hohes Alzheimer-Risiko. Als „Verursacher“ gelten hierbei: viel Zucker, stark verarbeitete Lebensmittel mit synthetischen Zusätzen, zu wenig Bewegung, stille Entzündungen.

    Und dann ist da noch die eine Sache, die mich richtig wütend gemacht hat, als ich sie verstanden habe. Jahrzehntelang galten Fett und Cholesterin als ungesund, als das, was dick macht, das was man weglässt. Dein Gehirn hat dabei niemand gefragt: Es besteht zum großen Teil selbst aus Fett und Cholesterin und baut daraus Gehirnzellen und Synapsen. Wer seinem Körper das Fett entzieht, entzieht es auch dem Organ, das am meisten davon braucht.

    Bitte nicht missverstehen: Ich meine gute oder kaltgepresste Fette auf deinem Teller, also Olivenöl, Nüsse, Avocado, fetten Fisch und Leinöl. Ich sag nicht, dass hohe Blutfettwerte harmlos wären und was deine Ärztin dir zu deinen Werten sagt, bleibt davon auch unberührt. Mein Punkt ist ein anderer: Die Light-Produkte, in denen statt hochwertigen Fetten viel Zucker steckt, haben deinem Kopf nie einen Gefallen getan.

    Das macht Demenz noch lange nicht zur Ernährungsfrage. Es heißt nur: Ein Teil der Helbel liegen in deiner Hand und zwar schon jetzt.

    Vielleicht nimmst du gerade eine Hormontherapie, oder du denkst darüber nach. Sie kann viel für dein Wohlbefinden tun und ich werde die Letzte sein, die dir da reinredet. Ob sie dein Gehirn schützt, ist unter Fachleuten allerdings umstritten: Die Studien widersprechen sich und viel scheint davon abzuhängen, wann eine Frau anfängt. Diese Entscheidung gehört dir. Worum es mir hier geht, ist das, was nebendran läuft und was dir niemand abnimmt.

    „Meine Mutter hat es. Meine Oma hatte es. Bekomme ich es auch?“

    Diese Frage stelle ich mir selbst oft und mein Herz klopft dabei.

    Der ehrliche Stand: Eine familiäre Häufung erhöht das Risiko. Sie entscheidet aber nichts. Die direkt vererbten Demenz-Formen, bei denen die Erkrankung feststeht, sind selten und treten früh auf. Was in Familien viel häufiger weitergegeben wird als ein Gen, ist ein Alltag – wie gegessen wird, wie viel man sich bewegt, ob man unter Leute geht.

    Ich komme am Ende des Artikels darauf zurück, weil ich dir dazu etwas über mich erzählen möchte.

    Demenz ist kein Schicksal

    Sie ist auch keine Entscheidung, die du an einem Dienstagnachmittag triffst. Sie ist die Summe aus tausend kleinen Puzzlestückchen.

    Bevor du das falsch verstehst: Manche Formen von Demenz kann aktuell niemand beeinflussen. Genetische Veranlagung, frühe Formen, Verläufe ohne erkennbaren Grund. Wenn deine Mutter erkrankt ist, hat sie nichts falsch gemacht und du hast auch nichts falsch gemacht. Ich schreibe das hier auf, weil es viel zu wenig Alltagserfahrungen gibt.

    Und trotzdem: diese vielen tausend kleinen Entscheidungen kenne ich alle von mir selbst, und einige auch von Mama und Oma.

    • Wenn ich heute die KI frage, statt nachzudenken und sie formulieren lasse, statt selbst zu schreiben – weils schneller besser klingt.
    • Wenn der Fernseher den Nachmittag und/oder den ganzen Abend füllt.
    • Wenn ich online bestelle, statt in die Stadt zu fahren, drei Läden abzuklappern und dabei mit der Verkäufer*in reden, ob der Wunschartikel bestellt werden kann.
    • Wenn der Lieferdienst kommt, statt dass ich ein Rezept raussuche, Zutaten einkaufe, schnippele und koche.
    • Wenn Bewegung sich anfühlt wie etwas, das mir Zeit klaut und auch morgen noch geht.
    • Wenn ich von Ärztinnen und Medizin erwarte, dass sie mich gesund machen.

    Der erste Punkt ist der, bei dem ich mich am häufigsten ertappt habe. Ich komme gleich darauf zurück.

    Denn so fängt die Spirale an: Die Wörter fallen einem nicht mehr schnell genug ein, die anderen warten und so wird schnell mal „Naja Dingsda, du weißt schon“ gesagt, die Termine verrutschen im Kalender. Irgendwann sitzt du beim Mädelsabend dabei, alle reden durcheinander, jemand fragt dich etwas und die Wörter sind bei dir gerade „aus“unterwegs“. Aus Angst, dich zu blamieren, gehst du beim nächsten Mal lieber nicht mit. Und je weniger du rausgehst, desto weniger wird von deinem Kopf gefordert.

    Genau da liegt aber auch die gute Nachricht. Was gefordert wird, bleibt. Wer viele Verbindungen im Kopf angelegt hat, zehrt länger davon.

    Eine internationale Fachkommission hat 2024 im Fachblatt The Lancet vierzehn Faktoren zusammengetragen, die sich beeinflussen lassen: Bewegung, Blutdruck, Zucker, Hören, Schlaf, Rauchen, Alkohol, soziale Kontakte und einige mehr. Ihre Prognose: Rund 45 Prozent aller Demenzfälle könnten sich dadurch vermieden oder hinausgezögert werden.

    Das ist fast die Hälfte! Bald jeder zweite Demenzerkrankte. Bei dir persönlich garantiert das niemand, denn dahinter steckt eine Modellrechnung über Millionen Menschen. Aber sie sagt etwas, das ich dir nicht vorenthalten will: Du kannst viel mehr tun, als du denkst.

    Demenz vorbeugen in den Wechseljahren: Schon zu spät mit 48?

    Nein. Und ich sage das nicht, um dich zu trösten.

    Die Forschung schaut ausgerechnet auf die Jahre zwischen 40 und 60 – die Wechseljahre, weil sich in dieser Zeit offenbar viel entscheidet. Du bist also nicht zu spät dran. Du bist genau an dem Punkt, an dem es sich am meisten lohnt.

    Was du heute änderst, wirkt sich auf ein Gehirn aus, das noch zwanzig, dreißig oder vierzig Jahre vor sich hat. Eine lange Zeit, um von deinen heutigen Bemühungen zu zehren.

    Was du selbst tun kannst

    Bewege dich, viel und am liebsten mit anderen. Die soziale Hunderunde, walken, wandern, gemeinsam die Gegend erkunden. Bewegung und Gesellschaft in einem Aufwasch. Dass Gesellschaft hier mit draufsteht, ist kein „Nice-to-Have“: Soziale Isolation ist ein großer Risikofaktor für Demenz, gleich neben Bluthochdruck und Rauchen.

    Was dein Gehirn auf dem Teller braucht. Essen, das dein Körper kennt: naturbelassen, nährstoffreich, möglichst wenig Pestizide, sehr wenig Zucker, selten industriell hergestellte Lebensmittel. Dazu gute Fette, weil dein Gehirn daraus gebaut ist. Am besten untersucht ist in diesem Zusammenhang die mediterrane Küche, also viel Gemüse, Olivenöl, Fisch, Hülsenfrüchte, Nüsse. Entscheidend ist dabei die Konstanz über Jahre, nicht die perfekte Woche.

    Mach Pausen, in alle Richtungen. Esspausen, Stress-Pausen, mentale Pausen, Schlaf. Dein Kopf räumt nachts auf, regeneriert und dafür braucht er Zeit.

    Fordere deinen Kopf. Selbst denken, selbst nach Lösungen suchen, die KI zum Gegenlesen verwenden statt zum Vordenken. Mit vielen verschiedenen Menschen reden, auch mit denen, die anderer Meinung sind als du. Vielfalt, Reize, Widerspruch.

    Trink genug. Dein Körper besteht zum großen Teil aus Flüssigkeit und dein vor allem Gehirn auch.

    Kümmere dich gezielt um deine Nährstoffe und um Vitamin-D. Lass deinen Vitamin-D-Wert messen. Östrogen hat die Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form unterstützt und während und nach den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel und bleibt dann dauerhaft niedrig. Vitamin-D-Einnahme und eine geringere Demenzhäufigkeit stehen in Zusammenhang, bei Frauen deutlicher als bei Männern. Ein Beweis ist das nicht, aber eine der ersten Stellschrauben, an denen du drehen kannst. Was du dagegen lassen solltest: einseitige Diäten, bei denen du ganze Nährstoffgruppen weglässt.

    Und dann ist da dein Darm. Du musst das nicht alles ab Montag machen. Such dir eins aus für den Beginn und steigere dich.

    Kann eine Darmkur deinem Kopf helfen?

    Ich könnte dir jetzt erzählen, dass eine Darmkur dein Gedächtnis rettet. Das wäre glatt gelogen und du würdest es merken.

    Was ich dir sagen kann, ist das: Dein Gehirn arbeitet mit dem, was an Nährstoffen bei ihm ankommt. Und was ankommt, entscheidet dein Darm mit. An diesem Punkt habe ich vor Jahren angefangen, weil ich das selbst in der Hand hatte.

    Wieder Ich ist eine begleitete Darm- und Leberkur über 16 Tage, live in der Gruppe. Kein Hungern, kein Kalorienzählen. Es zählt, was gegessen wird und satt werden darfst du. Dabei sind vier natürliche Produkte für dein tägliche Darmreinigung, ein eBook mit Rezepten, Meal-Prep-Ideen, für unseren wöchentlichen Austausch treffen wir uns auf Zoom.

    Der Satz, der für mich den Kern trifft: Hier detoxt keine allein.

    Und weil ich ehrlich bleiben will: 16 Tage sind kein Demenz-Schutz. Sie sind ein Anfang und der erste Beweis, dass du noch Einfluss auf dein Wohlbefinden hast. Wieder Ich ist deine erste Etappe, kein Saison-Detox. Was bleiben darf, sind zwei Dinge: ein tägliches Ritual, das nur dir gehört und die Erfahrung, dass dein Körper positiv reagiert, wenn du ihm gibst, was er braucht.

    Ich habe die Gene meiner Mutter. Was ich nicht habe, ist ihr Alltag.

    Meine Mama hat sich leider Stück für Stück aus ihrem eigenen Leben rausgenommen. Erst war es der Fernseher am Nachmittag, vor dem sie eingeschlafen ist. Dann wollte sie nicht mehr rüber zu den Nachbarn, obwohl sie jahrzehntelang bei jedem Gartenfest die Erste war. Und irgendwann war alles „Dingsda, na, du weißt schon“.

    Ich habe eine Weile gebraucht, um zu merken, dass ich das kenne. Mir fehlen im Moment auch manchmal die richtigen Worte. Der perfekte Satz will nicht kommen und dann sitze ich da und bin drauf und dran, ihn mir von KI schreiben zu lassen. Manchmal mache ich es sogar. Und hinterher fühle ich mich schlechter als vorher, als bin ich nicht mehr gut genug und würde jetzt schon anfangen, das Sprechen zu verlernen.

    Deshalb entscheide ich mich inzwischen immer häufiger für den unperfekten Satz. Für das Wort, das die Sache nur ungefähr trifft. Dafür, dass mein Gegenüber mich erst nicht ganz versteht und ich nachlegen muss, umformulieren, noch mal andersrum erklären, was ich meine. Das ist anstrengender, ja. Aber genau darum geht es.

    Und weil mein Kopf an einem Körper hängt, kümmere ich mich auch um den. Zweimal im Jahr mache ich eine Darmreinigung. Dazwischen esse ich so, dass ganz viele Nährstoffe in meinen Organen ankommen: vitaminreich, nährstoffreich, antientzündlich, mit pflanzenbasierten Rezepten, die mir schmecken, und mit zusätzlichen Vitaminen und Nährstoffen, da ich oft über das Essen allein nicht alle zusammenbekomme. Angst treibt mich dabei nicht. Ich mache es, damit mein Körper mir die beste Leistungsfähigkeit schenkt, die drin ist. Und das es funktioniert, kann ich spüren – jeden Tag.

    Und dann ist da die gelbe Filzball-Leidenschaft. Seit fast zwanzig Jahren stehe ich auf dem Tennisplatz, mit Frauen von Anfang 20 bis über 80. Ich muss mir Namen merken, Spielstände, wer mit wem im Doppel spielt. Ich rede mit einer 24-Jährigen über ihr Studium und eine Viertelstunde später mit einer 81-Jährigen über ihren Garten und die Enkel. Genau das ist der Abend, an dem mein Kopf am meisten arbeitet und es ist kein Zufall.

    Du brauchst dafür keinen Tennisverein. Ein Chor tut es auch, ein Rommeeclub, die Handarbeitsgruppe, die Nachbarschaft, der Buchladen um die Ecke.

    Perfekt ist von alldem nichts. Es gibt Wochen, in denen ich abends auf dem Sofa lande und der Hund mich vorwurfsvoll anguckt, weil es nur eine schnelle Mini-Runde gab. Aber ich komme zurück und das ist der ganze Unterschied.

    Und jetzt du

    Während meine Freundinnen mir mit Anfang 70 im Doppel gegenüberstehen, lebt meine gleichaltrige Mama im Pflegeheim und erkennt mich am Telefon fast nicht wieder. Ich könnte heulen. Und dann ziehe ich die Schuhe an und laufe eine Runde mit dem Hund.

    An deiner Veranlagung kannst du nichts ändern und daran, dass dein Östrogen in den Wechseljahren sinkt, auch nicht. Woran du etwas ändern kannst: was auf deinem Teller liegt, wie viel davon bei deinen Zellen ankommt, wie oft du rausgehst und mit wem du redest.

    Der nächste Durchgang von Wieder Ich, der begleiteten Darm- und Leberkur läuft vom 3. bis 18. Oktober. Vorher gibt es einen Info-Abend, bei dem du alles fragen kannst, was du wissen willst, kostenlos und ohne dass du dich schon festlegen musst. Schreib mir eine Mail an hallo@lilene-40plus.de oder eine Nachricht auf Instagram an @me.and.lilene, dann erzähle ich dir mehr zur Darm- und Leberkur.

    Und wenn du heute nur eine einzige Sache mitnimmst, dann diese: Fang bei dem an, was dein Körper aus deinem Essen macht.


    Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei anhaltenden Gedächtnisproblemen führt der Weg als erstes zur Ärztin, nicht zur Darmkur.

  • Short-Storys, die dein Darm in den Wechseljahren lieben wird

    Short-Storys, die dein Darm in den Wechseljahren lieben wird


    Von O bis O – oder mein Auto ist besser auf den Winter vorbereitet, als ich.

    Von O bis O – Für mein Auto hatte ich immer einen Termin. Und für mein Immunsystem?

    Bei mir läuft gerade die ganze Liste: Die Heizungsfirma checkt die Anlage durch, damit wir im Januar nicht bei klirrender Kälte ohne Wärme und ohne heißes Wasser sitzen. Das Auto geht zur Jahresinspektion, Kühlflüssigkeit auffüllen, Winterräder drauf – damit ich bei Schnee und Eis sicher ankomme. Der Rasen kommt noch ein letztes Mal dran, das Laub wird geharkt, ein Teil davon bleibt als Haufen liegen, Winterquartier für den Igel. 🦔

    Alles vorbereitet für die kalte, dunkle Jahreszeit. Und meine Abwehrkräfte?

    Heute ist der Tag des positiven Denkens, und ich finde: Prävention ist das Positivste, was es gibt. Und so bereite ich mich und meinen Körper vor, statt mich von Laufnasen jagen zu lassen.

    Darum kümmere ich mich schon vor der Erkältungszeit um meinen Darm. Dort sitzen etwa 70 % meiner Immunzellen. 70 Prozent!

    👉 den Darm von innen aufräumen, von Stoffwechselrückständen reinigen, damit die Darmschleimhaut wieder besser arbeiten kann
    👉 darmfreundlich essen, damit die nützlichen Bakterienstämme etwas zu futtern bekommen und sie ihren “Dienst” tun können
    👉 Immunabwehr stärken, damit meine Immunzellen mich vor den Viren im Bus, im Büro und den Infekten, die die Kids mitbringen, besser schützen können.

    Was ich mir davon verspreche? Dass ich nicht alle vier Wochen flachliege und dass ich mitgehen kann, wenn Freunde etwas vorhaben – statt abzusagen, weil ich niemanden anstecken will. Spätsommer, goldener Herbst und Adventszeit sollen mir gehören und nicht dem nächsten Infekt.

    Wenn du dein Immunsystem auch für die nass-kalte Jahreszeit vorbereiten willst: schreib mir eine Nachricht oder hinterlass einen Kommentar unter diesem Beitrag, und ich erzähle dir, wie meine begleitete Darm- und Leberkur im Oktober abläuft.

    deine Andrea 🍂


    Ein Ingwershot am Morgen hält keine Erkältung fern.

    Oder ist Ingwershot bei Erkältung doch gut?

    Der Ingwershot und ich, wir hatten mal was miteinander. 🫚

    Jeden Morgen brav runtergekippt, kurz geschüttelt, und dann innerlich: Immunsystem – abgehakt.

    Bis nachts die Hitze kam. Aufgedeckt, gefroren, wieder zugedeckt. Morgens kratzte der Hals. Mit Kopfschmerzen ins Büro, die Nase lief, am Nachmittag dann früher heim, Wärmflasche, Sofa.

    Schon wieder krank! Dabei lag ich doch erst letzten Monat ein paar Tage flach. Und am Wochenende sind wir eingeladen.

    Und dann der Gedanke: Und das soll ein bisserl Ingwer richten?

    Der größte Teil der Immunzellen sitzt in der Darmschleimhaut. Ob meine Abwehr stabil steht, entscheidet mein Mikrobiom. Der Shot aus dem Kühlregal ist leider häufig nur gesüßter Fruchtsaft mit etwas Schärfe – Scharfstoffe ja, Futter für meine Darmbakterien nein.

    Und die Medizin zum Schnupfen? Die wirkt meistens genau dann, wenn der Infekt ohnehin schon geht. 🙈

    Heute fange ich an der Stelle an, an der es wirklich zählt. Bei meinem Darm. Und genau da setzt meine begleitete Darm- und Leberkur Wieder Ich an: 16 Tage, live in der Gruppe, mit echter Unterstützung statt einem Alibi.

    Wenn du auch keine Lust mehr hast, bei Schmuddelwetter ständig flachzuliegen – schreib mir eine Nachricht oder hinterlass einen Kommentar unter diesem Beitrag. Ich erzähl dir gerne, wie das läuft. 💖

    deine Andrea


    Zwei teure Karten, aber dein Körper hat für heute Abend andere Pläne

    Die Karten waren teuer. Und ausgerechnet heute kratzt dein Hals.

    Samstag: Wäsche, Einkauf, Haushalt. Dazwischen fängt der Kopf an zu dröhnen, du niest viermal hintereinander und weißt schon, was da anrollt.

    Dabei freust du dich seit Wochen auf heute Abend!

    Jetzt zerrt es in beide Richtungen. Absagen – und dich hinterher über dich selbst ärgern, das Geld ist auch futsch. Oder mitgehen und den Abend so malat rumbringen, wie du dich gerade fühlst.

    Und warum macht dein Körper da nicht mit?

    Warum übernimmt er immer wieder deine Freizeitplanung?

    Schau mal, was er gerade stemmen soll: Du isst viel Gemüse, Fette und Kohlenhydrate hast du gestrichen, Zucker auch. Abends gibt’s ein Glasl Wein und was zum Knabbern. Klingt vernünftig, oder?

    Deinem Körper fehlen zwei komplette Nährstoff-Gruppen, das saugt deine Akkus leer. Darm und Leber arbeiten gegen Alkohol, Knabbereien und zu wenig Schlaf an. Und sollen obendrauf noch die Hormonschwankungen der Wechseljahre ausgleichen.

    Dein Mikrobiom wird schwächer, dein Immunsystem schwächelt mit. Jeder Erkältungsvirus hat bei dir leichtes Spiel.

    Wenn du willst, dass dein Körper dir nicht mehr die Freizeitplanung vermasselt: schreib mir eine Nachricht oder hinterlass einen Kommentar unter diesem Beitrag.

    Oder schau dir meine begleitete Darm- und Leberkur Wieder Ich an: 16 Tage, live in der Gruppe, mit echter Unterstützung für dich und deinen Darm & Leber.

    deine Andrea


  • Perimenopause Supplements oder Was du den Tag über essen könntest

    Perimenopause Supplements oder Was du den Tag über essen könntest

    Für Frauen ab 40 beginnt eine Zeit, die weit über bloße biologische Fakten hinausgeht – es ist eine Phase des Umbruchs, des Erwachens und der Neudefinition. Die Perimenopause ist kein plötzliches Ende, sondern eine tiefgreifende Wandlung, in der dein Körper beginnt, seine Prioritäten neu zu ordnen.

    In den Wechseljahren und der Zeit davor (Perimenopause) ab ca. 40 verändert sich der Hormonhaushalt bei uns Frauen drastisch, was den Bedarf an spezifischen Nährstoffen erhöht. Was du in dieser Zeit essen solltest, um dein tägliches Wohlbefinden zu steigern und wann du in deiner Perimenopause Supplements nehmen solltest, das erfährst du auf dieses Seite.

    Warum Eigeninitiative und Supplements bei der Mikronährstoffversorgung jetzt dein wichtigster Akt der Selbstliebe sind

    Die Weisheit deines Körpers unterstützen

    In der Perimenopause sinkt der Hormonspiegel oft unvorhersehbar, was dein inneres Gleichgewicht herausfordert. Dein Körper benötigt nun ein stabileres Fundament als je zuvor. Eine tägliche Grundversorgung mit allen wichtigen Vitaminen und Mikronährstoffen, die weit über das „Minimum“ hinausgeht ist kein Luxus, sondern dein Schutzschild. Diese Nährstoffe sind die unsichtbaren Helfer, die deine Nervenstärke, deine Energie und deine Ausstrahlung bewahren, während die Hormone Achterbahn fahren.

    Das Versprechen an sich selbst

    Es ist eine gewaltige Aufgabe, die Vielfalt von den ernährungswissenschaftlich empfohlenen über 35 Pflanzen – von „normalem“ saisonalem Gemüse über Ginkgo bis Sojaisoflavonen – jeden Tag frisch auf den Tisch zu bringen.
    Eigeninitiativ zu werden bedeutet zu erkennen: Ich bin es mir wert, dass mein Körper alles bekommt, was er braucht, ohne dass ich mich im Alltag zwischen Beruf, Familie und Selbstfürsorge aufreibe. Ich habe mich für diesen Weg entschieden – ich unterstütze meinen Körper während der Wechseljahre mit Perimenopause Supplements.

    Stabilität im Wandel

    Die Perimenopause kann sich oft wie ein Kontrollverlust anfühlen. Indem du dich bewusst mit deiner Ernährung und einer Grundversorgung an allen notwendigen mit Vitaminen und Vitalstoffen beschäftigst, holst du dir die Kontrolle zurück.

    • Knochen & Struktur: Mit 1000mg Calcium (125% RM) legen du das Fundament für deine spätere Beweglichkeit.
    • Innere Ruhe: 350mg Magnesium (93% RM) sind der Anker für deine Entspannung in schlaflosen Nächten.
    • Darmgesundheit: Ballaststoffe und Probiotika sorgen dafür, dass dein System im Fluss bleibt – eine Metapher für das Loslassen, das diese Lebensphase fordert.

    Ein Akt der Befreiung

    Dich um deine Mikronährstoff-Versorgung zu kümmern, ist deine Entscheidung, nicht länger „zu funktioniert“, sondern aktiv zu gestalten, wie du altern willst. Es geht darum, mit 40, 50 und darüber hinaus nicht nur präsent – „da“ zu sein, sondern lebendig, klar und kraftvoll dein aktives Leben zu leben. Denke daran: So wie dein Körper viel Flüssigkeit und Nährstoffe benötigt, um seine Kraft zu entfalten, braucht auch deine Seele in dieser Zeit Raum und Pflege.

    Warte nicht darauf, bis Wechseljahressymptome dich zwingen, hinzusehen. Werde zur Architektin deine eigenen Vitalität – und Zukunft.

    Die tägliche Grundversorgung mit Vitaminen und Mikronährstoffen

    Es gibt die vorherrschende Meinung, dass es ausreichend ist, wenn man sich nur gesund genug ernährt und regelmäßig isst. Leider ist Studien zufolge der Gehalt an Vitaminen und Nährstoffen in unseren Lebensmitteln (vor allem in den konventionell produzierten Nahrungsmitteln) seit den 80er Jahren stark zurückgegangen.

    Dazu kommt erschwerend, dass in Deutschland die Grenzwerte sowohl von Vitaminen und Vitalstoffen die niedrigsten in ganz Europa sind. Das was bei uns als „zu hoch“ gilt, ist bei unseren Nachbarn teilweise immer noch „unterversorgt“. (-> Warum es vielen Frauen ab 40 nicht mehr so gut geht, liest du im Blogartikel: Was wenn Vitamine ab 40 fehlen?)

    Es gibt viele Gründe, viele Für’s und Wider’s, warum man seine Ernährung durch Supplements ergänzen sollte. Ich werde hier nur von mir reden und dir einen Einblick in mein Warum geben:

    Als ich mit dem Supplement begonnen habe, 2021, war ich getrennt lebend, mit pubertierenden Kindern im Wechselmodell, ohne Unterhalt. Ich war während Corona arbeitslos geworden und fand trotz dutzender Bewerbungsschreiben keine neue Anstellung. Ich hatte nicht nur Geldsorgen, sondern auch extreme Zukunftsangst. Ich wusste teilweise nicht, wie ich mich und die Kinder über den Monat bringen soll. Mein Tag bestand aus Recherche, Telefonaten und Bewerbungen schreiben, Frust und Heulen. Ein Hamsterrad, in dem ich total ausbrannte.

    Eine Freundin sagte mal zu mir „Du siehst aus wie der lebende Tod, tu was für dich.“ Damals begann ich mit der täglichen Grundversorgung. Und nach ein paar Wochen spürte ich bereits die Veränderung: mehr Klarheit, mehr emotionale Stärke, weniger Panik.

    Seitdem trinke ich jeden Morgen ein hochkomplexes Nahrungsergänzungsmittel als Shake, das eine enorme Bandbreite an Mikronährstoffen, Ballaststoffen und Pflanzenextrakten abdeckt. Um denselben Nährwert allein durch herkömmliche Lebensmittel zu erreichen, müsste ich über den Tag verteilt eine sehr spezifische und extrem abwechslungsreiche Auswahl an Lebensmitteln konsumieren.

    Mein Alltag ist vollgepackt und an den meisten Tagen bleibt keine Zeit, um mehrmals täglich Mahlzeiten frisch zuzubereiten (schnibbeln, kochen, in Ruhe essen). Meistens koche ich nur einmal – abends – dann aber eine doppelte Portion, für den nächsten Mittag gleich mit. Der tägliche Shake gibt mir die Sicherheit, dass ich trotzdem rundum gut versorgt bin mit allen wichtigen Nährstoffen, die mein Körper und Gehirn jetzt in der Perimenopause braucht, um gut zu funktionieren.

    Gesund Kochen für eine rundum ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mikronährstoffen

    Damit du einen Eindruck davon bekommst, wie ein Tagesplan aus selbst zubereiteten Mahlzeiten im Vergleich zu dem Vital-Supplement aussehen würde, habe ich das Projekt „What-to-eat-in-a-day“ ins Leben gerufen. Hier teile ich mit dir mögliche Ernährungspläne, wie du über frisch zubereitete Lebensmittel eine gleichwertige Vitamin- und Mikronährstoffaufnahme erreichen kannst.

    Der „Power-Mix“ mit Fokus auf B-Vitamine & Zink

    Frühstück (Smoothie):
    Ein Mix aus 150 ml Wasser, 1 Handvoll Spinat, 1/2 Karotte, 1 EL Leinsamen und etwas Zitronengras

    Vormittags-Snack:
    50 g geröstete Erdnüsse (sie sind reich an Biotin)

    Mittagessen:
    150 g gegarte Makrele oder 200 g Miesmuscheln mit gedünstetem Gemüse aus 150 g Brokkoli, 100 g Blumenkohl.
    Die Makrele enthält pro 100g etwa 9μg bis 12μg Vitamin B12​.

    Nachmittags-Snack:
    Ein Becher Naturjoghurt (150 g) für die probiotischen Kulturen, Saft einer Zitrone, 20 g Walnuskerne, 1 EL Leinsamen (10 g).

    Abendessen:
    Eine große Portion Fenchel-Gemüse-Pfanne mit 100 g Fenchel, 150g frischer Spinat, 200 g Karotten, 1 kleiner Bund Petersilie, 150 g Kichererbsen und einer Prise Kurkuma mit Pfeffer abgeschmeckt.

    Getränk über den Tag: 2 Tassen grüner Tee (für den Grüntee-Extrakt)

    Der „Maritim & Grün“-Mix mit Fokus auf Vitamine D & E

    Frühstück (Smoothie):
    1 Banane, 100 g Heidelbeeren, 1 TL (10 g) Spirulina- oder Chlorella-Pulver und 1 EL (15 g) Flohsamenschalen (für die Ballaststoffe).

    Büro-Snack:
    30 g Sonnenblumenkerne (hoher Vitamin E-Gehalt).

    Mittagessen:
    150 g gegartes Lachsfilet mit einer großen Portion Rosenkohl (200 g) und 300 g Petersilienkartoffeln.

    Nachmittags-Snack:
    1 Grapefruit und 2 Paranüsse (für das Selen, 55% RM)

    Abendessen:
    „Algen-Salat“ aus 5 g Wakame oder Nori (für die Rotalgen-Anteile), 40 g Sonnenblumenkerne dazu 150 g Weißkohl-Salat und 2 Scheiben Vollkornbrot

    Getränk über den Tag: 2 Tassen grüner Tee (für den Grüntee-Extrakt)

    „Veggie-Vital“ mit Fokus auf Ballaststoffe & Phytostoffe

    Frühstück (Bowl):
    60 g Haferflocken mit 1 EL (20 g) Chiasamen, 100 g Papaya-Würfeln, 100g Acerola- oder Hagebuttenmark (für Vitamin C ) und einem Klecks Sojalecithin.

    Vormittags-Snack:
    1 hartgekochtes Ei (für Biotin und Vitamin D) und ein Bund Radieschen.

    Mittagessen:
    Ein bunter Eintopf aus 100 g Linsen, 200 g Karotten, 100 g Staudensellerie, 100 g frische Roter Bete und 50 g Brunnenkresse.

    Nachmittags-Snack:
    Ein großer Apfel und 10 (30 g ) Mandeln (für Vitamin E und Magnesium).

    Abendessen:
    10 g gedünsteter Spargel und 150 g grüne Bohnen mit einer Sauce aus 30g Edelhefeflocken (für die B-Vitamine, um B12​ und Biotin zu pushen).

    Abend-Getränk: Ein Glas (250 ml) Tomatensaft mit einer Prise Pfeffer (für das Lycopin).

    Getränk über den Tag: 2 Tassen grüner Tee (für den Grüntee-Extrakt)

    Der „Beef & Egg Power-Mix“ mit Fokus auf B-Vitamine & Zink

    Frühstück (Smoothie):
    Ein Mix aus 150 ml Wasser, 1 Handvoll Spinat, 1/2 Karotte, 1 EL Leinsamen und etwas Zitronengras.

    Vormittags-Snack:
    50 g geröstete Erdnüsse (reich an Biotin, um die 600% RM anzusteuern).

    Mittagessen:
    200g Rindersteak (Medium zubereitet) kombiniert mit 3 hartgekochten Eiern im Salat mit 150 g gedünstetem Brokkoli und 100 g Blumenkohl, 40 g Sonnenblumenkerne (für Vitamin E).
    Hinweis: Rindfleisch liefert ordentlich Zink (150% RM im Produkt) und B12​, während die Eigelbe massiv beim Biotin-Konto (600% RM) einzahlen.
    Streue 1 EL Sonnenblumenkerne über den Salat, um das Vitamin E (417% RM) zu unterstützen.

    Nachmittags-Snack:
    Ein Becher Naturjoghurt (200 g) für die probiotischen Kulturen und Saft von 1 Zitrone, 20 g Walnusskerne.

    Abendessen:
    Eine große Portion Fenchel-Gemüse-Pfanne aus 100 g Fenchel, 150 g Blattspinat, 200 g Karotten, 1 Bund Petersilie mit 100 g Kichererbsen und einer Prise Kurkuma und einer Prise Pfeffer.

    Spät-Snack: Eine Tasse Kamillentee und 3 Walnusskerne.

    Getränk über den Tag: 2 Tassen grüner Tee (für den Grüntee-Extrakt)

    Für die tägliche Grundversorgung den erhöhten Bedarf an Mikro- und Makronährstoffen supplementieren

    • Frisch zubereitete Mahlzeiten brauchen Zeit: einkaufen, schnibbeln, kochen/braten, Essen
    • frische Lebensmittel, saisonal, regional in Bio-Qualität sind kostenintensiv
    • die Grundversorgung über Supplements ist refinanzierbar, d.h. die Kosten für das Produkt stehen den Einnahmen aus deinem Network Marketing Team gegenüber
      Ziel ist, dass du mehr Einnahmen als Ausgaben für deine monatlichen Produkte erzielst

    In dem Blogartikel (-> 50-ways-of-daily-vitamins) habe ich dir ein paar Varianten zusammengestellt, wie ich meinen täglichen Shake zur Grundversorgung mit den wichtigsten Vitaminen und Mikronährstoffen genieße – gerade auch jetzt während der Perimenopause.

    Fazit: Dein Körper ist im Wandel – Warum „gut essen“ allein oft nicht reicht

    Wenn wir uns die Liste der essentiellen Nährstoffe ansehen – von Magnesium für starke Nerven über Omega-3 für die Herzgesundheit bis hin zu den B-Vitaminen für die gute Stimmung – wird eines schnell klar: Um diesen erhöhten Bedarf in der Perimenopause rein über unsere täglichen Mahlzeiten zu decken, müssten wir Schwerstarbeit am Esstisch leisten.

    Hand aufs Herz: Wer schafft es schon, täglich bergeweise grünes Blattgemüse, pfundweise fetten Seefisch und exakt die richtige Menge an Kernen und Saaten in den ohnehin schon vollen Alltag zu integrieren?

    Die hormonelle Umstellung ist für unseren Körper eine enorme Kraftanstrengung. Es ist keine Schande, wenn wir ihm hier unter die Arme greifen. Im Gegenteil: Es ist strategisch klug, die Nährstoff-Lücken gezielt zu schließen, damit du dich nicht länger mit Erschöpfung, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen durch den Tag kämpfen musst. Eine hochwertige Ergänzung ist hier kein „Ersatz“, sondern die smarte Abkürzung zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden in deinen besten Jahren.

    Dein nächster Schritt: Du möchtest die Kontrolle über dein Wohlbefinden zurückgewinnen, bist dir aber unsicher, welche Nährstoffe in deiner aktuellen Situation den größten Hebel haben? Bevor du wahllos irgendwelche Präparate im Discounter kaufst, lass uns gemeinsam schauen, welche gezielte Ergänzung für dich jetzt wirklich Sinn machen würde.

    Lass uns unverbindlich austauschen.

    Ich zeige dir gerne, welche Konzepte meine Kundinnen erfolgreich nutzen, um wieder in ihre volle Energie zu kommen.

    Schreib mir.


    Wichtiger Hinweis: Die Inhalte auf dieser Webseite (lilene-40plus.de) dienen ausschließlich der allgemeinen Information und dem persönlichen Erfahrungsaustausch. Sie stellen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar.

    Die hier geteilten Tipps und Informationen zur Perimenopause und zu Wechseljahresbeschwerden basieren auf sorgfältiger Recherche und persönlichen Erfahrungen, können jedoch einen Besuch bei einer Ärztin, einem Arzt oder qualifiziertem Fachpersonal nicht ersetzen. Suche bei gesundheitlichen Beschwerden oder vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln bitte immer ärztlichen Rat auf.

    Ich übernehme keine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit der Inhalte. Die Anwendung der genannten Tipps erfolgt auf eigene Verantwortung.

  • Schadstoffe und Wechseljahresbeschwerden

    Schadstoffe und Wechseljahresbeschwerden

    Warum Gesundheit ab 40 im Darm beginnt:
    Schadstoffe im Körper, die Hormone, Darm und Immunpower durcheinander wirbeln und Wechseljahresbeschwerden verstärken.

    Gerade wir Frauen ab 40 merken, dass unser Körper keine „Mülldeponie“ mehr sein möchte, sondern ein Beauty-Tempel (oder zumindest eine gut geführte Wellness-Oase). Schadstoffe und Wechseljahresbeschwerden sind schwierige und unangenehme Begleiter im Alltag von Frauen ab 40.

    Die Blinden Passagiere oder Warum Frauen ab 40 ein „volles Gepäck“ mit uns herumtragen

    Hand aufs Herz:

    Mit über 40 haben wir Frauen nicht nur Lebenserfahrung, innere Stärke und diese charmanten Lachfältchen an unseren Augenwinkeln gesammelt – sondern leider auch Dinge, die wir ganz sicher nicht bestellt haben.

    Die Rede ist von Schadstoffen.

    Und nein, das ist kein esoterisches Schreckgespenst. Forschungen zeigen: Heute lassen sich bis zu 400 verschiedene Fremdstoffe im menschlichen Körper nachweisen. Vierhundert.

    Wir sind also – nüchtern betrachtet – kleine wandelnde Chemielabore. Leider nicht im coolen „Breaking Bad“-Stil, sondern eher im Modus „Warum fühlt sich mein Körper ständig dauer-erschöpft an?“

    Viele dieser Stoffe sind inzwischen so allgegenwärtig, dass wir ihnen kaum noch ausweichen können. Sie stecken in uns, in den Tieren, in der Umwelt – und sie verschwinden nicht einfach wieder von allein.

    Hormon-Hokuspokus in Essen, Kosmetika & Co.

    Hormone.
    Klingt erstmal chemisch, oder? Kleine Botenstoffe, die in deinem Körper ihre Zettelchen verteilen und sagen: „Du jetzt bitte Energie.“ – „Du heute lieber schlafen.“ – „Und du? Stimmungsschwankung deluxe.“

    Was wir dabei oft nicht auf dem Schirm haben:
    Diese Boten bekommen ziemlich viel Besuch von außen.

    Denn unsere Lebensmittel sind längst nicht mehr so unschuldig, wie sie aussehen. Konventionell angebautes Obst und Gemüse wird häufig mit Pestiziden und Kunstdünger behandelt. In der industriellen Tierhaltung (ja, auch bei manchen Tierwohl-Labeln 1–3) spielen Hormone und hormonähnliche Stoffe entlang der Produktionskette ebenfalls eine Rolle.

    Und hier wird’s spannend – oder sagen wir mal: hormonell heikel.

    Xenoöstrogene – die falschen Schauspieler auf deiner Hormonbühne

    Xenoöstrogene sind hormonähnliche Substanzen, die die Wirkung unseres körpereigenen Östrogens nachahmen. Stell dir vor, jemand kommt mit einem gefälschten Schlüssel in deine Wohnung und mischt sich ungefragt überall ein.

    Gerade ab 40, wenn dein Körper ohnehin beginnt, seine eigene Östrogenproduktion neu zu sortieren, können solche „falschen Signale“ zusätzlich Unruhe reinbringen.
    Das kann sich zeigen in:

    • stärkeren PMS-Beschwerden
    • empfindlicheren Brüsten
    • Wassereinlagerungen
    • Stimmungsschwankungen
    • oder generell intensiver empfundenen Wechseljahressymptomen

    Bei hormonabhängigen Erkrankungen wie Endometriose spielen solche hormonähnlichen Stoffe ebenfalls eine große Rolle für das gesamte Wohlbefinden.

    Versteh mich richtig: Dein Körper ist kein fragiles Porzellanpüppchen. Er kann viel kompensieren.
    Aber wenn wir ihm über Jahre immer wieder kleine hormonelle Störsender zumuten, wundern wir uns irgendwann, warum die innere Melodie nicht mehr ganz sauber klingt.

    Und genau deshalb lohnt es sich, hinzuschauen.
    Nicht aus Angst.
    Sondern aus Selbstfürsorge.

    Denn je bewusster du mit dem umgehst, was täglich auf deinem Teller landet, desto klarer kann dein Hormonsystem wieder seine eigene, echte Melodie spielen.

    Warum zahlen wir diesen Preis?
    👉 Spoiler: Es ist unser moderner „Lifestyle“

    Die ehrliche Frage lautet also: Wie ist das überhaupt passiert?

    Kurzfassung: Es ist der Preis für unseren modernen, westlichen Lebensstil. Wir mögen es bequem, schnell und günstig – aber unser Körper zahlt die Zeche.

    Ein Beispiel, das kurz schlucken lässt:
    Eine ganz normale, konventionelle Kartoffel wird im Laufe ihres Lebens bis zu 50 Mal gespritzt. Äpfel stehen ihr in nichts nach. Und auf deinem Teller haften oft noch Reste von Geschirrspülmitteln.

    Und das ist noch längst nicht alles:

    • Obst & Gemüse:
      Industrielle Produktion bedeutet häufig einen Mix aus Pestiziden, Herbiziden und anderen Pflanzenschutzmitteln.
    • Beauty-Routine:
      Deine Haut „isst“ mit. Viele herkömmliche Kosmetika schleusen Schadstoffe direkt über die Haut in deinen Körper, die Haut und Haare mit Silikonen und Sulfaten besonders weich machen.
    • Reinigungsmittel, die schnell und effizient wirken.
    • Kleidung aus Funktionsfasern, die beim Tragen und Waschen Mikroplastik (Mikrofasern) abgeben
    • Luft & Wasser:
      Der Rest kommt ganz beiläufig über die Atemluft und unser Trinkwasser dazu – quasi als tägliche Beilage.

    Kurz gesagt:
    Ab Mitte 40 ist das innere Fass bei vielen Frauen randvoll.
    Und wenn Darm, Leber und Haut dann nicht mehr hinterherkommen mit Aufräumen, Aussortieren und Entgiften, fangen die Hormone an zu rebellieren – laut, hartnäckig und sehr überzeugend.

    Die gute Nachricht?
    👉 Genau hier beginnt auch die Lösung.
    Aber dazu gleich mehr im nächsten Abschnitt 💫

    Doch zuallererst, versuche Schadstoffe und Xenoöstrogene zu vermeiden

    Doch zuallererst, versuche Schadstoffe und Xenoöstrogene zu vermeiden

    Kaufe Lebensmittel regional, saisonal und in Bio-Qualität

    Achte vor allem auf Nachhaltigkeit und Herkunft, denn andere (vor allem Nicht-EU) Länder haben meistens nicht so strenge Regeln, was Pestizideinsatz und gentechnisch modifizierte Lebensmittel angeht. Entscheide dich lieber für Produkte aus Deutschland oder aus europäischen Nachbarländern. Das verbessert zudem die Ökobilanz, weil das Lebensmittel weniger weit transportiert wurde.

    So kannst du ganz leicht Plastik-Produkte vermeiden

    Achte bei Haushaltsprodukten darauf, dass sie frei von BPA sind. BPA, Weichmacher und Phthalate sind als potenziell hormonelle Störfaktoren bedenklich. BPA steht für Bisphenol A. Eine Industriechemikalie, die seit den 60er Jahren zur Herstellung bestimmter Kunststoffe und Harze verwendet wird. Mit BPA sind viele Lebensmittel- und Getränkedosen innen beschichtet, das dünstet aus und gelangt in das Lebensmittel oder Getränk. Mögliche gesundheitliche Auswirkungen von BPA gibt es auf das Gehirn, erhöhtem Blutdruck, den Fötus und Säuglinge und es kann das Verhalten von Kindern beeinflussen.

    • Verwende BPA-freie Produkte. Schau nach der Kennzeichnung „BPA frei“ oder steige direkt auf Glasbehälter um.
    • Kaufe möglichst keine Lebensmittel mehr in Konservendosen – wenn fertig und abgepackt, dann im Glas.
    • Stelle Produkte aus Polycarbonat-Kunststoff nicht in die Mikrowelle oder in die Spülmaschine, da sie sich mit der Zeit durch die Hitze zersetzen und BPA in die Lebensmittel gelangen kann.
    • Verwende anstelle von Plastik-ToGo-dosen lieber Glas-, Porzellan- oder Edelstahlbehälter für die Aufbewahrung von Lebensmittel. Verschliesse se z.B. mit nachhaltigen Bienenwachstüchern.

    So kannst du Haushalts-Chemikalien reduzieren

    Hast du schon mal die natürlichen Helfer ausprobiert? Super Allzweck-Mittel für den Haushalt sind Essig und Natron. Essig ist übrigens auch perfekt, um lästigen Bakterien und Gerüchen zu Leibe zu rücken. Aber auch Zitronen oder Orangenschalen kann man toll für Kalkablagerungen oder glänzende Oberflächen nutzen.

    So kannst du Schadstoffe in Kosmetik vermeiden

    Die Natur ist auch Chemie und Physik. Und auf der Liste der Inhaltsstoffe oder Zutaten stehen meistens die chemischen Bezeichnungen der Stoffe. Ich bin auf diesem Fachgebiet leider nicht so bewandert, deshalb konzentrieren wir uns auf die bedenklichen Stoffe, die auf der Negativ-Liste stehen und die wir als Frauen in den Wechseljahren vermeiden sollten.

    • Dioxine: Eine Gruppe giftiger Chemikalien, die bei Verbrennungsprozessen, bei der Herstellung von Pestiziden und bei der Chlorbleiche von Holzzellstoff freigesetzt werden. Vorsichtig sollten wir sein bei: schönem weißen Toilettenpapier, Taschentücher, Periodenprodukten, alle gebleichten Materialien
    • Parabene: Konservierungsstoffe, die in vielen Shampoos, Conditionern, Make-up-Produkten und Lotionen enthalten sind und dafür sorgen, dass sie länger haltbar sind. Sie können hormonell wirken, Krebs und Allergien begünstigen.
    • Sulfate: in Waschmitteln enthalten. Sie können Haut- und Augenreizungen verursachen oder Allergien auslösen.
    • Künstliche/synthetische Duft- und Farbstoffe können Hautreizungen verursachen.
    • Mikroplastik: Sehr schlecht für unsere Haut und unser Mikrobiom im Darm. Seit Oktober 2023 sind Mikroperlen aus Plastik in Cremes und Peelings und Glitzerstaub verboten. Aufpassen z.B. bei Peelings oder aufhellenden Zahncremes.

    Wenn du zukünftig Produkte vermeiden möchtest, in denen einer der oben beschriebenen Stoffe aufgeführt ist, ist es ein guter Anfang wenn ein Produkt aufgebraucht ist, dass du dir gezielt eine geeignete Alternative dafür suchst.


    Und jetzt – atme erst einmal tief durch.
    Ja, das klingt erst mal nach einer ganzen Menge Zeug, das sich da im Laufe der Jahre angesammelt hat. Aber jetzt kommt die beste Nachricht des Tages: Du hast für deinen Körper kein Oneway-Ticket gelöst.

    Er ist eher wie ein ziemlich gut organisiertes Reinigungsteam – nur leider eines, das viel zu lange ohne vernünftige Ausstattung arbeiten musste.Wenn wir den Schadstoffen wirklich den Kampf ansagen wollen, müssen wir über zwei absolute VIPs sprechen. Zwei Organe, die leise, zuverlässig und oft völlig unterschätzt ihren Job machen: deinen Darm und deine Leber.

    Zeit für inneren Frühjahrsputz – dein Glow-up beginnt von innen

    Stell dir deinen Körper wie ein wunderschönes Industrie-Loft vor. Viel Licht, gute Substanz, eigentlich alles da.
    Aber wenn sich über Jahre Staub in den Ecken sammelt, die Müllabfuhr nur sporadisch kommt und keiner mehr richtig durchlüftet, dann hilft auch das beste Raumerfrischer nicht mehr. Dann heißt es: erst innen aufräumen, dann außen strahlen.

    Hier kommen unsere zwei Superheldinnen ins Spiel:

    Die Leber – deine Chef-Chemikerin.
    Sie ist dein zentrales Entgiftungsorgan und arbeitet Tag und Nacht daran, Schadstoffe abzubauen und unschädlich zu machen. Doch gerade ab Mitte 40, wenn Hormone Achterbahn fahren und der Alltag kaum Pausen kennt, läuft sie oft im Dauerstress-Modus. Eine gezielte Entlastung kann ihr helfen, wieder in ihren natürlichen Rhythmus zu finden – ruhig, effizient und kraftvoll.

    Der Darm – das Zentrum deiner Power.
    Er ist weit mehr als nur Verdauungsorgan. Er entscheidet, was aufgenommen wird (Nährstoffe), bleiben darf und was gehen muss. Ist er überlastet, bleiben ungebetene Gäste gerne länger als sie sollten. Eine bewusste Darmreinigung unterstützt ihn dabei, alten Ballast loszuwerden – und schafft Raum für mehr Energie, bessere Nährstoffaufnahme und eine spürbar stärkere Immunpower.

    Detox ist kein Verzicht – sondern ein Geschenk an dich selbst

    Vergiss komplizierte Wunderkuren und dogmatische Regeln. Wir sprechen hier von einer strategischen, liebevollen Entgiftung, die deinen Stoffwechsel wachküsst statt ihn zu stressen.
    Es geht darum, die Leber zu entlasten, den Darm gründlich zu reinigen und deinem Hormonsystem endlich wieder Luft zum Atmen zu geben.

    Das Ziel? 👇
    Weniger Wechseljahres-Chaos.
    Mehr Energie im Alltag.
    Und ein Haut-Glow, der nicht aus der Tube kommt, sondern von innen leuchtet.

    Und jetzt sag ehrlich:
    Bist du bereit, den inneren Reset-Knopf zu drücken?
    Dann lass uns im nächsten Schritt anschauen, wie du mit Darmreinigung und gezielter Entgiftung alten Ballast loslässt – und dir Schritt für Schritt deine Leichtigkeit zurückholst. 💛

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    Frau mit WOW - die Darm- und Leberkur, die mehr als nur Detox ist.
    Frau mit WOW – die Darm- und Leberkur, die mehr als nur Detox ist.

    Und hier gebe ich dir noch zwei Top-Tipps für deinen Alltag mit.

    Apps für den Check von Schadstoffen (Xeno-Östrogenen)

    Alles was näher und länger mit dem Körper in Kontakt kommt, kann mit Apps auf seine Inhaltsstoffe geprüft werden:

    • CodeCheck App – checkt Gesichtscreme, Deo, Shampoo, Conditioner & Co. auf Inhaltsstoffe
    • Skinsafe: Die App Skin Safe Products beurteilt die Produkte nach Allergenen
    • ToxFox-App: hilft Verbraucher*innen, Kosmetik- und Alltagsprodukte auf Schadstoffe zu prüfen, die Krebs oder Unfruchtbarkeit hervorrufen können.

    TOP SCHADSTOFFE des modernen Lebens👇⚠️

    Feinstaub, Abgase und Stickoxide

    Sie belasten Lunge, Herz und deine Gefäße.
    Und fördern chronische Entzündungen (Lunge, Asthma, Haut).

    Wo kommen sie vor?

    • Straßenverkehr, Heizungen & Kamine (Kohle, Öl, Gas und Holz), Feuerwerk
    • Küche: Besonders Frittieren, Grillen und Braten auf Gasherden.
    • Kerzen & Kamine: Kerzen, Öllampen und offene Kamine.
    • Haushalt: Staubsauger, Putzen, Drucker und Kopierer

    Mikroplastik

    Diese sind hormonell wirksam und entzündungsfördernd.

    Wo kommen sie vor?

    • Lebensmittel: Häufig nachgewiesen in Getränken aus PET-Flaschen, Speisesalz, Honig, Bier, Fisch, Meeresfrüchten und Muscheln.
    • Kosmetik & Pflege: Peelings, Duschgels, Zahnpasta, Sonnencremes, Lippenstifte und Make-up enthalten oft Kunststoffpartikel (Peeling-Körper, Bindemittel).
    • Textilien & Haushalt: Kunstfaserkleidung (Polyester, Fleece) lösen sich Mikrofasern. Putzschwämmen, Mikrofasertüchern und Kaugummi ist Plastik enthalten.
    • Verpackungen: Innenbeschichtungen von Tetra-Paks, Konservendosen und „Papier“-Kaffeebechern

    PFAS – die Ewigkeitschemikalien

    sie lagern sich in der Leber an, beeinträchtigen die Arbeit der Entgiftungsorgane, Immunsystem und Hormone

    Wo kommen sie vor?

    • Küchenartikel: Pfannen, Waffeleisen, Sandwichmaker, Backformen mit Antihaftbeschichtung.
    • Papier/Verpackungen: Innenbeschichtungen von Pizzakartons, Pommestüten, Pergamentersatzpapier, beschichtete Pappbecher.
    • Kleidung/Schuhe: Funktionsjacken, imprägnierte Schuhe, Kletterseile.
    • Wohnen: Schmutzabweisende Teppiche, Tischdecken, Polstermöbel.
    • Reinigung/Chemie: Imprägniersprays, Zahnseide, Reinigungsmittel (Easy-Clean-Effekt)

    Pestizide

    Sie stören Darmflora und Hormonhaushalt.
    Sie werden zur Schädlingsbekämpfung vor allem auf konventionell angebautem Obst und Gemüse eingesetzt, weshalb oft schalennahe Bereiche oder importierte Ware stärker belastet sind.

    Wo kommen sie vor?

    • Obst (oft hohe Belastung): Tafeltrauben, Erdbeeren, Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Aprikosen, Kirschen, Zitrusfrüchte.
    • Gemüse (insb. Oberflächennahes): Paprika, Gurken, Tomaten, Zucchini, Salat (besonders Rucola), Kräuter, Sellerie, Grünkohl.
    • Importierte Ware: Lebensmittel aus Nicht-EU-Ländern weisen häufig Grenzwertüberschreitungen auf.

    Schwermetalle

    z.B. Blei, Quecksilber, Cadmium, Arsen
    Sie schädigen Nerven und Gehirn.

    Wo kommen sie vor?

    Sie kommen natürlicherweise in Böden, Wasser und Luft vor, gelangen jedoch vor allem durch Industrieemissionen und Landwirtschaft in die Umwelt.

    in Lebensmitteln:

    • Fisch & Meeresfrüchte: Thunfisch, Schwertfisch, Muscheln (Quecksilber, Cadmium, Blei).
    • Gemüse/Getreide: Besonders Pilze (Wildpilze), Leinsamen, Mohn, Ölsaaten, Gemüse aus belasteten Böden (Cadmium).
    • Innereien: Nieren und Leber von Tieren (Cadmium).

    aus Umwelt & Alltag:

    • Wasser: Trinkwasser aus alten Bleirohren.
    • Luft/Boden: Feinstaub, Industrieabgase, Düngemittel.
    • Verbraucherprodukte: Batterien, Farben, Lacke, Farbpigmente in Textilien, Jeans, Haarfarbe, Schmuck, Spielzeug, Plüschtiere.

    Tipps zur Reduzierung

    • Bio-Produkte bevorzugen: Diese sind seltener und geringer belastet.
    • Waschen & Putzen: Obst und Gemüse gründlich unter fließendem Wasser abwaschen und abreiben, um Rückstände zu verringern.
    • Saisonal & Regional: Frische Produkte aus der Region kaufen.
    • Schälen: Obst und Gemüse gründlich abwaschen und von schwermetallhaltigen Stäuben befreien. Bei stark belasteten Früchten (z. B. Äpfel) kann Schälen helfen, allerdings gehen dabei auch wertvolle Vitamine verloren.
    • Abwechslungsreich essen: So wird die Aufnahme nicht nur über ein belastetes Produkt maximiert.
    • Fischkonsum anpassen: Besonders Schwangere und Kinder sollten auf Quecksilberbelastung achten

  • Darm reinigen Wechseljahre

    Darm reinigen Wechseljahre

    Darm-Reset in den Wechseljahren: Warum dein Bauch der Schlüssel zum Hormonglück ist

    Die Darm- und Leberstärkende Kur Wieder Ich kann deinen Darm reinigen und ist soviel mehr als eine Detox-Kur

    „Irgendwas stimmt nicht – aber ich kann es einfach nicht greifen“
    Denn eigentlich müsste doch alles okay sein …

    Kennst du’s? Eigentlich machst du nichts anders als sonst, aber plötzlich spannt die Jeans, das „Food-Baby“ grüßt jeden Abend im Spiegel und deine Energie reicht gerade noch bis zum Mittagessen.

    In der Zeit der Wechseljahre konzentrieren wir uns meist nur auf Hormone und Hitzewallungen. Doch ein entscheidender Mitspieler wird oft übersehen: Dein Darm.

    Irgendwo zwischen Jeans, Blähbauch und Erschöpfung hat sich dieser Gedanke eingeschlichen:
    Oh je, mein Körper macht nicht mehr richtig mit. Werde ich alt? Oder bin ich krank?

    Wenn dir diese Szenen ⤴️ bekannt vorkommen und du dich gerade öfter fragst, warum dein Körper sich anfühlt wie ein schlecht gelaunter Mitbewohner –
    👉 dann bist du nicht kaputt.
    👉 Dann bist du mitten in einer Veränderung.

    Warum dein Darm jetzt anders tickt – Das Östrobolom, dein Darm und die Östrogene

    In unseren 40ern sinkt der Progesteronspiegel, während das Östrogen Achterbahn fährt. Das hat direkte Folgen für unsere Verdauung: Die Darmpassage wird langsamer (Hallo, Trägheit!), die Darmbarriere wird durch den Hormonstress durchlässiger und die Nährstoffaufnahme leidet.

    Das fehlende Puzzleteil: Von der Wissenschaft wurde es Östrobolom getauft. Das ist ein spezieller Teil deines Mikrobioms, der dafür sorgt, dass verbrauchtes Östrogen sicher ausgeschieden wird. Wenn dein Darm streikt oder rebelliert, wird „altes“ Östrogen wieder in den Körper zurückgeführt – das verstärkt Symptome wie Hitze, Brustspannen, Stimmungsschwankungen und Blähbauch.

    Und dieser Wandel braucht kein “Zähne-zusammen-beißen” – sondern DEIN Verständnis.

    Warum Darm, Leber und Haut in den Wechseljahren so sensibel reagieren

    In den Wechseljahren arbeitet dein Körper nicht plötzlich schlechter – er arbeitet anders.
    Und drei Bereiche sind dabei besonders betroffen: Darm, Leber und Haut.

    Dein Darm ist viel mehr als Verdauung. Er entscheidet, welche Nährstoffe aufgenommen werden, was draußen bleibt. In Zeiten hormoneller Veränderung reagiert er empfindlich: auf Stress, auf Zucker, auf Alkohol, auf Unruhe im Alltag. Wenn hier Balance fehlt, fühlt sich alles schnell „zu viel“ an – im Bauch und im ganzen Körper.

    Deine Leber ist so etwas wie die große Sortiererin. Sie verarbeitet, entgiftet und hilft beim Loslassen – von Schadstoffen (aus der Nahrung) aber auch von hormonellen Abbauprodukten. In den Wechseljahren hat sie mehr als sonst zu tun. Wenig Pausen, wenig Bewegung und eine Ernährung, die eher belastet als unterstützt, bringen dieses feine System schnell an seine Grenzen.

    Und deine Haut?
    Die roten Flecken im Gesicht sind kein Zufall. Deine Haut ist ein Ausscheidungsorgan. Wenn Darm und Leber überlastet sind, wird das “zu viel” direkt über die Haut “entgiftet” und ausgeschieden. Rötungen, Unreinheiten, entzündete Stellen – nicht, weil deine Haut „rumzickt“, sondern weil dein Körper versucht, das „Zeugs“ loszuwerden.

    Was viele unterschätzen: Diese drei arbeiten eng zusammen.
    Geraten sie aus dem Gleichgewicht, siehst und spürst du es. Sie sind oft die ersten, die Signale senden, wenn wir zu lange funktionieren, zu viel (er)tragen und zu wenig regenerieren.

    Nicht aus Nachlässigkeit.
    Sondern weil Alltag, Brötchen-Job, Familie, Verantwortung und Stress viel zu lange wichtiger waren als die eigene Gesundheit – körperlich und mental.

    Und genau hier beginnt Verständnis.
    Nicht Bewertung. Nicht Selbstkritik.

    Die Realität: Was eine Darmreinigung kann – und was nicht

    Lass uns ehrlich sein: Eine 14- oder auch 30-tägige Kur wird deine Wechseljahresbeschwerden nicht einfach „löschen“. Wer das verspricht, lügt.

    Viele Darm- oder Detox-Kuren versprechen genau das, wonach sich Frauen in den Wechseljahren sehnen – und liefern doch oft etwas anderes. Zumal die meisten Kuren “für ALLE” angeboten werden, aber z.B. junge Frauen haben ganz andere Themen mit Hormonen, Stoffwechsel und Stimmung wie etwa Frauen in den Wechseljahren.

    Ein gesunder Körper entgiftet sich normalerweise selbstständig über Leber, Nieren, Darm, Haut und Lunge. Allerdings sind die meisten Körper Ü40 nicht mehr ganz so top in Form: Stress, wenig Bewegung und ungesunde zuckerhaltige Ernährung mit vielen Fertigprodukten mit jeder Menge industriell hergestellten Zutaten fordern ihren Tribut – den Viele leider im Spiegel bereits deutlich sehen und z.B. beim Laufen oder auf der Treppe spüren.

    Das kann die Darm- und Leberkur Wieder Ich nicht.

    Sie ist kein magischer Radiergummi für alle Beschwerden, die während der Wechseljahre auftreten können. Sie ist auch keine Crash-Diät – einmal „durchgezogen“ und für immer Ruhe.

    Wieder Ich ist kein Neustart auf Knopfdruck.
    Es geht nicht darum, deinen Körper einmal komplett durchzuspülen und danach so weiterzumachen wie vorher.
    Es geht darum, dein inneres System wieder stabil werden zu lassen.

    Was Wieder Ich stattdessen ist.

    Sie kann zu deinem strategischen Reset-Knopf werden. Stell es dir vor wie einen Besuch bei deinem Lieblingsfriseur. Die herausgewachsenen Spitzen bekommen einen neuen Schnitt, die Pflegeprodukte stärken dein Haar, sodass deine Locken wieder volle Sprungkraft bekommen. Darm und Leber werden entlastet und gestärkt und das Mikrobiom wird so aufgebaut, dass dein Körper die Hormonumstellung überhaupt wieder managen kann.

    Der Wieder Ich Weg – mehr als nur Detox

    Was „mehr als Detox“ für mich wirklich bedeutet

    Nach all dem, was du bis hierher gelesen hast, wird vielleicht eines klar:
    Bei Wieder Ich geht nicht darum, noch eine Kur zu machen und zu schaffen.
    Es geht darum, deinem Körper endlich wieder zuzuhören und ihn zu unterstützen.

    Ich empfehle den Ansatz von Wieder Ich, weil es hier nicht um radikales Fasten geht, das unseren ohnehin gestressten Körper nur noch mehr unter Cortisol setzt.

    Die Kur setzt dort an, wo wir Unterstützung brauchen:

    1. Sanfte Reinigung und Entgiftung: Die Darmreinigung ist sanft und mechanisch – unterstützt durch Ballaststoffe, die wie kleine Helfer durch Dünn- und Dickdarm “schrubben”, auch dort hin, wo der Körper allein nicht gut hinkommt. Sie binden Abfallstoffe, nehmen sie mit und helfen, dass der Darm wieder regelmäßig und ruhig arbeiten kann – ohne deinen Alltag einzuschränken.
    2. Aufbau des Mikrobioms: Wir füttern gezielt die „guten“ Bakterien, damit dein Östrobolom wieder für dich arbeitet. Dazu kommen viele Vitalstoffe aus bewusster, pflanzlicher Ernährung. Keine Strenge, kein Hungern, aber so, das du dein Körper endlich wieder das bekommt, was er schon lange braucht.
    3. Alltagstauglichkeit: Rezepte, die keine drei Stunden Vorbereitung brauchen, damit wir zwischen Job und Familie nicht die Nerven verlieren.
    4. Mindset-Cleanse: Bei Wieder Ich geht es auch um Alltägliches – und gleichzeitig sehr Entscheidendes: Hinschauen.
      Wo entsteht dein Stress? Was ärgert dich immer wieder? Was isst du – und was schluckst du Tag für Tag einfach runter? Eine regelmäßige und bewusste Darmreinigung kann dir helfen, dass deine Wahrnehmung und deine Intuition wieder klarer wird. Und du kommst wieder in Kontakt mit deinem Körper. Mit den eigenen Bedürfnissen. Mit dem, was dir guttut.

    Nicht, um besser zu funktionieren.
    Sondern, um dich wieder zu spüren und herauszufinden, was dir langfristig gut tut. Und genau das ist es, was ich mit Wieder Ich bewirken will.

    Warum ein „Reset“ mit Wieder Ich erst der Anfang ist

    Eine Darm- und Leber stärkende Kur ist wie das Fundament beim Hausbau. Wenn es steht, können die Wände hochgezogen werden. Nach der Darmreinigung ist dein Körper wieder aufnahmebereit für gute Nährstoffe. Du wirst merken, dass du besser schläfst, die Haut strahlt und – das Beste – dein „Brain Fog“ (dieser Nebel im Kopf) sich lichtet. Es ist der Startschuss für eine Ernährung und gesunden Lebensweise, die zu deiner zweiten Lebenshälfte passt.

    Weniger Kampf, mehr Klarheit

    Du beginnst zu unterscheiden: Was stresst dich wirklich? Welche Nahrungsmittel, welche Gewohnheiten, welche Situationen? Und du weißt, was dir hilft – ohne langes Grübeln, ohne Selbstvorwürfe.
    und erkennst auch: Wo du jetzt dranbleiben solltest, da hier Veränderung Zeit braucht.
    Nicht alles muss sofort gelöst werden. Manches darf wachsen.

    Die Wechsel-JA-re annehmen

    Es sind nicht umsonst Wechsel-JA-re. Es ist ein Übergang. Ein Richtungswechsel.
    Weg vom reinen Funktionieren. Weg vom ständigen Für-alle-da-sein. Hin zu einem Leben mit mehr ICH-Fokus, mehr Selbstbestimmung, mehr innerer Wahrheit.

    Wir können die Wechseljahre nicht anhalten, aber wir können entscheiden, wie wir durch sie hindurchgehen. Ein gesunder Darm nimmt die Schärfe aus vielen Symptomen. Wenn du das Gefühl hast, festzustecken, ist ein geführter Reset wie die Wieder Ich-Kur eine kluge Investition in dich selbst.

    Warum Unterstützung in den Wechseljahren wichtiger ist als Durchhalten

    Jetzt wo du schon bis hierher gelesen hast … magst du dir einen Tee (oder ein Glas Wasser mit Zitrone, für den Glow!) holen?

    Ganz unter uns: Wir wissen beide, wie sich diese Wechseljahres-Phase anfühlt. Manchmal wie ein chaotischer Film, in dem man die Hauptrolle spielt, aber das Drehbuch nicht kennt. Warum „Zähne zusammenbeißen“ out ist (und Support deine neue Bestie)

    Dein innerer Ausreden-Weltmeister braucht Urlaub

    Wir kennen ihn alle: Diesen kleinen Saboteur im Kopf, der uns flüstert, dass der „Ausrutscher“ heute Nachmittag eigentlich gar nicht zählt. Wenn wir Dinge alleine machen, tappen wir erst in die „Morgen läuft’s bestimmt besser …“ und dann in die „Jetzt-ist-es-auch-egal“-Falle, sobald der erste Stress um die Ecke biegt. Unser Körper liebt seine alten Gewohnheiten und wehrt sich fleißig gegen Neues. In der Gruppe wird dieser innere Schweinehund aber ganz schnell ganz klein und zahm – weil da andere sind, der uns liebevoll auf Kurs halten.

    Glitzern statt Grübeln: Die Magie der Gruppe ✨

    Hast du einen schlechten Tag? Kopfweh? Deine Laune ist im Keller? Alleine denkst du: „Die Kur ist wohl doch nichts für mich.“ In der Wieder Ich-Runde merkst du: „Ach, Gabi und Steffi gings heute ähnlich – okay, wir motivieren uns und ziehen das zusammen durch!“ Dieses „Geteilte Leid“ normalisiert den Alltags-Wahnsinn. Es nimmt den Druck raus und ersetzt ihn durch ein warmes Gemeinschaftsgefühl. Du bist nicht komisch, du bist einfach mitten im hormonellen Umbau.

    Dein persönliches Hormon-Navi 🧭

    Dich alleine durch Detox- und Darm-Kuren zu wühlen, kann gefährlich sein. Wenn dein Körper komisch reagiert, ist das letzte was du brauchst eine Google-Suche, die dir sagt, dass du sterben wirst. Stattdessen wird Frau mit Wow von Expertinnen begleitet, die sagen: „Alles gut, meine Liebe, nimm ein paar Elektrolyte, das ist ganz normal.“ Diese Begleitung ist dein Anker. Sie verhindert Panik-Abbrüche und sorgt dafür, dass du gesund und sicher ans Ziel kommst.

    Warum Wieder Ich nachhaltiger ist als andere Darm-Kuren?

    Wissen, das bleibt (auch wenn die Kur vorbei ist) 🎓

    Das hier ist kein „Trink mal fünf Tage nur Saft“-Hype. Bei Wieder Ich lernst du, warum dein Darm gerade nicht optimal arbeitet und wie deine Leber tickt. Dieser Lerneffekt ist wie dein persönlicher Bonus, den du nach der Kur behältst. Es ist der Unterschied zwischen kurzfristigem Verzicht und einem langfristigen Upgrade für dein Lebensgefühl.

    „Manchmal braucht es keine neue Methode – sondern jemanden, der sagt: Du bist nicht komisch. Du bist mittendrin.“

    Wow super, du bist immer noch da! Dann hab ich jetzt was für dich …

    Die Einladung, deinem eigenen Körper wieder zu vertrauen

    Bist du bereit, dich selbst wieder zu spüren?

    Ich lade dich ein, dich selbst wieder ernst zu nehmen, deinem Körper zuzuhören und diese wichtige Phase deines Lebens nicht einfach zu übergehen, sondern aktiv zu gestalten.

    Wieder Ich ist kein Programm, das dich verändern soll. Es ist ein Raum, in dem du dich wieder spüren darfst.


    Die nächste begleitete Runde der Darm- und Leberkur Wieder Ich startet im Oktober 2026.

    Wenn du dabei sein möchtest – und als Erste mehr Informationen erhalten willst – trage dich jetzt auf die Warteliste ein.

  • Energie für den Tag

    Energie für den Tag

    Wieviel Energie brauchst du? Wieviel veträgst du?

    ✨ Was wäre, wenn dein Nachmittag nicht mehr müde, sondern munter wäre?

    Vormittags im Büro: 10:30 Uhr. Die erste Müdigkeitswelle rollt an. Kaffee. Noch ein Kaffee.
    Und trotzdem: Du starrst ins Leere, bist unproduktiv und fühlst dich wie gelähmt am Schreibtisch.

    Nachher: Ein kleiner Snack mit Power – Energy Balls, ein nahrhaftes, vitaminreiches Vesper, ein selbst gemischtes Energy-Getränk.

    👉 Und plötzlich bist du wieder fokussiert, wach und sogar… gut gelaunt!? Ja, das geht.

    Nachmittags: Du und deine Freundinnen – ihr kennt euch inzwischen bestens aus mit Müdigkeit, Infekten, Hormonchaos und null Bock auf gar nichts.

    Nachher: Du fühlst dich fit, lebendig, innerlich ruhiger – und merkst plötzlich: Du stehst kopfschüttelnd daneben und kannst bei den ganzen Beschwerden gar nicht mehr mitreden.

    👉 Und mehr Energie für den Tag ist ein richtig gutes Zeichen!

    💥 Der Moment, in dem du merkst, was eine gesunde und vitaminreiche Ernährung mit deinem Alltag macht, ist magisch. Und er kommt schneller, als du denkst.


    Wenn du das auch willst – lies unbedingt weiterund ich zeige dir, wie du diesen Shift auch für dich erleben kannst. Schritt für Schritt.

    Denn der Weg beginnt in dir – in deinem Inneren:

    ➡️ entgiften & entsäuern – deinen Körper reinigen und nähren.
    ➡️ Vitamine & Vitalstoffe – deine Depots wieder auffüllen.
    ➡️ eine gesunde & ausgewogene Ernährung, die dich stärkt – und nicht weiter belastet.

    Der Weg beginnt in DIR – in deinem Inneren: z.B. mit der

    Darm- & Leber stärkenden Kur „Frau mit Wow“

    • Sie ist mehr als nur Detox.
    • Es ist der Start in DEINE neue ENERGIE.
    • 23 Tage, die Körper & Kopf reinigen – den Weg freimachen und dich zurück in deine Power bringen.

    👉 Schreib mir eine Nachricht, wenn du wissen willst, wie du starten und wieder in deine Energie kommen kannst.

    🔥 Dein Körper kann mehr. Und DU auch. ❤️