Schlagwort: Stimmungsschwankungen

  • Ich ertrage mich in diesem Zustand nicht.

    Ich ertrage mich in diesem Zustand nicht.

    Ich ertrage diesen Zustand nicht.
    Ich ertrage es nicht, wenn ich ganz viel vor habe, in meinem Kopf wahnsinnig viele Ideen sind, aber ich sie nicht umsetzen kann, weil mein Körper nicht mit macht und mir die rote Karte zeigt, mich mit bleiernder Müdigkeit, häufige depressive Stimmungstiefs, Vergesslichkeit und Schmerzen mit Wärmflasche auf’s Sofa zwingt.

    Ich ertrage mich in diesem Zustand nicht.
    Dieser Zustand triggert mich. Weil sich dann ganz schnell wieder die alten Dämonen auf meine Schultern setzen und sich lautstark einmischen:

    • “Siehste, Du schaffst das eh nicht.”
    • ”Du kannst das nicht.”
    • ”Bist nicht gut genug.”
    • ”So hast du eh keine Chance.”
    • ”Der Traum ist viel zu groß für dich.”
    • ”Das ist nur was für die anderen.”
    • ”Kannste gleich sein lassen, wird eh nix.”

    Meine lieben Dämonen – sie wollen mich zurück ins schwarze Loch schubsen, hinein ins tiefe, dunkle Tal der Tränen und Verzweiflung.

    Aber ich will da nicht mehr hin!

    Ich will das nicht mehr erleben müssen.
    Ich will leben, glücklich sein, lachen.

    Und weil ich diesen großen Traum von einem selbstbestimmten, fröhlichen, geselligen Leben in finanzieller Unabhängigkeit habe und sehe, dass andere Frauen es auch schon erreicht haben, und ich es unbedingt für mich will, weiß ich → mit einem ausgelaugten Körper, flatterigen Nerven, wiederkehrenden depressiven Stimmungstiefs, Wechseljahressymptomen und ständigen Schmerzen werde ich es wirklich nicht schaffen.

    Deshalb liegt sein ein paar Jahren mein persönlicher Fokus auf ganzheitlicher Prävention.

    Ernährung, Bewegung, mein Hund, Freunde
    meinen Körper optimal mit allen wichtigen und in dieser Phase der Wechseljahre notwendigen Vitaminen, Mikronährstoffen und “Streicheleinheiten” versorgen, damit er mich unterstützt und nicht ausbremst. Und ich mein Leben aktiv mit mehr Wohlbefinden und mehr finanziellen Möglichkeiten gestalten und aufbauen kann.

    Jeden Tag – ohne aua und ohne Ausreden.

    Was ich mache?

    • regelmäßig entgiften und entsäuern → Darmkur
    • Stoffwechsel aktiv ankurbeln → Stoffwechselreset
    • gesunde, frische veggy-Ernährung
    • kaum Zucker, Alkohol, hochverarbeitete Lebensmittel
    • täglich bewusst Nährstoffe supplementieren
    • mit Superfoods unterstützen
    • energetisch negative Menschen meiden, sie ziehen mich runter
    • positive Erlebnisse und Gedanken: Gespräche, Lachen, Entspannung

    Schluss mit “da müssen alle durch”.

    Willst du auch dein Leben zurück und den Sommer wieder in vollen Zügen aktiv genießen?

    Andrea.

  • Wechseljahre im Job: Ernährung für Empathie und Stabilität

    Wechseljahre im Job: Ernährung für Empathie und Stabilität

    Vitamine, Wechseljahre, Stimmungsschwankungen, Mobbing und Ernährung für Frauen ab 40

    Die Tür fällt ins Schloss.
    Ein Meeting – die oberste Personalerin, zwei männliche Vorgesetzte und Sandra, die Kollegin aus der Fachabteilung.

    Noch bevor Sandra richtig Platz genommen habt, legt die Personalchefin los: wild gestikulierend, immer lauter, ihre Stimme überschlägt sich. Worte wie Schläge – direkt gegen Sandra.

    Sie sitzt da – überrollt, schaut sie an, schaut in die Runde. Warum sagt niemand was? Hört das hier keiner? Gleichzeitig fühlt sie sich wie eine Beobachterin, die neben der Szene steht, unbeteiligt.

    Und dann – ein komischer Moment:
    Vor ihrem inneren Auge sieht sie ein kleines Mädchen, von der Mutter geschimpft und gedemütigt, wieder und wieder.

    Und plötzlich spürt sie Mitleid.

    Sie erinnerte sich an den Flurfunk von neulich: Diese Frau – ähnlich alt wie sie, lebt allein mit Mutter und Katze, gefangen in alten Mustern, genervt, ohne Ausweg, voller Frust – und kippt ihre angestauten Emotionen über anderen aus.

    An Szenen wie diesen sehen wir: Wie seltsam verstörend es wirkt, wenn Menschen ihre Emotionen nicht im Griff haben – gerade im Berufsleben. Gerade Frauen in den Wechseljahren, wenn Stimmungsschwankungen und Frust übernehmen. Es ist peinlich. Und es schadet uns Frauen am allermeisten.

    👉 Mentale Stärke im Job heißt: Verantwortung übernehmen – für sich selbst und die Emotionen.

    👉 Dazu gehört psychische Stabilität – Professionell bleiben trotz Wechseljahre.

    👉 Den Körper gut versorgen, dass er uns trägt – mit allen wichtigen Vitaminen gegen Stimmungsschwankungen in den Wechseljahre – für einen professionellen Auftritt – eben und gerade auch in den Wechseljahren.


    In diesem Artikel zeige ich dir, wie du es schaffen kannst, wie du frau über deine Emotionen bleibst und sie deinen Alltag nicht übernehmen. Wie du dich gut vorsorgen kannst, dich optimal auf deinen Berufsalltag vorbereitest und weißt, wie du in so einer Situation professionell bleibst und nicht untergehst.

    Ein häufiges Problem: Empathie- und Kommunikationsfähigkeit von Vorgesetzten

    Empathie ist das Fundament guter Führung.
    Sie ist der Kitt, der Teams zusammenhält, Vertrauen schafft und Respekt wachsen lässt. Doch immer häufiger erleben wir genau das Gegenteil: harsche Worte, fehlendes Zuhören, Respektlosigkeiten – besonders gegenüber Frauen in vermeintlich „untergeordneten“ Positionen.

    Was viele nicht wissen: Unsere Fähigkeit, empathisch zu sein, hängt eng mit unserer Ernährung zusammen.
    Im Hippocampus – dem Teil unseres Gehirns, in dem Gefühle gespeichert werden – entsteht Einfühlungsvermögen. Doch in den letzten Jahrzehnten ist er bei vielen Menschen messbar geschrumpft. Besonders betroffen sind diejenigen, die sich über viele Jahre hinweg ungesund ernährt haben: Fastfood, Limos, TK-Pizza und die berühmte Salatgarnitur „als Deko“ fordern ihren Tribut.

    Gerade in den Wechseljahren wird fehlendes Einfühlungsvermögen zu einem schwierigen Thema – für beide Seiten – für die Vorgesetzte und auch für die Kollegin. Hormonschwankungen, Stress und Erschöpfung machen den Alltag ohnehin schon herausfordernd genug.

    Wenn dann noch falsche Ernährung dazukommt, kann das nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Art und Weise beeinflussen, wie wir führen, Führung wahrnehmen, kommunizieren, zuhören – und wie viel Empathie wir überhaupt noch zulassen können.

    Fühlst du dich in letzter Zeit auch „zarter besaitet“?

    Die Wechseljahre: Emotionen geraten durcheinander – manchmal schon am Morgen gereizt und wütend, scheinbar „grundlos“ weinend zur Mimose degradiert. Nachts ein Strudel aus Selbstzweifeln, wir stellen uns in Frage. Diverse Schmerzen, der Kopf dröhnt.

    In den Wechseljahren nehmen die Hormone stark ab. Und das merken wir nicht nur an körperlichen Beschwerden, sondern auch sehr stark an unserer Psyche. Viele Frauen klagen während der Wechseljahre über „brain fog“, also ein „Kopf in Wattebausch gepackt“, Konzentrationsschwierigkeiten, dazu kommen Schlafstörungen, Stimmungstiefs die depressive Stimmungslagen befeuern – häufig ausgelöst durch den Rückgang von Östrogen und Progesteron, die normalerweise beruhigend bzw. stimmungsregulierend wirken.

    Ein bisher wenig beachteter Aspekt ist die Ernährung und der eigene Lebensstil – sie können die Veränderungen in den Wechseljahren abmildern oder auch weiter verschärfen.

    Ungesundes „schnell was essen“ hauptsächlich hochverarbeitete Lebensmittel, Fastfood, Fertigprodukte, viel Frittiertes, Limonaden, zu viel Zucker und Alkohol befeuern täglich die stillen Entzündungen in Gehirn und Körper und beeinträchtigen unseren Stoffwechsel. Schlafmangel, Stress und Bewegungsmangel tun ihr übriges dazu – und Wohlbefinden und Empathie im Büro leiden.

    Und was ist mit der Vorgesetzten?

    Falls sie ein ähnliches Alter hat wie du (zwischen 40 und 60), ist sie vermutlich auch in den Wechseljahren – und geht offensichtlich auch nicht besonders wertschätzend mit sich selbst um.

    Die Folge: Sie ist cholerisch, respektlos, mit schwierigem Kommunikationsverhalten. Vielleicht kannst du mittags mal einen Blick auf ihren Teller erhaschen, und sehen, was sie im Büro gerne isst? Das würde dir einiges an Erkenntnis bringen.

    Eine mobbende und diskriminierende Vorgesetzte oder Kollegin, die mental nicht in ihrer Stärke ist, beschädigt das moderne Frauen-Bild und befeuert damit leider weiter das „typisch Frau“-Rollenklischee. Sehr schade.

    Selbstschutz ist Selbstliebe

    Deine Stimmung und Ernährung

    Du kannst die cholerische Vorgesetzte oder das respektlose Büro-Umfeld nicht ändern – so sehr du es dir auch wünschen magst. Aber du kannst dich selbst stärken. Deine Resilienz. Deine mentale Stabilität. Deine Stimmung und Emotionen harmonisieren.

    Gerade in den Wechseljahren braucht dein Körper Nährstoffe wie nie zuvor. Eine frische, pflanzenbasierte Ernährung, reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidanzien und sekundären Pflanzenstoffen, versorgt nicht nur deinen Körper optimal, sondern auch dein Gehirn – und gibt dir die Balance zurück, die du im stressigen Alltag brauchst. So lassen sich Stimmungsschwankungen abmildern, dein Energielevel bleibt oben, deine Psyche gewinnt an Stabilität und dein Selbstwertgefühl steigt.

    ToDo für dich: Eine ehrliche Bestandsaufnahme.

    • Wie ernährst du dich aktuell – an Bürotagen und am Wochenende?
    • Kochst du gerne: Frisch oder „schnell“?
    • Und wie wohl fühlst du dich wirklich in deinem Körper?
    • Wie willst du wahrgenommen werden und wie wirkst du auf andere?

    Geh auf Distanz

    Erkenne Machtkämpfe und gehe ihnen aus dem Weg, lass dich nicht darauf ein. Als „einfache“ Angestellte kannst du gegen mobbende Vorgesetzte nur schwer gewinnen. Machtkämpfe kosten dich Energie, die du gerade in den Wechseljahren viel sinnvoller in dich selbst investieren solltest.

    Viel klüger ist es, Chancen nüchtern zu erkennen und abzuwägen. Um ruhig und professionell zu bleiben, benötigst du auch hier die volle Unterstützung und Power von deinem Körper und Gehirn.

    Damit du eben nicht in alte Muster und Klischees hineinrutscht. Auch wenn deine Vorgesetzte oder Kolleg*innen dich provozieren, bleibst du ruhig und bei dir.

    Denn im Gegensatz zu ihr repräsentierst du ein modernes Frauenbild: stark, souverän, ruhig und klar in deiner Haltung.

    Alternative zum Angestelltenjob – lass deine Wechseljahre nicht zum Karriere-Killer werden.

    Niemand muss emotional aus der Bahn geratene Vorgesetzte oder Kolleg*innen dauerhaft ertragen. Denke positiv und geh mutig deinen Weg. Genau jetzt in den Wechseljahren ist ein guter Moment für aktives Change-Management – für dich und deine Zukunft.

    Ja, einen neuen Job finden ist eine Herausforderung – gerade für uns Frauen ab Mitte 40. Aber es ist nicht unmöglich. Ein rundum gut mit Vitaminen versorgter Körper unterstützt dich mit Klarheit, Positivität und mentaler Stärke.

    Und es gibt noch eine weitere Option: Die Selbstständigkeit.
    Stell dir vor, du bringst dein Herzensthema, deine Leidenschaft, die seit Jahren in dir brennt und deine jahrzehntelange Erfahrung in die Welt – und machst daraus ein Einkommen, für dich, deine Lieben und dein Alter. Allein oder gemeinsam im Team.

    Du hast so viel Wisssen, so viele Fähigkeiten und Talente – warum solltest du sie nicht endlich für dich selbst nutzen?

    Wenn du spürst, dass dich dieser Gedanke gerade getriggert hat: Melde dich bei mir. Ich unterstütze dich sehr gerne dabei, deinen Weg in die Selbstständigkeit zu gehen.

    Eigenverantwortung & Selbst-Führung – jetzt bist du dran

    In den Wechseljahren wird dir vielleicht klarer denn je: Niemand trägt die Verantwortung für dich und dein Wohlbefinden – nur du allein. Und genau hier beginnt echte Selbstführung – für deinen Körper, deine Ernährung und deine mentale Stärke.

    Statt die Wechseljahre als Makel zu sehen, solltest du die Phase als Chance nutzen: Für Klarheit, für eine neue innere Haltung und für frische Perspektiven.

    Stärke deine Resilienz

    indem du alles tust, was in deiner Macht liegt: Ernähre dich mit frischen und saisonalen Lebensmitteln, vorwiegend pflanzenbasiert – lass Fertigprodukte, Zucker, Alkohol und Zigaretten konsequent weg.

    Damit gibst du deinem Körper und deinem Geist das, was sie jetzt in den Wechseljahren brauchen, um dich optimal zu unterstützen.

    Frage dich regelmäßig: Was nährt mich? Was trägt mich? Was saugt mich aus?
    Diese ehrliche Selbstreflexion wird zum Schlüssel für deine Zukunft. Es wird dir leichter fallen, Grenzen zu setzen und für deine Werte einzustehen.

    Bewahre und stärke deine Haltung

    innerlich durch Klarheit und Gelassenheit. Und äußerlich durch Fitness und Körperspannung.

    So führst du dich selbst souverän durch diese Phase der Wechseljahres-Achterbahn und legst den Grundstein für ein erfülltes, kraftvolles Leben danach – voller Wohlbefinden und Gesundheit.

    Fazit

    Nimm deine aktuelle Lebenssituation nicht einfach hin – weder deine Wechseljahresbeschwerden noch die sich seltsam verhaltenen Vorgesetzte/Kolleg*innen in deinem Job.

    Tu was dir möglich ist und fang bei dir an. Denn im Gegensatz zu den Personen in deinem Umfeld kannst du dich verändern/verbessern.

    Pass deine Ernährung an die neuen Bedürfnisse der Wechseljahre an: Gesunde, frische, vitaminreiche pflanzenbasierte Lebensmittel, nur ausnahmsweise Zucker und Alkohol, Achtsamkeit und Selbstführung.

    Überdenke dein berufliches Umfeld: Wenn es dir ähnlich wie Sandra in besagtem Meeting geht, und du es mit diskriminierenden und mobbenden Kollegen oder Vorgesetzten zu tun hast – hör auf, es weiter ertragen zu wollen – „schön reden“ und ignorieren war noch nie eine gute Strategie. Die Zeit bis zu deiner Rente ist noch lang.

    Stattdessen: Arbeite an deinem Plan B – Wie stellst du dir eine freie und unabhängige berufliche Zukunft vor?

    Melde dich bei mir. Ich unterstütze dich sehr gerne auf deinem Weg durch die Aufbruch-Phase Wechsel-Ja-re hin zu einem erfüllten, kraftvollen Leben danach – voller Wohlbefinden und Gesundheit.

  • Von Schnaken, Schweiß und Nervenproben – Stimmungsschwankungen bei Frauen ab 40

    Von Schnaken, Schweiß und Nervenproben – Stimmungsschwankungen bei Frauen ab 40

    Stimmungsschwankungen bei Frauen ab 40 – So fühlt es sich an

    Die letzte Nacht war der Horror.

    Ich habe unruhig geschlafen, mich hin- und hergewälzt. Mal mit der Decke über dem Kopf, mal ein Bein raus. Erst war’s mir zu heiß, dann frierte es mich am Rücken. bssss … eine Schnake flog mir um’s Ohr. Also, Arm raus, verscheuchen, Arm wieder rein – bloß keinen Stich riskieren. Dazu Traumfetzen wie beim wilden Zappen durchs Abendprogramm: ein Hund, der in einem völlig verhedderten Geschirr feststeckt. Ein Krokodil am Wegesrand. Die Sonne, die mir gnadenlos ins Gesicht brennt. Und dazwischen das Gefühl, wie Schweißperlen meinen Oberkörper herunterlaufen.

    Vermehrtes Schwitzen in den Wechseljahren gehört jetzt irgendwie dazu.

    Und neben mir mein Partner – mit Abstand, weil er sonst selbst nicht schlafen kann. Warum? Es wird ihm zu warm und von meinem ständigen Hin- und Hergewälze wird er immer wieder wach. Trotzdem tat es weh. Diese kleine Distanz machte mich traurig – obwohl es gar nicht gegen mich gerichtet war.

    Am Morgen ging es gerad so weiter. Ich bin grätig, fühle mich wie gerädert, mein Hund zerrte ständig an der Leine, der Schnürsenkel ging alle paar Meter auf. Zum x-ten Male blieb ich stehen und knotete neu. Ich war kurz davor, den Schuh in den Graben zu schleudern. Und als ich wieder zurückkam, verkantete sich der Haustürschlüssel im Schloss. Für einen Moment hatte ich den Impuls, ihn einfach mit Gewalt … grrr – bis ich mich an das letzte Mal erinnerte und den ganzen Ärger, den das nach sich zog. Ich hätte alles am liebsten hingeschmissen. Die Welt meint es heute einfach nicht gut mit mir.

    Müdigkeit in den Wechseljahren – ein steter Begleiter

    Und trotzdem wusste ich: Heute habe ich keine Wahl. Im Büro warten schwierige Gespräche und Meetings auf mich, in denen ich ruhig, sachlich und professionell auftreten muss. Da kann ich nicht in die Luft gehen, nicht emotional argumentieren, nicht zeigen, wie dünn meine Nerven im Moment sind. Ich muss souverän wirken – selbst wenn sich in mir alles danach sehnt, einfach mal laut zu werden oder kurzentschlossen heulend den Raum zu verlassen.

    Vitamine in den Wechseljahren – mein persönlicher Tipp.

    Ich bin Ende 40 und was mir an Tagen wie diesen hilft? Meine Vitamine. Sie sind mein Fundament, dass mich von innen heraus stark hält. Sie füllen meine Depots, geben meinem Körper das, was er braucht, damit ich im Gleichgewicht bleibe. Und sie verhindern, dass ich endgültig kippe.

    Damit ich nicht aus der Haut fahre, meine Emotionen im Griff habe und auch an solchen Tagen so auftrete, wie ich wahrgenommen werden möchte: als jemand, die Ruhe ausstrahlt, sachlich bleibt und nicht bei jeder kleinen Stichelei explodiert. Denn so sehr mich Schnaken, Träume, aufgehende Schnürsenkel und hakelige Schlüssel nerven – mit einem stabilen Körper und einem einigermaßen ausgeglichenen Inneren habe ich eine Chance, hier unbeschadet durch den Tag zukommen.

    Stimmungsschwankungen bei Frauen ab 40 – Was tun?

    • Wir können den Stress im Außen nicht kontrollieren – aber wie wir ihm begegnen, schon.
    • Gerade an stressigen Tagen brauchst du innere Stärke.
    • Innere Stärke entsteht aber nicht erst in dem Moment, in dem du sie brauchst. Sie entsteht davor, wenn du deinen Körper gut versorgst.
    • Dein Körper ist deine Basis. Wenn er gut versorgt und im Gleichgewicht ist, stehst du auch an miesen Tagen stabiler und kannst dich selbst besser schützen.

    Mein heutiger Impuls für dich:

    Sorge gut für dich. Mach dich von innen stark. Denn die Welt da draußen bleibt laut, chaotisch und manchmal auch nervig. Aber wenn du jeden Taf gut für dich sorgst, können dich Anfeindungen und Alltagsstress viel weniger aus der Bahn werfen.