Schlagwort: Vitamine

  • Perimenopause Supplements oder Was du den Tag über essen könntest

    Perimenopause Supplements oder Was du den Tag über essen könntest

    Für Frauen ab 40 beginnt eine Zeit, die weit über bloße biologische Fakten hinausgeht – es ist eine Phase des Umbruchs, des Erwachens und der Neudefinition. Die Perimenopause ist kein plötzliches Ende, sondern eine tiefgreifende Wandlung, in der dein Körper beginnt, seine Prioritäten neu zu ordnen.

    In den Wechseljahren und der Zeit davor (Perimenopause) ab ca. 40 verändert sich der Hormonhaushalt bei uns Frauen drastisch, was den Bedarf an spezifischen Nährstoffen erhöht. Was du in dieser Zeit essen solltest, um dein tägliches Wohlbefinden zu steigern und wann du in deiner Perimenopause Supplements nehmen solltest, das erfährst du auf dieses Seite.

    Warum Eigeninitiative und Supplements bei der Mikronährstoffversorgung jetzt dein wichtigster Akt der Selbstliebe sind

    Die Weisheit deines Körpers unterstützen

    In der Perimenopause sinkt der Hormonspiegel oft unvorhersehbar, was dein inneres Gleichgewicht herausfordert. Dein Körper benötigt nun ein stabileres Fundament als je zuvor. Eine tägliche Grundversorgung mit allen wichtigen Vitaminen und Mikronährstoffen, die weit über das „Minimum“ hinausgeht ist kein Luxus, sondern dein Schutzschild. Diese Nährstoffe sind die unsichtbaren Helfer, die deine Nervenstärke, deine Energie und deine Ausstrahlung bewahren, während die Hormone Achterbahn fahren.

    Das Versprechen an sich selbst

    Es ist eine gewaltige Aufgabe, die Vielfalt von den ernährungswissenschaftlich empfohlenen über 35 Pflanzen – von „normalem“ saisonalem Gemüse über Ginkgo bis Sojaisoflavonen – jeden Tag frisch auf den Tisch zu bringen.
    Eigeninitiativ zu werden bedeutet zu erkennen: Ich bin es mir wert, dass mein Körper alles bekommt, was er braucht, ohne dass ich mich im Alltag zwischen Beruf, Familie und Selbstfürsorge aufreibe. Ich habe mich für diesen Weg entschieden – ich unterstütze meinen Körper während der Wechseljahre mit Perimenopause Supplements.

    Stabilität im Wandel

    Die Perimenopause kann sich oft wie ein Kontrollverlust anfühlen. Indem du dich bewusst mit deiner Ernährung und einer Grundversorgung an allen notwendigen mit Vitaminen und Vitalstoffen beschäftigst, holst du dir die Kontrolle zurück.

    • Knochen & Struktur: Mit 1000mg Calcium (125% RM) legen du das Fundament für deine spätere Beweglichkeit.
    • Innere Ruhe: 350mg Magnesium (93% RM) sind der Anker für deine Entspannung in schlaflosen Nächten.
    • Darmgesundheit: Ballaststoffe und Probiotika sorgen dafür, dass dein System im Fluss bleibt – eine Metapher für das Loslassen, das diese Lebensphase fordert.

    Ein Akt der Befreiung

    Dich um deine Mikronährstoff-Versorgung zu kümmern, ist deine Entscheidung, nicht länger „zu funktioniert“, sondern aktiv zu gestalten, wie du altern willst. Es geht darum, mit 40, 50 und darüber hinaus nicht nur präsent – „da“ zu sein, sondern lebendig, klar und kraftvoll dein aktives Leben zu leben. Denke daran: So wie dein Körper viel Flüssigkeit und Nährstoffe benötigt, um seine Kraft zu entfalten, braucht auch deine Seele in dieser Zeit Raum und Pflege.

    Warte nicht darauf, bis Wechseljahressymptome dich zwingen, hinzusehen. Werde zur Architektin deine eigenen Vitalität – und Zukunft.

    Die tägliche Grundversorgung mit Vitaminen und Mikronährstoffen

    Es gibt die vorherrschende Meinung, dass es ausreichend ist, wenn man sich nur gesund genug ernährt und regelmäßig isst. Leider ist Studien zufolge der Gehalt an Vitaminen und Nährstoffen in unseren Lebensmitteln (vor allem in den konventionell produzierten Nahrungsmitteln) seit den 80er Jahren stark zurückgegangen.

    Dazu kommt erschwerend, dass in Deutschland die Grenzwerte sowohl von Vitaminen und Vitalstoffen die niedrigsten in ganz Europa sind. Das was bei uns als „zu hoch“ gilt, ist bei unseren Nachbarn teilweise immer noch „unterversorgt“. (-> Warum es vielen Frauen ab 40 nicht mehr so gut geht, liest du im Blogartikel: Was wenn Vitamine ab 40 fehlen?)

    Es gibt viele Gründe, viele Für’s und Wider’s, warum man seine Ernährung durch Supplements ergänzen sollte. Ich werde hier nur von mir reden und dir einen Einblick in mein Warum geben:

    Als ich mit dem Supplement begonnen habe, 2021, war ich getrennt lebend, mit pubertierenden Kindern im Wechselmodell, ohne Unterhalt. Ich war während Corona arbeitslos geworden und fand trotz dutzender Bewerbungsschreiben keine neue Anstellung. Ich hatte nicht nur Geldsorgen, sondern auch extreme Zukunftsangst. Ich wusste teilweise nicht, wie ich mich und die Kinder über den Monat bringen soll. Mein Tag bestand aus Recherche, Telefonaten und Bewerbungen schreiben, Frust und Heulen. Ein Hamsterrad, in dem ich total ausbrannte.

    Eine Freundin sagte mal zu mir „Du siehst aus wie der lebende Tod, tu was für dich.“ Damals begann ich mit der täglichen Grundversorgung. Und nach ein paar Wochen spürte ich bereits die Veränderung: mehr Klarheit, mehr emotionale Stärke, weniger Panik.

    Seitdem trinke ich jeden Morgen ein hochkomplexes Nahrungsergänzungsmittel als Shake, das eine enorme Bandbreite an Mikronährstoffen, Ballaststoffen und Pflanzenextrakten abdeckt. Um denselben Nährwert allein durch herkömmliche Lebensmittel zu erreichen, müsste ich über den Tag verteilt eine sehr spezifische und extrem abwechslungsreiche Auswahl an Lebensmitteln konsumieren.

    Mein Alltag ist vollgepackt und an den meisten Tagen bleibt keine Zeit, um mehrmals täglich Mahlzeiten frisch zuzubereiten (schnibbeln, kochen, in Ruhe essen). Meistens koche ich nur einmal – abends – dann aber eine doppelte Portion, für den nächsten Mittag gleich mit. Der tägliche Shake gibt mir die Sicherheit, dass ich trotzdem rundum gut versorgt bin mit allen wichtigen Nährstoffen, die mein Körper und Gehirn jetzt in der Perimenopause braucht, um gut zu funktionieren.

    Gesund Kochen für eine rundum ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mikronährstoffen

    Damit du einen Eindruck davon bekommst, wie ein Tagesplan aus selbst zubereiteten Mahlzeiten im Vergleich zu dem Vital-Supplement aussehen würde, habe ich das Projekt „What-to-eat-in-a-day“ ins Leben gerufen. Hier teile ich mit dir mögliche Ernährungspläne, wie du über frisch zubereitete Lebensmittel eine gleichwertige Vitamin- und Mikronährstoffaufnahme erreichen kannst.

    Der „Power-Mix“ mit Fokus auf B-Vitamine & Zink

    Frühstück (Smoothie):
    Ein Mix aus 150 ml Wasser, 1 Handvoll Spinat, 1/2 Karotte, 1 EL Leinsamen und etwas Zitronengras

    Vormittags-Snack:
    50 g geröstete Erdnüsse (sie sind reich an Biotin)

    Mittagessen:
    150 g gegarte Makrele oder 200 g Miesmuscheln mit gedünstetem Gemüse aus 150 g Brokkoli, 100 g Blumenkohl.
    Die Makrele enthält pro 100g etwa 9μg bis 12μg Vitamin B12​.

    Nachmittags-Snack:
    Ein Becher Naturjoghurt (150 g) für die probiotischen Kulturen, Saft einer Zitrone, 20 g Walnuskerne, 1 EL Leinsamen (10 g).

    Abendessen:
    Eine große Portion Fenchel-Gemüse-Pfanne mit 100 g Fenchel, 150g frischer Spinat, 200 g Karotten, 1 kleiner Bund Petersilie, 150 g Kichererbsen und einer Prise Kurkuma mit Pfeffer abgeschmeckt.

    Getränk über den Tag: 2 Tassen grüner Tee (für den Grüntee-Extrakt)

    Der „Maritim & Grün“-Mix mit Fokus auf Vitamine D & E

    Frühstück (Smoothie):
    1 Banane, 100 g Heidelbeeren, 1 TL (10 g) Spirulina- oder Chlorella-Pulver und 1 EL (15 g) Flohsamenschalen (für die Ballaststoffe).

    Büro-Snack:
    30 g Sonnenblumenkerne (hoher Vitamin E-Gehalt).

    Mittagessen:
    150 g gegartes Lachsfilet mit einer großen Portion Rosenkohl (200 g) und 300 g Petersilienkartoffeln.

    Nachmittags-Snack:
    1 Grapefruit und 2 Paranüsse (für das Selen, 55% RM)

    Abendessen:
    „Algen-Salat“ aus 5 g Wakame oder Nori (für die Rotalgen-Anteile), 40 g Sonnenblumenkerne dazu 150 g Weißkohl-Salat und 2 Scheiben Vollkornbrot

    Getränk über den Tag: 2 Tassen grüner Tee (für den Grüntee-Extrakt)

    „Veggie-Vital“ mit Fokus auf Ballaststoffe & Phytostoffe

    Frühstück (Bowl):
    60 g Haferflocken mit 1 EL (20 g) Chiasamen, 100 g Papaya-Würfeln, 100g Acerola- oder Hagebuttenmark (für Vitamin C ) und einem Klecks Sojalecithin.

    Vormittags-Snack:
    1 hartgekochtes Ei (für Biotin und Vitamin D) und ein Bund Radieschen.

    Mittagessen:
    Ein bunter Eintopf aus 100 g Linsen, 200 g Karotten, 100 g Staudensellerie, 100 g frische Roter Bete und 50 g Brunnenkresse.

    Nachmittags-Snack:
    Ein großer Apfel und 10 (30 g ) Mandeln (für Vitamin E und Magnesium).

    Abendessen:
    10 g gedünsteter Spargel und 150 g grüne Bohnen mit einer Sauce aus 30g Edelhefeflocken (für die B-Vitamine, um B12​ und Biotin zu pushen).

    Abend-Getränk: Ein Glas (250 ml) Tomatensaft mit einer Prise Pfeffer (für das Lycopin).

    Getränk über den Tag: 2 Tassen grüner Tee (für den Grüntee-Extrakt)

    Der „Beef & Egg Power-Mix“ mit Fokus auf B-Vitamine & Zink

    Frühstück (Smoothie):
    Ein Mix aus 150 ml Wasser, 1 Handvoll Spinat, 1/2 Karotte, 1 EL Leinsamen und etwas Zitronengras.

    Vormittags-Snack:
    50 g geröstete Erdnüsse (reich an Biotin, um die 600% RM anzusteuern).

    Mittagessen:
    200g Rindersteak (Medium zubereitet) kombiniert mit 3 hartgekochten Eiern im Salat mit 150 g gedünstetem Brokkoli und 100 g Blumenkohl, 40 g Sonnenblumenkerne (für Vitamin E).
    Hinweis: Rindfleisch liefert ordentlich Zink (150% RM im Produkt) und B12​, während die Eigelbe massiv beim Biotin-Konto (600% RM) einzahlen.
    Streue 1 EL Sonnenblumenkerne über den Salat, um das Vitamin E (417% RM) zu unterstützen.

    Nachmittags-Snack:
    Ein Becher Naturjoghurt (200 g) für die probiotischen Kulturen und Saft von 1 Zitrone, 20 g Walnusskerne.

    Abendessen:
    Eine große Portion Fenchel-Gemüse-Pfanne aus 100 g Fenchel, 150 g Blattspinat, 200 g Karotten, 1 Bund Petersilie mit 100 g Kichererbsen und einer Prise Kurkuma und einer Prise Pfeffer.

    Spät-Snack: Eine Tasse Kamillentee und 3 Walnusskerne.

    Getränk über den Tag: 2 Tassen grüner Tee (für den Grüntee-Extrakt)

    Für die tägliche Grundversorgung den erhöhten Bedarf an Mikro- und Makronährstoffen supplementieren

    • Frisch zubereitete Mahlzeiten brauchen Zeit: einkaufen, schnibbeln, kochen/braten, Essen
    • frische Lebensmittel, saisonal, regional in Bio-Qualität sind kostenintensiv
    • die Grundversorgung über Supplements ist refinanzierbar, d.h. die Kosten für das Produkt stehen den Einnahmen aus deinem Network Marketing Team gegenüber
      Ziel ist, dass du mehr Einnahmen als Ausgaben für deine monatlichen Produkte erzielst

    In dem Blogartikel (-> 50-ways-of-daily-vitamins) habe ich dir ein paar Varianten zusammengestellt, wie ich meinen täglichen Shake zur Grundversorgung mit den wichtigsten Vitaminen und Mikronährstoffen genieße – gerade auch jetzt während der Perimenopause.

    Fazit: Dein Körper ist im Wandel – Warum „gut essen“ allein oft nicht reicht

    Wenn wir uns die Liste der essentiellen Nährstoffe ansehen – von Magnesium für starke Nerven über Omega-3 für die Herzgesundheit bis hin zu den B-Vitaminen für die gute Stimmung – wird eines schnell klar: Um diesen erhöhten Bedarf in der Perimenopause rein über unsere täglichen Mahlzeiten zu decken, müssten wir Schwerstarbeit am Esstisch leisten.

    Hand aufs Herz: Wer schafft es schon, täglich bergeweise grünes Blattgemüse, pfundweise fetten Seefisch und exakt die richtige Menge an Kernen und Saaten in den ohnehin schon vollen Alltag zu integrieren?

    Die hormonelle Umstellung ist für unseren Körper eine enorme Kraftanstrengung. Es ist keine Schande, wenn wir ihm hier unter die Arme greifen. Im Gegenteil: Es ist strategisch klug, die Nährstoff-Lücken gezielt zu schließen, damit du dich nicht länger mit Erschöpfung, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen durch den Tag kämpfen musst. Eine hochwertige Ergänzung ist hier kein „Ersatz“, sondern die smarte Abkürzung zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden in deinen besten Jahren.

    Dein nächster Schritt: Du möchtest die Kontrolle über dein Wohlbefinden zurückgewinnen, bist dir aber unsicher, welche Nährstoffe in deiner aktuellen Situation den größten Hebel haben? Bevor du wahllos irgendwelche Präparate im Discounter kaufst, lass uns gemeinsam schauen, welche gezielte Ergänzung für dich jetzt wirklich Sinn machen würde.

    Lass uns unverbindlich austauschen.

    Ich zeige dir gerne, welche Konzepte meine Kundinnen erfolgreich nutzen, um wieder in ihre volle Energie zu kommen.

    Schreib mir.


    Wichtiger Hinweis: Die Inhalte auf dieser Webseite (lilene-40plus.de) dienen ausschließlich der allgemeinen Information und dem persönlichen Erfahrungsaustausch. Sie stellen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar.

    Die hier geteilten Tipps und Informationen zur Perimenopause und zu Wechseljahresbeschwerden basieren auf sorgfältiger Recherche und persönlichen Erfahrungen, können jedoch einen Besuch bei einer Ärztin, einem Arzt oder qualifiziertem Fachpersonal nicht ersetzen. Suche bei gesundheitlichen Beschwerden oder vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln bitte immer ärztlichen Rat auf.

    Ich übernehme keine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit der Inhalte. Die Anwendung der genannten Tipps erfolgt auf eigene Verantwortung.

  • Perimenopause was hilft bei Wechseljahresbeschwerden

    Perimenopause was hilft bei Wechseljahresbeschwerden

    Mehr Wohlbefinden für Frauen in der Perimenopause was hilft dir jetzt, wenn deine Wechseljahresbeschwerden zunehmen

    Warum du deine Nährstoffversorgung erhöhen solltest

    In den Wechseljahren und der Zeit davor (Perimenopause) ab ca. 40 verändert sich der Hormonhaushalt bei uns Frauen drastisch, was den Bedarf an spezifischen Nährstoffen erhöht.

    Was du bei Wechseljahresbeschwerden konkret tun kannst

    Überblick über die Möglichkeiten

    gesunder Lebensstil für Körper & Geist: gesunde Ernährungsgewohnheiten, Muskelaufbau, Entspannung

    gesunde, frisch zubereitete, pflanzliche Lebensmittel in Bio-Qualität

    erhöhter Bedarf an Vitaminen, und Nährstoffen

    supplementieren

    Welchen Nutzen bringt dir eine tägliche erhöhte Vitamin- und Vitalstoffversorgung

    Hier sind die Gründe und Vorteile für Frauen ab 40:

    1. Vitamin D, Ferritin (Eisen), Vitamin B12, Omega-3, Magnesium

    • starkes Immunsystem statt häufig erkältet, unfit und müde zu sein
    • kräftige Knochen, Sehnen & Bänder statt häufige Verletzungen (umgeknickt, gestürzt, Brüche)
    • starke Nägel und Haare statt brüchiger, abgefranster Nägel und spröde Haare oder Haarausfall
    • klarer Geist, positive Stimmung, gute Laune statt ständig müde, nörgelig und depressive Stimmung
    • hohes Energielevel, Spaß an Bewegung statt ständiger Erschöpfung und Kribbeln in Beinen, Händen und Füßen
    • Spaß an körperlicher Fitness & Muskelaufbau statt ständiger Schmerzen in Muskulatur, Nacken, Kopf, Finger- und Kniegelenken
    • gesunde Hautfarbe mit guter Elastizität statt blass-fahle Gesichtshaut mit braunen Flecken und tiefen Falten
    • starkes Herz & Kreislauf statt Schwindel und Atemnot beim Treppensteigen
    • starke Nerven und gutes Gedächtnis statt Stimmungsschwankungen und Ausraster
    • mentale Klarheit und Konzentration statt ständig verzetteln und „was-wollte-ich-doch-gerade?“
    • Selbstheilung aktivieren, besser Regenerieren statt Dauerstress mit Stimmungsschwankungen

    2. Selen, Jod, Bor und Iso-Flavone

    • Schilddrüsenfunktion: Jod und Selen unterstützen die Produktion und Aktivierung von Schilddrüsenhormonen, was wichtig für die Energieregulierung ist.
    • Hormonhaushalt: Bor spielt eine entscheidende Rolle für einen funktionierenden Hormonhaushalt.
    • Phytoöstrogene: Soja-Isoflavone werden in der Ernährungswissenschaft oft mit der Linderung typischer Wechseljahresbeschwerden in Verbindung gebracht werden.

    3. Knochengesundheit und Gelenke

    Mit sinkendem Östrogenspiegel steigt das Risiko für Osteoporose.
    Knochen besteht aus Calcium, Magnesium, Phosphat, Fluor und Kollagen, deshalb reich eine reine Zufuhr von Calcium nicht aus.

    • Mineralstoff-Komplex: Bor, Calcium, Magnesium, Phosphor und Vitamin D gemeinsam eingenommen wirken synergetisch für den Erhalt gesunder Knochen und Gelenke.
    • Zusätzliche Versorgung: Hohe Mengen an Calcium und Magnesium, um den erhöhten Bedarf während der Perimenopause zu decken.

    4. Gewichtskontrolle und Energiestoffwechsel

    Viele Frauen bemerken ab 40 eine Gewichtszunahme bei gleichzeitigem Verlust von Muskelmasse.

    • Erhalt der Muskelmasse: Ein Protein-Shake liefert 20 g Protein pro Portion, kann dazu beitragen, die fettarme Körpermasse während Diätphasen zu erhalten.
    • Stoffwechsel-Booster: Chrom unterstützt die Verarbeitung von Kohlenhydraten und Fetten.
    • Fettverbrennung: Grüntee-Extrakt (reich an EGCG) und L-Carnitin fördern den Energieverbrauch und den Transport von Fettsäuren in die Zellen.

    5. Mentale Schärfe und Anti-Aging

    • Geistige Fitness: Phosphatidylserin, Alphaliponsäure und Vitamin B12 unterstützen die Gehirnfunktion und die geistige Aufmerksamkeit, die vor „Brain Fog“ (Wortfindungsstörungen, Konzentrationsschwäche), einem typischen Symptom in den Wechseljahren schützen kann.
    • Schutz vor oxidativem Stress: Ein hoher Gehalt an Antioxidantien (Vitamin C, E, Beta-Carotin) schützt die Zellen vor freien Radikalen und vorzeitiger Alterung.

    6. Spezifische Vorteile für Haut, Haare und Blutbildung

    Schönheit von innen: Extrem hohe Dosen an Biotin (2000% des Tageswertes) fördern die Gesundheit von Haut und Haaren, die durch die hormonelle Umstellungen in der Perimenopause (die Zeit ab ca. 40 bis zur letzten Monatsblutung) oft dünner oder trockener werden.

    Eisenausgleich: Der Eisenbedarf sinkt bei Frauen erst mit dem Ende der Menstruation, deshalb bleibt es wichtig auf eine ausreichende Eisenversorgung zu achten, um Mangelsymptome (z.B. Müdigkeit und Antriebslosigkeit) auszugleichen.

    What-to-eat-in-a-day:
    Anleitung für die Umsetzung

    Eine gesunde und abwechslungsreiche pflanzen-basierte Ernährung aus frisch zubereiteten Lebensmitteln in Bio-Qualität ist die beste Voraussetzung für mehr Wohlbefinden und weniger Wechseljahresbeschwerden. Denn sie versorgt den Körper mit den wichtigen Vitaminen & Nährstoffen.

    Auf der Grafik ein Vergleich – die Vielfalt und Mengen, die du täglich essen und trinken müsstest, um den Nährstoffgehalt der beiden Nahrungsergänzungen zu erreichen.

    Für mich ist es ein guter Kompromiss, denn es nimmt mir den täglichen Druck, denn meine ausreichende Vitamin & Nährstoffversorgung ist gesichert und meine Wechseljahresbeschwerden sind auf ein kaum spürbares Minimum zurückgegangen.

    Da auch mir, wie vielen anderen Frauen auch, im Alltag häufig die Zeit fehlt, 3 Mahlzeiten frisch zuzubereiten (schnibbeln & kochen) möchte ich dir meine Supplement-Routine als Ausgleich für z.B. schnelles Mensa-Mittag oder Büro- oder Abend-Schnittchen an’s Herz legen. Meld dich gerne bei mir für tiefere Informationen.

    Triple Protein Shake: versorgt dich mit allen wichtigen Makromineralien (Kalzium, Magnesium und Kalium)

    Woman’s Gold Formula: speziell für Frauen entwickelte perfekte Ergänzung versorgt deinen Körper mit allen wichtigen Mikronährstoffen

    1. Makronährstoffe (Eiweiß und Mineralien)

    Der Triple Protein Shake liefert pro Portion 20 g hochwertiges Eiweiß aus Soja, Molke und Milch. Um dies und die enthaltenen Makromineralien zu ersetzen, bräuchtest du:

    • Eiweiß: Ca. 3–4 große Eier oder 100 g Hähnchenbrust.
    • Calcium & Magnesium: Große Mengen an Milchprodukten und grünem Blattgemüse, um die im Programm enthaltenen Mengen an Calcium, Magnesium und Kalium zu erreichen.

    2. Mikronährstoffe (Das „Homocystein-Trio“ und Biotin)

    Die Women’s Gold Formula deckt den Tagesbedarf an den folgenden B-Vitaminen zu mehr als 100 Prozent:

    • Folsäure, B12 und B6: Du müsstest reichlich Innereien (wie Leber), Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte essen.
    • Biotin: Dieses Vitamin ist in Women’s Gold extrem hoch dosiert (2000% des Tageswertes). Um dies zu erreichen, müsstest du täglich Unmengen an Eigelb oder Haferflocken verzehren.

    3. Spezielle Wirkstoffe und Antioxidantien

    Einige Inhaltsstoffe sind in einer normalen Ernährung nur in sehr geringen Spuren oder gar nicht in diesen Konzentrationen vorhanden:

    • Grüntee-Polyphenole: Eine Dosis Women’s Gold enthält 75 mg Polyphenole, was etwa 187 mg hochwertigem Grüntee-Extrakt entspricht. Du müsstest dafür mehrere Tassen starken grünen Tee trinken – täglich.
    • Spurenelemente (Bor, Chrom, Selen):
      • Bor (5 mg): Kommt in Äpfeln, Nüssen und Hülsenfrüchten vor, aber 5 mg sind eine signifikante Menge für ein Spurenelement.
      • Chrom: Wichtig für den Stoffwechsel; Du müsstest ziemlich viel Vollkorn und bestimmte Fleischsorten essen.
    • Carotinoide & Spezialstoffe: Für das enthaltene Lutein (2 mg) müsstest du große Portionen Grünkohl oder Spinat essen. Für Alphaliponsäure, L-Carnitin und Coenzym Q10 (in Form von Phosphatidylserin) wären große Mengen an rotem Fleisch und Herzmuskelgewebe nötig.

    Fehler, die du vermeiden solltest

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    Fazit

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    Schreib mir gerne.


    Wichtiger Hinweis: Die Inhalte auf dieser Webseite (lilene-40plus.de) dienen ausschließlich der allgemeinen Information und dem persönlichen Erfahrungsaustausch. Sie stellen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar.

    Die hier geteilten Tipps und Informationen zur Perimenopause und zu Wechseljahresbeschwerden basieren auf sorgfältiger Recherche und persönlichen Erfahrungen, können jedoch einen Besuch bei einer Ärztin, einem Arzt oder qualifiziertem Fachpersonal nicht ersetzen. Suche bei gesundheitlichen Beschwerden oder vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln bitte immer ärztlichen Rat auf.

    Ich übernehme keine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit der Inhalte. Die Anwendung der genannten Tipps erfolgt auf eigene Verantwortung.

  • Hormon-Balance-Bowl

    Hormon-Balance-Bowl

    Süßkartoffel-Linsen-Ragout mit Wurzelgemüse, Wirsing & Wildreis

    CHALLENGE 30in7 – Herbst Edition:
    antientzündliche, hormonfreundliche Ernährung für Frauen in den Wechseljahren

    Die wunderbar wärmende, herbstliche Hormon-Balance-Bowl enthält nur Lebensmittel, die hervorragend in eine antientzündliche, hormonfreundliche Ernährung für Frauen in den Wechseljahren passen.
    Jede Zutat — mit Fokus auf Nährwerte, antientzündliche Wirkung und besondere Vorteile für Frauen 40+ in hormoneller Umstellung.

    Zutaten & Zubereitung

    Gemüse-Bowl

    • 4 EL Berglinsen, mind 4 Std. eingeweicht
    • 1-2 Zwiebeln
    • 3 Karotten
    • 3 Pastinaken
    • 3 mittlere Süßkartoffeln
    • 8 Blätter Wirsingkohl
    • Handvoll kleine Tomaten
    • 1 TL Kokosöl
    • 1 TL Olivenöl

    Dipp:

    • 500g Joghurt
    • 4TL eingeweichte Leinsamen
    • Zitronensaft
    • Garten Kräuter (Liebstöckl, Petersilie)
    • Salz, Pfeffer

    Zubereitung

    Für die Hormon-Balance-Bowl die Berglinsen mindestens 4 Stunden einweichen, abspülen und in reichlich kochendem Wasser 45 Minuten köcheln.

    In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und in einer großen Pfanne in mit dem Kokosöl & Olivenöl andünsten. Immer wieder umrühren, um die Blähstoffe abziehen. Karotten und Pastinaken putzen, klein schneiden, in die Pfanne dazugeben und mit anrösten. Die Süßkartoffeln schälen, in ca. 1cm große Würfel schneiden, mit in die Pfanne geben und mit anrösten. Die Wirsingblätter waschen, trocken tupfen, den Strunk aus den Blättern heraus schneiden und die Blätter in feine Streifen schneiden in die Pfanne dazugeben. Die Tomaten waschen, kleinwürfeln, in die Pfanne hinzufügen.

    Würzen: Ganze Kümmelsamen, Liebstöckl, Gartenkräuter (z.B. Petersilie), Ingwer, Salz, Pfeffer hinzugeben, die Pfanne mit heißer Gemüsebrühe aufgießen und das Gemüse circa 15 Minuten köcheln lassen.

    Die Zutaten für den Dipp in einer Schale verrühren.

    Nach 45 Minuten die Berglinsen abgießen und in die Gemüsepfanne hinzugeben. Alles gut vermischen.

    Mit Vollkornreis und Dipp auf Tellern anrichten und servieren


    Vorteile der Hormon-Balance-Bowl für Frauen ab 40 in den Wechseljahren
    & während der hormonellen Umstellung

    Diese Zutaten sind eine perfekte Basis für antientzündliche, hormonfreundliche Gerichte für Frauen ab 40 und die Zeit der Wechseljahre. Der Dipp ist leicht, darmfreundlich und entzündungshemmend – ideal für Frauen in den Wechseljahren.

    Die Zutaten liefern:

    • Stabile Energie (Linsen, Vollkornreis, Pastinaken, Süßkartoffeln)
    • Antioxidativen Zellschutz (Tomaten, Karotten, Ingwer, Wirsing)
    • fördern die Hormonbalance & unterstützen die Entgiftung (Zwiebeln, Wirsing, Olivenöl)
    • Haut-, Nerven- und Knochenpflege (Beta-Carotin, Magnesium, Kalzium, gesunde Fette)

    👉 Tipp: Kombiniere diese Zutaten regelmäßig mit hochwertigen Fetten/kaltgepressten Ölen – das verstärkt die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E, K und fördert das hormonelle Gleichgewicht.

    Die Hormon-Balance-Bowl unterstützt:

    • deine Hormonbalance: durch Phytoöstrogene (Leinsamen, )
    • starke Knochen & strahlende Haut: durch Kalzium, Vitamin C, Kollagenbildung
    • die Entgiftungsorgane & Stoffwechsel: durch Zitronensaft, Petersilie, Liebstöckl
    • Entzündungshemmung: durch Omega-3, Antioxidantien, Probiotika
    • Verdauung & Leberfunktion: zentrale Pfeiler für ein gutes hormonelles Gleichgewicht

    Nährwerte Gemüsesorten

    Linsen

    Nährwerte: Viel pflanzliches Eiweiß, komplexe Kohlenhydrate, reich an Eisen, Zink, Magnesium, Folsäure und Ballaststoffen.
    Antientzündlich: Stabilisieren den Blutzucker → weniger Entzündungsreaktionen durch Insulinspitzen.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Unterstützen durch pflanzliche Proteine und Ballaststoffe die Muskelmasse und Verdauung.
    • Phytoöstrogene (sekundäre Pflanzenstoffe) können leichte hormonregulierende Effekte haben.
    • Ideal bei Erschöpfung oder Eisenmangel.

    Zwiebeln

    Nährwerte: Vitamin C, B6, Biotin, Chrom, Schwefelverbindungen.
    Antientzündlich: Reich an Quercetin – einem starken Antioxidans, das Entzündungen und Allergien hemmt.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Unterstützen Leber und Entgiftung, wichtig bei Hormonstoffwechsel.
    • Stärken Immunsystem und Darmflora (präbiotisch durch Inulin).

    Süßkartoffeln

    Nährwerte: Beta-Carotin (Vorstufe von Vitamin A), Vitamin C, Kalium, Ballaststoffe.
    Antientzündlich: Beta-Carotin wirkt antioxidativ; stabilisiert Zellen und Gewebe.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Phytoöstrogene & komplexe Kohlenhydrate regulieren den Blutzucker → weniger Heißhunger und Stimmungsschwankungen.
    • Unterstützen Haut, Schleimhäute und Augen durch Vitamin A.

    Karotten

    Nährwerte: Beta-Carotin, Vitamin K, Kalium, Ballaststoffe.
    Antientzündlich: Beta-Carotin neutralisiert freie Radikale.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Fördert die Hormonbalance über Leberunterstützung (Abbau von Östrogenmetaboliten).
    • Gute Wirkung auf Hautelastizität und Zellschutz.

    Pastinaken

    Nährwerte: Komplexe Kohlenhydrate, Vitamin C, Kalium, Folsäure, Ballaststoffe.
    Antientzündlich: Sanfte Wirkung durch antioxidative Pflanzenstoffe; ballaststoffreich → gesunde Darmflora.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Unterstützen Verdauung und Hormonabbau über den Darm.
    • Sanft süß und nussig → hilft gegen Zuckercravings

    Wirsing

    Nährwerte: Reich an Vitamin C, K, B-Vitaminen, Folsäure, Kalzium, Magnesium und sekundären Pflanzenstoffen (Glucosinolate).
    Antientzündlich: Glucosinolate und Sulforaphan aktivieren Entgiftungsenzyme und hemmen Entzündungen.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Unterstützt Östrogenabbau über die Leber.
    • Schützt vor hormonabhängigen Beschwerden (z. B. Brustspannen, Gewichtszunahme).
    • Liefert pflanzliches Kalzium für Knochenstabilität.

    Tomaten

    Nährwerte: Lycopin, Vitamin C, Kalium, Folat.
    Antientzündlich: Lycopin ist eines der stärksten Antioxidantien gegen Zellalterung.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Wirkt gefäßschützend – wichtig, da das Herz-Kreislauf-Risiko in der Menopause steigt.
    • Lycopin unterstützt die Hautelastizität.
    • Am besten erhitzt und mit Öl kombiniert → Lycopin wird besser aufgenommen

    Ingwer

    Nährwerte: Ätherische Öle, Gingerole, Zingeron, Vitamin B6, Magnesium.
    Antientzündlich: Sehr stark! Gingerole wirken wie natürliche Schmerz- und Entzündungshemmer.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Lindert Hitzewallungen und Menstruationsbeschwerden.
      Achtung: Ingwer wirkt blutverdünnend. Inwer wird die Blutungsintensität während der Periode verstärken!
    • Unterstützt Verdauung, Kreislauf und Fettstoffwechsel.
    • Ideal bei Gelenkbeschwerden oder Muskelschmerzen

    Vollkorn-Reis

    Nährwerte: Komplexe Kohlenhydrate, B-Vitamine, Magnesium, Zink, Ballaststoffe.
    Antientzündlich: Stabilisiert Blutzucker, schützt Darm und Energiehaushalt.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Liefert B-Vitamine für Nerven und Energie
    • Unterstützt den Serotoninspiegel (gut für die Stimmung).
    • Sättigt langanhaltend ohne Blutzuckerspitzen

    Kokosöl

    Nährwerte: Mittelkettige Fettsäuren (MCTs), Laurinsäure.
    Antientzündlich: Antimikrobiell und mild entzündungshemmend.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Energiequelle für Gehirn und Hormonproduktion
    • Unterstützt die Schilddrüse und kann den Stoffwechsel aktivieren.
    • Bitte in Maßen verwenden, ca. 1 TL täglich genügt.

    natives (kaltgepresstes) Olivenöl

    Nährwerte: Einer der Top-Entzündungshemmer (vergleichbar mit Ibuprofen in Studien).
    Antientzündlich: Antimikrobiell und mild entzündungshemmend.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Fördert Herz-Kreislauf-Gesundheit, Gehirnleistung und Zellschutz
    • Unterstützt die Hormonproduktion, da Fette die Basis aller Hormone sind.

    Naturjoghurt

    Nährwerte: Hochwertiges Eiweiß, Kalzium, Vitamin B2, B12, probiotische Kulturen (bei Naturjoghurt).
    Antientzündlich: Milchsäurebakterien fördern eine gesunde Darmflora, die wiederum Entzündungen im Körper hemmt.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Kalzium & Eiweiß unterstützen den Knochenaufbau und beugen Osteoporose vor
    • Probiotika stärken die Darm-Hormon-Achse – wichtig für Östrogenabbau und Stimmung.
    • 👉 Tipp: Auf naturbelassene, ungesüßte Varianten achten – Zucker würde die entzündungshemmende Wirkung aufheben.

    Leinsamen, eingeweicht

    Nährwerte: Omega-3-Fettsäuren (Alpha-Linolensäure), Ballaststoffe, Lignane, Magnesium, Zink.
    Antientzündlich: Sehr stark! Omega-3 wirkt wie ein natürlicher Gegenspieler zu entzündungsfördernden Fettsäuren.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Lignane (sekundäre Pflanzenstoffe) wirken mild östrogenähnlich → natürliche Hormonbalance
    • Unterstützen Verdauung & Darmreinigung.
    • Fördern Herz-Kreislauf-Gesundheit und helfen bei trockener Haut oder Schleimhäuten
    • 👉 Tipp: Immer frisch geschrotet oder eingeweicht nutzen, damit die Nährstoffe optimal bioverfügbar sind.

    Zitronensaft

    Nährwerte: Vitamin C, Kalium, sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide).
    Antientzündlich: Vitamin C neutralisiert freie Radikale und unterstützt die Leber beim Entgiften.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Fördert Kollagenbildung → wichtig für Haut, Gelenke, Blutgefäße
    • Unterstützt die Hormonentlastung über die Leber.
    • Fördert Eisenaufnahme aus pflanzlichen Quellen (z. B. Leinsamen, Gemüse)

    Liebstöckl (Maggikraut)

    Nährwerte: Ätherische Öle, Vitamin C, Eisen, Kalzium, sekundäre Pflanzenstoffe.
    Antientzündlich: Enthält Cumarine und Flavonoide, die antioxidativ wirken.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Unterstützt Leber und Nieren bei der Entgiftung (Hormonabbau).
    • Mild entwässernd → hilft bei Wassereinlagerungen.
    • Wirkt krampflösend und verdauungsfördernd, entlastet also den Stoffwechsel.

    Petersilie

    Nährwerte: Sehr hoher Gehalt an Vitamin C, K, Eisen, Folsäure, Kalzium.
    Antientzündlich: Enthält Apigenin, ein starkes Antioxidans mit hormonmodulierender Wirkung.

    Vorteile in den Wechseljahren:

    • Apigenin kann den Östrogenstoffwechsel regulieren und so hormonbedingte Beschwerden mildern.
    • Unterstützt Leber, Niere und Blutreinigung.
    • Stärkt Immunsystem und Knochen.
    • 👉 Tipp: Immer frisch verwenden – getrocknete Petersilie verliert schnell ihre Nährstoffe.

  • Von Schnaken, Schweiß und Nervenproben – Stimmungsschwankungen bei Frauen ab 40

    Von Schnaken, Schweiß und Nervenproben – Stimmungsschwankungen bei Frauen ab 40

    Stimmungsschwankungen bei Frauen ab 40 – So fühlt es sich an

    Die letzte Nacht war der Horror.

    Ich habe unruhig geschlafen, mich hin- und hergewälzt. Mal mit der Decke über dem Kopf, mal ein Bein raus. Erst war’s mir zu heiß, dann frierte es mich am Rücken. bssss … eine Schnake flog mir um’s Ohr. Also, Arm raus, verscheuchen, Arm wieder rein – bloß keinen Stich riskieren. Dazu Traumfetzen wie beim wilden Zappen durchs Abendprogramm: ein Hund, der in einem völlig verhedderten Geschirr feststeckt. Ein Krokodil am Wegesrand. Die Sonne, die mir gnadenlos ins Gesicht brennt. Und dazwischen das Gefühl, wie Schweißperlen meinen Oberkörper herunterlaufen.

    Vermehrtes Schwitzen in den Wechseljahren gehört jetzt irgendwie dazu.

    Und neben mir mein Partner – mit Abstand, weil er sonst selbst nicht schlafen kann. Warum? Es wird ihm zu warm und von meinem ständigen Hin- und Hergewälze wird er immer wieder wach. Trotzdem tat es weh. Diese kleine Distanz machte mich traurig – obwohl es gar nicht gegen mich gerichtet war.

    Am Morgen ging es gerad so weiter. Ich bin grätig, fühle mich wie gerädert, mein Hund zerrte ständig an der Leine, der Schnürsenkel ging alle paar Meter auf. Zum x-ten Male blieb ich stehen und knotete neu. Ich war kurz davor, den Schuh in den Graben zu schleudern. Und als ich wieder zurückkam, verkantete sich der Haustürschlüssel im Schloss. Für einen Moment hatte ich den Impuls, ihn einfach mit Gewalt … grrr – bis ich mich an das letzte Mal erinnerte und den ganzen Ärger, den das nach sich zog. Ich hätte alles am liebsten hingeschmissen. Die Welt meint es heute einfach nicht gut mit mir.

    Müdigkeit in den Wechseljahren – ein steter Begleiter

    Und trotzdem wusste ich: Heute habe ich keine Wahl. Im Büro warten schwierige Gespräche und Meetings auf mich, in denen ich ruhig, sachlich und professionell auftreten muss. Da kann ich nicht in die Luft gehen, nicht emotional argumentieren, nicht zeigen, wie dünn meine Nerven im Moment sind. Ich muss souverän wirken – selbst wenn sich in mir alles danach sehnt, einfach mal laut zu werden oder kurzentschlossen heulend den Raum zu verlassen.

    Vitamine in den Wechseljahren – mein persönlicher Tipp.

    Ich bin Ende 40 und was mir an Tagen wie diesen hilft? Meine Vitamine. Sie sind mein Fundament, dass mich von innen heraus stark hält. Sie füllen meine Depots, geben meinem Körper das, was er braucht, damit ich im Gleichgewicht bleibe. Und sie verhindern, dass ich endgültig kippe.

    Damit ich nicht aus der Haut fahre, meine Emotionen im Griff habe und auch an solchen Tagen so auftrete, wie ich wahrgenommen werden möchte: als jemand, die Ruhe ausstrahlt, sachlich bleibt und nicht bei jeder kleinen Stichelei explodiert. Denn so sehr mich Schnaken, Träume, aufgehende Schnürsenkel und hakelige Schlüssel nerven – mit einem stabilen Körper und einem einigermaßen ausgeglichenen Inneren habe ich eine Chance, hier unbeschadet durch den Tag zukommen.

    Stimmungsschwankungen bei Frauen ab 40 – Was tun?

    • Wir können den Stress im Außen nicht kontrollieren – aber wie wir ihm begegnen, schon.
    • Gerade an stressigen Tagen brauchst du innere Stärke.
    • Innere Stärke entsteht aber nicht erst in dem Moment, in dem du sie brauchst. Sie entsteht davor, wenn du deinen Körper gut versorgst.
    • Dein Körper ist deine Basis. Wenn er gut versorgt und im Gleichgewicht ist, stehst du auch an miesen Tagen stabiler und kannst dich selbst besser schützen.

    Mein heutiger Impuls für dich:

    Sorge gut für dich. Mach dich von innen stark. Denn die Welt da draußen bleibt laut, chaotisch und manchmal auch nervig. Aber wenn du jeden Taf gut für dich sorgst, können dich Anfeindungen und Alltagsstress viel weniger aus der Bahn werfen.

  • Energie und Leichtigkeit – So viel Power aus einem Glas?

    Energie und Leichtigkeit – So viel Power aus einem Glas?

    Was mir wirklich geholfen hat – das solltest du probieren!

    Aber zuerst nehm ich dich mit zu dem Tag, an dem die entscheidende Wendung in meinem Leben trat.

    Es war mitten in der Corona-Zeit. Die Ehe war vorbei, ich hatte die gemeinsame Firma Richtung Arbeitslosigkeit verlassen – und plötzlich stand ich da. Ohne Einkommen. Ohne Plan B. Ohne Energie und Leichtigkeit. Ich hatte mich selbstständig gemacht, aber das war noch ein zartes Pflänzchen. Die Fixkosten liefen weiter, mein Konto war fast leer. Jeden Tag schrieb ich Bewerbungen, suchte passende Stellen, textete stundenlang vor mich hin und kassierte Absage um Absage.

    Und irgendwann war einfach alles zu viel.

    Ich war draußen mit meinem Hund, wollte mir wenigstens ein bisschen Luft verschaffen – frische Luft für den meinen Kopf, Bewegung für den Körper, irgendwie durchhalten. Und dann kam wieder eine dieser Mails. Eine weitere Absage. Knapp formuliert, ohne Begründung, einfach ein weiteres Nein. Mein Herz wurde schwer. Der Kloß im Hals dicker. Und als ich meiner Freundin auf dem Spazierweg begegnete und sie mich nur anschaute, brach es aus mir heraus: Ich fing an zu weinen. Einfach so, mitten auf dem Feldweg.

    Ich fühlte mich leer. Alt. Erschöpft. Keine Energie mehr. Die Schultern hingen, mein Blick war matt, meine Haut fahl. Ich hatte kaum noch Appetit, keine Kraft mehr für frisches Kochen, kein Gefühl für Genuss. Alles war zu anstrengend. Und am schlimmsten war dieses Gefühl: Ich funktioniere nur noch. Lebe aber nicht.

    Meine Freundin nahm mich in den Arm, sah mir in die Augen – und drückte mir ein kleines Päckchen in die Hand. „Probier das mal. Jeden Morgen. Ohne großes Drumherum.“

    Es war eine Grundversorgung an Vitaminen und Mikronährstoffen, in Pulverform. Ich musste nichts schnippeln, nichts kochen, einfach mit Wasser anrühren und trinken. Ein Shake. Mehr nicht. Ich hatte nichts zu verlieren – also fing ich an.

    Und dann passierte etwas.

    Nicht sofort. Aber nach ein bis zwei Wochen wurde mein Blick klarer. Mein Gang leichter. Ich fühlte mich irgendwie – aufrechter. Gestraffter. Gehobener. Und das Wunderbarste: Ich hatte plötzlich wieder Lust auf gutes Essen. Auf buntes Gemüse. Auf frische Kräuter. Ich stand tatsächlich wieder in der Küche, schnibbelte und kochte. Für mich. Weil es mir guttat. Weil ich wieder Energie hatte.

    Nach drei Wochen war ich nicht mehr dieselbe. Ich war wieder da. Mitten im Leben. Und als ob das Leben das gespürt hätte, kam genau in dieser Zeit die Nachricht: Eine Jobzusage. Für eine Bewerbung, die ich schon vor Monaten geschickt hatte und von der ich längst gedachte, sie sei vergessen.

    Ich saß am Schreibtisch, las die Mail – und plötzlich war es wieder da: dieses Gefühl von Hoffnung. Ich wusste: Jetzt ändert sich was. Jetzt geht es wieder vorwärts.

    Warum ich dir das erzähle?

    Weil ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du im Alltag untergehst. Wenn du nur noch funktionierst, statt zu leben. Wenn du alles gibst – und dabei dich selbst verlierst. Wenn dein Tag voll ist, aber du dich innerlich leer fühlst.

    Und weil ich weiß, wie viel sich verändern kann, wenn du wieder anfängst, gut für dich zu sorgen. Nicht irgendwann. Sondern heute. Mit einem kleinen Schritt. Einem Glas. Einer Entscheidung. Für dich. Für deinen Körper. Für deine Energie. Für dein Leben.

    Was du mitnehmen kannst:

    • Deine Ernährung ist keine Nebensache, sie ist dein Energiespender.
    • Dein Körper braucht Nährstoffe, um dich zu tragen – gerade dann, wenn du dich schwach und ausgelaugt fühlst.
    • Kleine Routinen können große Veränderungen anstoßen.
    • Du darfst dich an erste Stelle setzen. Weil du es wert bist.

    ✌ Du willst wissen, wie auch du wieder mehr Energie und Leichtigkeit in deinen Alltag bringst?

    Selbst wenn gerade alles drunter und drüber läuft?

    👉 Schreib mir einfach eine Nachricht. Ich zeige dir gern, was mir geholfen hat – ganz ohne Druck, ganz einfach umsetzbar.

    Slider mit Daily Rezeptbildern

    Mehr Inspiration für deine Morning-Wellness-Routine? Hier entlang >

  • Energie für den Tag

    Energie für den Tag

    Wieviel Energie brauchst du? Wieviel veträgst du?

    ✨ Was wäre, wenn dein Nachmittag nicht mehr müde, sondern munter wäre?

    Vormittags im Büro: 10:30 Uhr. Die erste Müdigkeitswelle rollt an. Kaffee. Noch ein Kaffee.
    Und trotzdem: Du starrst ins Leere, bist unproduktiv und fühlst dich wie gelähmt am Schreibtisch.

    Nachher: Ein kleiner Snack mit Power – Energy Balls, ein nahrhaftes, vitaminreiches Vesper, ein selbst gemischtes Energy-Getränk.

    👉 Und plötzlich bist du wieder fokussiert, wach und sogar… gut gelaunt!? Ja, das geht.

    Nachmittags: Du und deine Freundinnen – ihr kennt euch inzwischen bestens aus mit Müdigkeit, Infekten, Hormonchaos und null Bock auf gar nichts.

    Nachher: Du fühlst dich fit, lebendig, innerlich ruhiger – und merkst plötzlich: Du stehst kopfschüttelnd daneben und kannst bei den ganzen Beschwerden gar nicht mehr mitreden.

    👉 Und mehr Energie für den Tag ist ein richtig gutes Zeichen!

    💥 Der Moment, in dem du merkst, was eine gesunde und vitaminreiche Ernährung mit deinem Alltag macht, ist magisch. Und er kommt schneller, als du denkst.


    Wenn du das auch willst – lies unbedingt weiterund ich zeige dir, wie du diesen Shift auch für dich erleben kannst. Schritt für Schritt.

    Denn der Weg beginnt in dir – in deinem Inneren:

    ➡️ entgiften & entsäuern – deinen Körper reinigen und nähren.
    ➡️ Vitamine & Vitalstoffe – deine Depots wieder auffüllen.
    ➡️ eine gesunde & ausgewogene Ernährung, die dich stärkt – und nicht weiter belastet.

    Der Weg beginnt in DIR – in deinem Inneren: z.B. mit der

    Darm- & Leber stärkenden Kur „Frau mit Wow“

    • Sie ist mehr als nur Detox.
    • Es ist der Start in DEINE neue ENERGIE.
    • 23 Tage, die Körper & Kopf reinigen – den Weg freimachen und dich zurück in deine Power bringen.

    👉 Schreib mir eine Nachricht, wenn du wissen willst, wie du starten und wieder in deine Energie kommen kannst.

    🔥 Dein Körper kann mehr. Und DU auch. ❤️

  • Vitamine Wechseljahre – Wie du dich gut ernährst, um gelassen durch die Wechseljahre zu kommen

    Vitamine Wechseljahre – Wie du dich gut ernährst, um gelassen durch die Wechseljahre zu kommen

    Teil 2:
    In Teil 1 liest du über: Frauenpower – Was haben die Symptome für Wechseljahre mit deiner Ernährung & Vitaminen zu tun?

    Woher kommt deine tägliche Power und Lebensenergie? Und wie viele deiner Beschwerden hängen mit deinen täglichen Vitamine Wechseljahren und deinen (vitalstoffreichen oder auch noch nicht) Ernährungsgewohnheiten zusammenhängen?

    Du stehst mit Herzklopfen vor dem Kühlschrank, vergisst, was du wolltest – und schwitzt plötzlich wie im Hochsommer? Willkommen in den Wechseljahren, wo dein Körper heimlich die Spielregeln ändert. Statt in Panik zu verfallen (oder den Thermostat zu verfluchen), schau lieber auf deinen Teller! Denn Essen in den Wechseljahren ist keine Nebensache – sie ist dein neuer Superpower-Schlüssel. Mit dem richtigen Mix aus Vitaminen, pflanzlichen Proteinen und einer Portion Selbstfürsorge wird aus Hitzewallung und „Was-wollte-ich-doch-nochmal?“ bald wieder Lebensenergie. Dieser Artikel zeigt dir, warum du keine Hormondramen fürchten musst – nur ein bisschen mehr Hülsenfrüchte, Humor und mehr Vitamine in den Wechseljahren.

    Die Wechseljahre bei Frauen sind ein ganz normaler Veränderungsprozess. Du, ich, jede von uns – unsere Hormone verändern sich ab den beginnenden 40ern, manche bereits in ihren 30ern. Mitten im Leben – die Wechseljahre.

    Worum geht´s hier eigentlich?
    Es geht um Veränderung. Es geht um Wechsel. Und es geht um Wandel!

    Ja, es sind Jahre. Es ist ein Prozess, in den wir uns jetzt einbringen können und auch sollten! Das Leben schenkt uns die großartige Chance, aktiv neu zu gestalten, uns dafür einzusetzen, dass unsere zweite Lebenshälfte so grandios wie möglich und vor allem zu dem wird, was wir uns seit Jahren erträumen. Das Bild aus unserem Kopf – kann jetzt wahr werden. Wir haben das Wissen, die nötige Lebenserfahrung, die Freiräume. Auf geht´s!

    Veränderung auf allen Ebenen – persönlich und tiefgreifend. Und es geht um die Suche nach neuen Wegen, um gut mit den Veränderungs-Impulsen umzugehen. Ein Wechsel weg von alten, unattraktiv und unfunktional gewordenen Gewohnheiten, Verhaltens- und Gedankenmustern hin zu einer neuen und stärkeren Version unserer Selbst. Ein Wandel hin zu der Frau, die wir in Zukunft sein wollen.

    Ein ganzheitliches Change-Management ist ein guter Ansatz!

    Es ist nie zu spät, neu zu beginnen. Denn was wir heute beginnen zu verändern, lässt uns zu der Version unserer selbst werden, die wir in Zukunft sein wollen.

    Allerdings gibt es ein paar Themenbereiche, auf die wir uns möglichst frühzeitig fokussieren sollten, da sie sehr wirkungsvoll und Life-Changing sind.

    • Bewegung: für Muskelerhalt, um dem Muskulaturabbau entgegen zu wirken, gegen verkürzte Sehnen und Muskeln, für starke Knochen, als Schutz vor Osteoporose, um unsere Fitness – und Selbstständigkeit im Alter – so lange wie möglich zu erhalten
      gute Möglichkeiten: Yoga, Schwimmen, Pilates, Radfahren, Wandern, Hund, Bouldern, …
    • Mindset: Gelassenheit, Zufriedenheit, Dankbarkeit und Resilienz; den Blick immer wieder auf die positiven Seiten lenken; die eigenen Blockaden erkennen, Lösungen finden und umsetzen; aufhören, schlecht mit uns selbst zu reden und umzugehen
      gute Möglichkeiten: Yoga, Journaling, Achtsamkeits-Training, Dankbarkeit-Rituale, …
    • Stressreduktion: Was stresst dich und was wünscht du dir, wie müsste die Situation anders sein, damit es sich gut für dich anfühlt? Ergründe deine Stressfaktoren: Ist es dein Job, Ängste, bestimmte Personen, deine Finanzen? Und überlege dir mögliche Wege, wie du deinen Alltagsstress reduzieren kannst.
      gute Möglichkeiten: Yoga, Chi-Gong, Journaling, Achtsamkeits-Training, …
    • Kommunikation: Hinschauen, die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen, ernst nehmen. Lerne deine Bedürfnisse zu benennen, über deine Gefühle zu sprechen – sachlich, neutral und ohne Bewertung. Überlege dir Lösungen, mach Vorschläge, wie es sich für dich wieder gut anfühlen würde. Nimm dir Zeit für die Personen, die direkt betroffen sind. Versende ICH-Botschaften.
      gute Möglichkeiten: Journaling,
    • Ernährung: Kennst du die sechs Feinde für unser tägliches Wohlbefinden?
      ➡ Alkohol, Zucker, Weißmehl, zu viel Fleisch, Kaffee und Fast-Food
      Lass sie weg und ersetzte sie durch frisch zubereitete, vitamin- und mikronährstoffreiche Mahlzeiten. „Echtes, ehrliches Essen“ – ohne chi-chi. Wir können mit frischen, saisonalen und regionalen Lebensmitteln (vor allem Gemüse und Obst in Bio-Qualität) superlecker kochen und dabei jede Menge aktive Gesundheitsvorsorge betreiben.
      gute Möglichkeiten: Kur zur Darmreinigung, Immunpower-Smoothies, Nahrungsergänzung Wechseljahre
    • Gesundheits-Check-Ups: Unser Immunsystem wird mit zunehmendem Alter schwächer, was sich auf die Zellgesundheit auswirken kann. Je eher ein gesundheitliches Problem erkannt wird (z.B. im Krebs-Screening), desto besser kann frau gegen steuern.
      Das Immunsystem und die eigene Immunpower kann auch sehr gut über eine gesunde Ernährung und regelmäßige Darmreinigungen/Detoxen unterstützt werden.
      gute Möglichkeiten: Hormon-Checks, Vitamin-Checks

    Wie Essen in den Wechseljahren deine Beschwerden verschlimmern kann

    „Mahlzeit“ in der Mikrowelle

    Übermäßiges Schwitzen, Hitzewallungen, Gelenkschmerzen, bleiernde Müdigkeit
    ➡ ein Anzeichen für chronische Entzündungen in deinem Körper

    Früher hast du noch gekocht. Und heute? Wenn überhaupt. Zwischen Zoom-Meeting, Hunde-Runde und pünktlich wieder im Homeoffice sein, wird Essen zur 3-Minuten-Mission: Packung auf, schnell warm machen, essen, fertig.

    Was du da isst? Naja … je länger die Zutatenliste, je mehr Zusatzstoffe & Geschmacksverstärker als Vitamine & Mirkonährstoffe. Fertiggerichte, Burger auf die Schnelle, Pasta mit mysteriöser Soße aus der Aluschale. Hauptsache schnell, satt und irgendwie warm. Blöd nur: Diese „schnellen Essen“ sind vollgepackt mit Transfetten, Zucker, Omega-6-Fettsäuren und fragwürdigen Zutaten, die dein Körper nicht als Freund erkennt – sondern als „Alarmsstufe rot“.

    Und genau das ist der Haken: In den Wechseljahren produziert dein Körper immer weniger schützendes Östrogen. Das Hormon, das früher die stillen Entzündungen und dein Schmerzempfinden abgemildert hat. Was bleibt, ist die Reaktion deines Körpers auf jedes dieser ungesunden „Zuviel“: Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Muskel- und Gelenkschmerzen, deine Stressgrenze fällt unter Teppichkanten-Niveau.

    Durchlebst du gerade deine Wechseljahre oder hast du nur einfach „was falsches“ gegessen?
    Spoiler: Beides.

    „Der hormonelle Chaos-Club“ powered by Zucker

    Zuckerreiche Ernährung läst deine Hormone Achterbahn fahren

    Es war einer dieser späten Vormittage – wenig Energie, noch viel zu tun, und irgendwie musste schnell was Süßes her, „um kurz Energie zu tanken“. Und Zack, ist die Limo offen, der Keks im Mund … und für einen kurzen Moment fühlte es sich gut an. Doch kaum eine Stunde später bin ich wieder müde, leicht gereizt und schiele schon auf den nächsten Keks. Kennste?

    Es fühlt sich an wie auf dem Rummelplatz. Erst rauscht Blutzucker steil in die Höhe, Yeah …. dann stürzt er in die Tiefe. Im gleichen Scooter sitzen übrigens meine Stimmung, Serotonin (mein Gute-Laune-Hormon), und mein Stress-Hormon Cortisol, dass beim Abflug einen auf Drama-Queen macht. Und ich? Ich bin einfach nur müde, angenervt, nervös, hab Hunger auf noch mehr Quatsch und nachts, wenn ich schlafen will, lieg ich wach, obwohl ich hundemüde bin.

    Kurz gesagt: Ein Körper ist kein Süßwarenladen. Wenn ich ihm gebe, was er wirklich braucht – geben die Hormone endlich wieder Ruhe.

    Der „Star“ jeder Grillparty

    Oder: Was hatte mein Bauch gestern Abend schon wieder gegen mich?

    Früher waren sie die Highlights auf dem Grillrost: Bratwurst links, Nackensteak rechts. Dazwischen ein paar Scheiben gerösteter Speck. Auf dem Teller noch ein großer Löffel Kartoffelsalat aus dem Kühlregal, Ketschup, Mayo oder Senf. Grillgemüse? Kein Platz auf dem Grill. Frischer Salat? Höchstens als Deko.

    Was hat das mit dem Watte-bauschigen Gefühl im Kopf zu tun? Oder mit den ständigen Magenschmerzen? Die Leber ächzt unter der Dauerbelastung: All das viele Fleisch, Fette, Zucker, künstliche Zusätze und kaum echte Nährstoffe. Sie schafft es kaum, das alles abzubauen und meldet sich mit Schmerzen. Während der Darm – mangels Vitaminen und Ballaststoffen – auch nur noch auf Sparflamme läuft, sind Darmprobleme und Wechseljahre keine Seltenheit.

    Dabei wird genau jetzt vom Darm volle Power gebraucht. Denn ein gesunder Darm hilft nicht nur bei der Verdauung, sondern sorgt auch für gute Laune, einen klaren Kopf und hält Hormone in den Wechseljahren besser im Gleichgewicht. Ein Darm, der auf Sparflamme arbeitet, bringt dir Stimmungs-Jojo, Brain Fog und das diffuse Gefühl, dass nichts so recht zusammenpassen will – weder der Hosenknopf noch die Gedanken im Kopf.

    Leere Kalorien – wie Tennis ohne Ball

    Wenn dein Essen aussieht wie im Kindergeburtstagsbuffet – aber du dich fühlst wie 80 mit Jetlag …

    Sie sitzt auf der Bank beim Seitenwechsel, beisst lustlos von einem bunten, „zuckerfreien“ Energy-Riegel ab und nimmt einen Schluck vom zitronengelben Iso-Drink. Energy, steht drauf – dabei fühlt sie sich gerade wie ein leerer Akku im Stromsparmodus. Sie ärgert sich, ist müde, gereizt, unkonzentriert – der Ball fliegt, aber ihr Kopf hängt irgendwo zwischen „Los der Ball …?“ und „Wie steht´s eigentlich?“. Nichts klappt, sie verliert ihr Match.

    Und ihr Körper? Der protestiert stumm, aber deutlich: „Willst du mir ernsthaft mit Zucker und Farbstoffen kommen, wenn ich gerade Vitamin D, Magnesium, B-Vitamine, Omega-3, Eisen und Calcium bräuchte?“

    Willkommen in den Wechseljahren – wo der Nährstoffbedarf steigt, aber oftmals „leere Kalorien“ serviert werden. Gut Essen in den Wechseljahren ist gerade jetzt besonders wichtig. Energy-Riegel sind schön und gut, aber wenn dein Körper nach echten Vitalstoffen ruft, fühlt sich so ein Snack an wie ein Ballwechsel ohne Ball: viel Bewegung, aber nix dahinter. Und dann braucht frau sich nicht wundern über Brain Fog, Muskelkrämpfe oder Stimmungstiefs. Ganz ehrlich – ihr Körper hätte sich lieber über ein paar Haferflocken mit Beeren und einen Lachs-Salat gefreut.

    Kleine Veränderung, große Wirkung:
    Das kannst du konkret tun!

    5 einfache und leicht umsetzbare Tipps für deinen Einstieg

    1. ISS BUNT: Jeden Tag. Iss dich satt an saisonalen und regionalen und frischen Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Saaten und Nüsse.
    2. Vermeide ZUCKER: Mach einen großen Bogen um die Blutzuckerachterbahn. Iss Vollkorn statt Weißmehl, ersetze raffinierten Industriezucker z.B. durch Dattelsüße.
    3. TRINKE ausreichend: vor allem, wenn du Wechslejahresbeschwerden spürst (Hitzewalllungen, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, Stress, …)
    4. Tracke deine Ernährungsgewohnheiten: Finde heraus, was dir guttut und was nicht, dass ersetze.
    5. Bei Bedarf: nutze hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, z.B. in Zeiten, in denen du es nicht schaffst, die ausreichend mit frisch zubereiteten gesunden, vitamin- und vitalstoffreichen Mahlzeiten zu versorgen.

    Fazit.

    Wenn deine Hormone Achterbahn fahren – wird dein Teller zum Ruhepol

    Du hast genug davon, nachts wachzuliegen und tagsüber vor lauter Müdigkeit im stehend einschlafen zu wollen? Keine Sorge – nicht deine Kaffeemaschine sollte Überstunden machen, sondern dein Körper braucht jetzt gezielte Power-Nährstoffe. Hülsenfrüchte, grünes Gemüse, Nüsse und Saaten liefern dir Vitamine wie B6, B12, D, Eisen, Zink & Co. – die echten Heldinnen für Frauen in den Wechseljahren 40plus. Weniger Zucker und Weißmehl, mehr nährstoffreiche Lebensmittel helfen deinem Körper, Entzündungen zu senken und das hormonelle Chaos zu „begradigen“. Nicht perfekt, aber clever: Deine Ernährung ist dein neuer Superpower-Schlüssel in den turbulenten Wechseljahren.

    Lies Teil 1 der Serie „Frauenpower in den Wechseljahren“

    ✌ Du willst wissen, wie auch du wieder mehr Energie und Leichtigkeit in deinen Alltag bringst?

    Selbst wenn bei dir gerade alles drunter und drüber läuft?

    👉 Schreib mir einfach eine Nachricht. Ich zeige dir, was mir geholfen hat – ganz ohne Druck, ganz einfach umsetzbar.

  • Frauenpower, Symptome für Wechseljahre und Ernährung

    Frauenpower, Symptome für Wechseljahre und Ernährung

    Frauenpower – Was haben die Symptome für Wechseljahre mit deiner Ernährung & Vitaminen zu tun?

    Woher kommt deine Lebensenergie und wie viele deiner (Wechseljahres-) Beschwerden, den Symptomen für Wechseljahre, hängen mit deinen täglichen (vitamin- & vitalstoffreichen oder auch noch nicht) Ernährungsgewohnheiten zusammenhängen?

    Teil 1:
    In Teil 2 liest du über: Vitamine Wechseljahre – Wie du dich gut ernährst, um gelassen durch die Wechseljahre zu kommen

    Du fühlst dich ständig müde, schläfst schlecht, hast oft Heißhunger und könntest eine Energy-Limo oder Tasse Kaffee nach der anderen trinken, bist gereizt oder fühlst dich angenervt?
    ➡ Liegt das am Stress? Am Alter? Bist du krank?

    Nein. Ganz sicher nicht krank. Es ist ein ganz normaler Veränderungsprozess. Du, ich, jede von uns – wir verändern uns ab den beginnenden 40ern. Mitten im Leben – die Wechseljahre bei Frauen.

    Und ja, es sind Jahre. Es ist ein Prozess, in den wir uns jetzt einbringen können und auch sollten! Das Leben schenkt uns Frauen die großartige Chance, unsere zweite Lebenshälfte aktiv neu zu gestalten, uns dafür einzusetzen, dass unsere Zukunft so grandios wie möglich und vor allem zu dem wird, was wir uns seit Jahren erträumen. Das Bild aus unserem Kopf – kann jetzt wahr werden. Wir haben das Wissen, die nötige Lebenserfahrung, die Freiräume. Auf geht´s!

    Worum geht´s hier eigentlich?
    Es geht um Veränderung. Es geht um Wechsel. Und es geht um Wandel!

    Veränderung auf allen Ebenen – persönlich und tiefgreifend. Und es geht um die Suche nach neuen Wegen, um gut mit den Veränderungs-Impulsen umzugehen. Ein Wechsel weg von alten, unattraktiv und unfunktional gewordenen Gewohnheiten, Verhaltens- und Gedankenmustern hin zu einer neuen und stärkeren Version unserer Selbst. Ein Wandel hin zu der Frau, die wir in Zukunft sein wollen.

    Der stille Wandel:
    Wie sich dein Körper in den Wechseljahren verändert.

    Die Wechseljahre beginnen ca. 10 Jahre vor der letzten Monatsblutung mit der Perimenopause. Die Eizellen in den Eierstöcken haben ein gewisses Alter erreicht und beginnen die Hormonproduktion zu reduzieren. Bei manchen Frauen startet dieser Prozess bereits in ihren 30ern. Am Ende bleibt die Regel aufgrund der hormonellen Veränderungen komplett aus. Die Wechseljahre beginnen schleichend und die hormonellen Veränderungen dauern über viele Jahre an.

    Viele Frauen nehmen den Veränderungsprozess erst zu Beginn der Perimenopause, die Phase rund um das Ausbleiben der Regelblutung, so richtig wahr. Die Symptome werden deutlicher und belastender. Sie spüren, dass das Ende ihrer Jugendlichkeit und Fruchtbarkeit nah ist und nehmen diese Zeit als einen tiefen Einschnitt in ihrem Leben wahr.

    Say hello to „The Wind of Change“

    Song: The Scorpions, 1989

    Wechseljahresbeschwerden:

    Doch woran erkenne ich Wechseljahre? Was sind die typipschen Symptome, die Frauen mal mehr oder weniger häufig haben können? Was sind die typischen „Wechseljahre Frau Symptome“?

    • unregelmäßige Monatsblutung:
      mal kommt sie, mal nicht, eher oder später, mal bringt sie mehr oder weniger PMS mit
    • vermehrtes Schwitzen, gerne auch tagsüber, bis hin zu Hitzewallungen
    • Stimmungsschwankungen, „verkürzte Zündschnur“, negatives Gednkenkarussell, Depressionen
    • diffuse Ängste verstärken sich, Paniken
    • Ein-Schlafstörungen, nachts-um-3-wach
    • Brain Fog, Denk- und Merkschwierigkeiten, Namensverwechslungen
    • Haarausfall, Hautprobleme, Dellen an den Beinen
    • Gelenkschmerzen (in den Fingern, Schulter, …)
    • Herzrasen, Herzstolpern, Schwindel
    • weniger Lust auf den Partner, trockene Schleimhäute
    • verstärktes Schmerzempfinden: Eierstöcke, Kopf, Nacken
    • Gewichtszunahme und vermehrtes Bauchfett

    Aber: Nicht alle Frauen sind gleichermaßen betroffen.

    Viele haben nur wenige, typische Symptome und ca. ein Drittel haben auch kaum oder gar keine Probleme in ihren Wechseljahren.

    Die hormonellen Veränderungen zeigen sich sehr unterschiedlich: Frau nimmt leichter zu, da sich der Stoffwechsel verlangsamt. Die Gelenke werden steifer, die Finger tun häufiger weh und die morgendliche Kaffeetasse einhändig greifen wird an manchen Tagen zur echten Herausforderung. Muskulatur aufbauen wird anstrengender bzw. sie baut schneller wieder ab, wenn frau zu selten Sport macht 😮

    Viele Frauen schlafen schlechter und das nicht unbedingt, weil der Partner laut schnarcht. Durch den Schlafmangel werden die Nährstoffe aus der Nahrung schlechter aufgenommen und der Muskulatur nicht mehr optimal zur Verfügung gestellt. Stattdessen wird Nahrung als Wasser und Fett im Körper eingespeichert (an Bauch, Hüfte, Po). Das Bauchfett lagert sich auf den inneren Organen ab und wirkt sich zusätzlich negativ auf die hormonellen Prozesse in unserem Körper und dem Fettstoffwechsel aus, was in Folge unsere Wechseljahresbeschwerden weiter befeuert, z.B. Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder den Brain Fog.

    Schlafmangel sorgt außerdem für eine schlechtere Regeneration – wir fühlen uns oft müde und ausgelaugt was zu zusätzlichem Stress führt, da wir an unser „gewohntes Leistungs-Level“ gerade nicht heran reichen und uns vielleicht an manchen Tagen „ungenügend“ fühlen.

    Dazu kommt, dass unsere typische Mami-Care-Brille löchrig wird. Unser Östrogenspiegel sinkt. Das Sexualhormon Östrogen wird in den Eierstöcken nur noch wenig bis gar nicht produziert. Die Folge: Wir sind immer weniger bereit, unsere Bedürfnisse hinten anzustellen, uns für andere „aufzuopfern“, ihre Aufgaben mitzuübernehmen. „Mami hat fertig“ und „ihre Arbeit“ bleibt liegen bzw. muss von den anderen selbst erledigt werden.

    Die Wechseljahre in Midlife sind eine Zeit des Erkennens, eine Zeit des Umdenkens, eine Phase teils radikaler Entscheidungen, da uns nicht mehr unendlich viel Zeit bleibt.

    Die Wechseljahre bei Frauen sind nicht nur das Ende der der fruchtbaren Lebensphase, sondern auch der Anfang einer selbstbestimmteren und unabhängigeren Zeit für uns Frauen.
    Die Wechseljahre sind ein guter Zeitpunkt, dass wir uns endlich wieder konsequent um uns, um unser eigenes Wohlbefinden und um unsere Zukunft kümmern!

    Wechseljahres Symptome im Alltag erkennen – und wie du sie mit deiner Ernährung positiv beeinflussen kannst

    Stimmungsschwankungen Wechseljahre und erhöhte Stressanfälligkeit

    Ein „falsches“ Wort, ein komischer Zwischenton, ein unpasendes Lachen. Du spürst die Anspannung, könntest direkt aus der Haut fahren. Schon kleine Dinge bringen dich auf die Palme und du fühlst dich unausgeglichen und angenervt, als stehst du zwei Meter neben dir. Kennst du noch das Jojo aus den 80ern? Dieses kleine runde Ding am Bindfaden, den man sich um den Finger gelegt hatte? Gernau so fühlen sich Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren an manchen Tagen an.

    Was passiert? Im Laufe der Wechseljahren sinkt der Spiegel der weiblichen Hormone. Östrogen und Progestaron werden immer weniger produziert. aber nicht allmählich und sanft, sondern eher wie eine Achterbahnfahrt: mal oben, mal unten, mal gar nicht da.

    Diese Hormone sind aber nicht nur für deinen Zyklus zuständig, sondern wirken auch auf die Funktionen im Gehirn und auf dein Nervensystem.

    • Östrogen beeinflusst die Bildung des Gute-Laune-Hormons Serotonin.
    • Progestaron wirkt beruhigend – wie ein innerer Entspannungsfilter.

    Wenn Hormone in den Wechseljahren stark schwanken oder sich auf einem sehr niedrigen Niveau einpendeln, gerät auch das Stressmanagement aus dem Gleichgewicht. Das Hormon Cortisol das eigentlich nur für „schnelle Energie in Stresssituationen“ zuständig ist – fühlt sich dauerhaft „gestresst“ und bleibt ständig erhöht. Die Folge: Du fühlst dich dünnheutiger, empfindlicher, schneller reizbar und innerlich unruhig.

    Was fehlt dir möglicherweise? In dieser hormonellen Umbruchphase ist dein Körper besonders angewiesen auf bestimmte Vitamine und Mikronährstoffe. Fehlen diese oder werdedn sie in zu geringen Mengen aufgenommen, verstärken sich die Ups & Downs:

    • B-Vitamine (vor allem B1, B6, B12 und Folsäure): sie werden zur Bildung von Serotonin und Dopamin benötigt und sorgen für eine ausgeglichenere Stimmung und bessere Konzentration
    • Vitamin D: wirkt positiv auf Stimmung und deine Immunabwehr, wichtig zur Unterstützung der „guten Laune“ ➡ besonders kritisch in der kalten Jahreshälfte, an dunklen, grauen und nebligen T an denen keine Sonne scheintagen (mein Tipp: supplementiere Vitamin D)
    • Omega-3-Fettsäuren: fördern die Signalübertragung im Gehirn, sie wirken stimmungsstabilisierend und entzündungshemmend
    • Tryptophan: eine Aminosäure, aus der der Körper Serotonin bildet. Wichtig für die Bildung des „Gute-Laune-Hormon“

    Was könntest du mehr essen? Bananen, Nüsse, Hafer

    Herzklopfen und Herzrasen Wechseljahre – Was steckt dahinter?

    Spoiler: Hat leider nichts mit deinem Lebensgefährten oder anderen schmucken Menschen zu tun.

    Du sitzt ganz ruhig, oder gehst deine normale Hunde-Runde, hast nichts Besonderes gemacht – und plötzlich spürst du Druck auf deiner Brust, dein Herz fängt an zu rasen, zu stolpern oder laut zu klopfen. Das kann beängstigend sein, vor allem, wenn es scheinbar „grundlos“ passiert. Viele Frauen erleben genau das – Herzrasen in den Wechseljahren – meist ohne zu wissen, dass ihre Hormone die heimlichen Drahtzieher sind.

    Was passiert? Und zum zweiten: Östrogen sinkt in den Wechseljahren – manchmal langsam und gleichmäßig, manchmal in Schüben. Dies kann dein Nervensystem aus dem Takt bringen: Dein Herz schlägt schneller. Du spürst den Druck und ein starkes Klopfen in der Brust. Obwohl du eigentlich gar nichts Besonderes machst.

    Was fehlt dir möglicherweise? Während der Wechseljahre reagiert dein Körper besonders sensibel auf Mängel, vor allem auf bestimmte Mikronährstoffe, die für eine gute Herzfunktion wichtig sind:

    • Magnesium: wirkt beruhigend auf die Nerven und reguliert die Muskulatur ➡ Herz = Muskel
      Mangel kann zu Herzrhythmusstörungen, Nervosität & Schlafproblemen führen
    • Kalium: ist wichtig für die Reizweiterleitung und den herzrhythmus
      zu wenig Kalium kann Herzklopfen, Muskelschwäche oder Krämpfe auslösen
    • Omega-3-Fettsäuren: sie wirken entzündungshemmend und helfen den Blutdruck zu reuglieren
      sie sind wichtig für die Herzfrequenz, emotionale Ausgeglichenheit und weniger Schmerzen
    • B-Vitamine (vor allem B1, B6, B12 und Folsäure): sie wirken positiv auf deine mentale Gesundheit, stärken Nerven und Psyche
      ein Mangel an B-Vitaminen kann zu Erschöpfung, erhöhter Reizbarkeit und Herzsymptomen führen

    Was könntest du mehr essen? Bananen, Nüsse, Vollkornprodukte, Avocados, Hülsenfrüchte; nutze hochwertige Omega-3-Quellen: Leinöl, Walnüsse, fetter Fisch; Vitamin-B-Booster: Haferflocken, Eier, Spinat, Linsen, (bei veganer Ernährung B12 supplementieren); ausreichend Trinken

    👉 Achtung Wichtig: Wenn du regelmäßig starkes Herzrasen hast, solltest du es medizinisch abklären lassen – zur Sicherheit. In vielen Fällen steckt keine organische Ursache dahinter, sondern eine Kombination aus Hormonumstellung + Nährstoffmangel + Alltagsstress – und genau da kannst du selbst viel bewirken.

    Hitzewallungen und übermäßiges Schwitzen Wechseljahre

    Stell dir vor: Es ist ein lauer Sommerabend, du bist mit deiner Freundin an der Strandbar verabredet. Frisch geduscht ziehst du dein liebstes weitschwingendes blaues Sommerkleid an und fährst mit dem Bus zur Seepromenade. Du schaust aus dem Fenster, die Häuser ziehen vorbei. Im Bus ist es gewohnt stickig und du fächerst dir Luft zu. Im Aufstehen bemerkst du, dass dein Kleid irgendwie nicht richtig sitzt. Beim Aussteigen zuppelst du an deinem Kleid rum und im nächsten Moment schaust in die ungläubigen Augen deiner Freundin.

    „OMG. Du bist klatsch-nass, was ist passiert?“ fragt sie. Du schaust an dir runter, dein Kleid klebt an dir und du würdest gerne im Boden versinken. Oh wie peinlich. Das war so heiß im Bus … du schaust die anderen Fahrgäste an und … keiner ist auch nur annähernd so nass-geschwitzt.

    Was passiert? Wenn in der Perimenopause der Östrogenspiegel sinkt, gerät die Temperaturregulation im Gehirn aus dem Gleichgewicht. Es reagiert viel empfindlicher auf kleinste Veränderungen und manchmal wird auch überreagiert. Ein paar Grad mehr (so wie im stickigen Bus) und der Körper kommt in Stress und denkt „Achtung Überhitzung!“. Die natürliche Folge: Ein Schweißausbruch, puderrotes Gesicht, nasse Hände, …

    Zusätzlich wirkt sich das sinkende Östrogen auf die Blutgefäße und das Nervensystem aus – sie erweitern oder verengen sich schneller und unkontrollierter. Auch das verstärkt das Auf und Ab der Körpertemperatur.

    Was fehlt möglicherweise in deiner Ernährung? Vitamin E, B6, Magnesium, sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Phytoöstrogene)

    Was könntest du mehr essen? Soja-Produkte, Hülsenfrüchte, Leinsamen, grünes Gemüse, Vitamin-E-reiches Öl (z.B. Weizenkeimöl) Sonnenblumenkerne

    Müdigkeit in den Wechseljahre und häufig antriebslos

    Kennst du das? Du stehst morgens auf – also theoretisch, praktisch bleibst du noch dreimal liegen und drückst Snooze. Und fühlst dich, als wärst du die halbe Nacht auf Achse gewesen. Willkommen im Club der müden Heldinnen 40+.

    Was passiert? Dein Körper fährt hormonell gerade Achterbahn, auch nachts wenn du schläfst. Dein Stoffwechsel hat auf Sparflamme geschaltet (zu wenig Östrogen), du schläfst insgesamt schlechter und verlierst dabei auch noch wertvolle Mikronährstoffe – besonders Eisen, Vitamin D, B-Vitamine und Co-Enzym Q10 – und damit sinkt auch dein Energielevel und deine Müdigkeit in den Wechseljahren steigt.

    Was fehlt dir möglicherweise? Typische Nährstoffmängel bei Erschöpfung
    Gerade jetzt in der Perimenopause (und auch danach) ist der Bedarf an bestimmten Mikronährstoffen, die du über die Ernährung oder gezielt als Nahrungsergänzung zuführen solltest, erhöht:

    • B-Vitamine (B6, B12 und Folsäure): wichtig für Nerven, Stimmung und Konzentration.
    • Vitamin D: unterstützt den Energiehaushalt und wirkt stimmungsaufhellend.
    • Coenzym Q10: ist beteiligt an der Energieproduktion in den Zellen – sinkt mit dem Alter.
    • Eisen: wichtig für den Sauerstofftransport im Blut – bei Eisen-Mangel fühlst du dich schlapp, blass, antriebslos.

    Was könntest du mehr essen? Dein täglicher Energie-Kick auf dem Teller
    Greife vermehrt zu eisenreichen Lebensmitteln, wie Hirse, Rote Beete, Hülsenfrüchte (Linsen, Kichererbsen, weiße Bohnen), Kürbiskerne, Sesam oder Tofu. Kombiniert mit einem Spritzer Zitrone oder Orangensaft-Dessing, frischen Vitamin-C-reiche Lebensmitteln wie Paprika, Petersilie, Brokkoli oder das heimische Superfood Sanddorn.

    👉 Mein Tipp für Kaffee- oder Teeliebhaber: Trinke dein Lieblingsheißgetränk nicht direkt zu den Mahlzeiten, denn sie hemmen die Aufnahme von Eisen aus deinem Essen. Besser: eine Stunde davor oder danach.

    Sanddorn Ingwer Cubes
    Wildkräuter Sushi mit Ruccola, Löwenzahn, Giersch, Möhre und Paprika
    Kritchari zum Lunch mit Rote Beete, Wirsing, Möhre und Sprossen

    Vergesslich, vernebelt, neben dir?
    Das steckt hinter Brain Fog in den Wechseljahren

    Kennst du das? Du stehst in der Küche und hast keine Ahnung, was du eigentlich hier wolltest. Oder du sprichst Freundinnen mit falschem Namen an, verlegst deinen Schlüssel, vergisst Termine – und fragst dich „Ist das noch normal?“. Willkommen im Club der „Brain Fog“-Ladies!

    Was passiert? In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel – und das beeinflusst dein Gehirn. Denn Östrogen ist wichtig für die Durchblutung und Reizweiterleitung im Nervensystem. Steht das Hormon nur noch in schwankenden Mengen zur Verfügung, wird dein Gehirn schlechter versorgt: Konzentration, Erinnerungsfähigkeit und Reaktionszeit lassen nach. Es fühlt sich an, als wäre dein Kopf von einem dicken Wattebausch umgeben – du bist da, aber irgendwie auch nicht.

    Was fehlt dir möglicherweise?
    Zusätzlich fehlt oft genau das, was für dein Gehirn jetzt besonders wichtig ist:

    • Vitamine B12: ist wichtig für die Signalweiterleitung im Gehirn und damit du dich gut konzentrieren kannst
    • Omega-3-Fettsäuren: sind wichtig für geschmeidige Zellmembranen und gut funktionierende Nervenverbindungen.

    Was könntest du mehr essen?
    Integriere regelmäßig Eier, Hafer, fetten Fisch (wie Lachs oder Makrele), grünes Blattgemüse (wie Spinat oder Rucola) und Leinöl in deinen Speiseplan.

    👉 Mein Tipp: Wenn Fisch nicht dein Ding ist: nutze hochwertige Supplements, wie z.B. Omega-3-Kapseln aus Algenöl. Sie sind eine gute pflanzliche Alternative.

    Lies hier Teil 2 der Serie „Frauenpower in den Wechseljahren“

    Fazit.

    Es liegt (nicht nur) am Wetter – sondern manchmal auch am Brokkoli

    Also nein, du wirst weder verrückt noch krank. Auch wenn du manchmal nachts schweißgebadet aufwachst, deinen Haustürschlüssel an ungewöhnlichen Stellen wiederfindest und beim kleinsten Misston denkst, „ICH.MAG.NICHT.MEHR.“ – das ist nicht das Ende deiner geistigen Klarheit, sondern wahrscheinlich einfach … der Hinweis deines Körper, der dir ganz höflich sagt:
    „Hey, ich bin in den Wechseljahren. Könntest du bitte aufhören, mich mit Limo, Fertigpizza und Dauerstress zu bombardieren?“ 😅

    Deine Beschwerden sind real – ganz egal, ob du’s „nur“ Stimmungsschwankungen nennst oder deine Familie dich heimlich „Hitzewellen-Hilde“ tauft. Das Gute ist:
    Sie sind erklärbar. Und: Du kannst selbst ganz viel tun.

    Ernährung ist kein Zaubertrank – aber ziemlich nah dran. Wenn du deinem Körper gibst, was er in dieser neuen Wechsel-Phase braucht – Vitamine, Mineralstoffe, gute Fette, echte Lebensmittel – dann hört er auf zu schreien.
    Und du merkst plötzlich: „Wow, ich hab wieder mehr Energie. Ich schlaf besser. Ich denke klarer.“

    Und falls du jetzt denkst: „Klingt super, aber wo fange ich an? Und wie soll ich das allein schaffen?“
    Musst du gar nicht.
    Es gibt Menschen (so wie mich 😄), die genau das schon durchgemacht haben – und die dir zeigen können, wie du Schritt für Schritt neue Gewohnheiten entwickelst, ohne gleich zum Bio-Guru zu werden.

    Also: Kein Drama. Keine Diät.
    Nur du, dein Körper – und vielleicht ein bisschen häufiger Brokkoli. 🥦😉

    ✌ Du willst wissen, wie auch du wieder mehr Energie und Leichtigkeit in deinen Alltag bringst?

    Selbst wenn gerade alles drunter und drüber läuft?

    👉 Schreib mir einfach eine Nachricht. Ich zeige dir, was mir geholfen hat – ganz ohne Druck, ganz einfach umsetzbar.

  • Was wenn Vitamine ab 40 fehlen?

    Was wenn Vitamine ab 40 fehlen?

    🔥 Wieder geschlafen wie in der Sauna?
    Den Tag im Büro verbringst du müde am Schreibtisch, liest eMails und dir fallen die Augen zu.

    😤 Gereizt hetzt du durch den Tag?
    Ein falsches Wort, ein komischer Blick und die Tränen kullern – mal innerlich und mal ganz offen.

    😷 Laufnase, Halsweh und Husten sind deine täglichen Begleiter?
    Dein Immunsystem ist auf Tauchstation gegangen – und das schon seit Wochen.

    Was ist da los?
    Warum geht´s vielen Frauen ab 40 nicht mehr so gut?

    Was wenn Vitamine ab 40 fehlen?

    Und warum sind Mikronährstoffe für Frauen in den Wechseljahren so wichtig?

    Deine Energie- und Vitalstoffdepots sind auf dem Tiefstand. Deine Hormone hübschen sich gerade so richtig auf für die kommende Wechseljahrs-Party und deinem Körper fehlt’s an Immunpower.

    Um deine Energie und Vitalität ab 40 wieder zu steigern, brauchst du Vitamine – viel mehr Vitamine und auch mehr Mikronährstoffe, als du aktuell über deine Ernährung zu dir nimmst. Dein Körper zeigt erste Mangel-Symptome.

    Eine gesunde, ausgewogene Versorgung deines Körpers mit allen wichtigen Vitaminen und Mikronährstoffen, die du als Frau Ü40 brauchst, wird dir helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

    Höchstleistung mit falschem Treibstoff? Bin gespannt, wie lange du so weiter funktionierst.

    Unser Working-Mama-Alltag ist ein ständiger Dauerlauf-Lauf zwischen Job, Familie, Handy-Gepiepse und dem Versuch, wenigstens kurz mal 5 Minuten lang in Ruhe eine heiße Tasse Kaffee zu genießen und kurz zu entspannen (Spoiler: Klappt nur meistens nicht!). Unser Körper ist dabei immer ON und muss Höchstleistung bringen – geistig, körperlich und so multitaskingfähig sein wie nie zuvor.

    Aber wo soll die Power für so viel Höchstleitung herkommen?
    Ernährst du dich wie ein Spitzensportler, der sich auf seinen Wettkampf vorbereitet, um dort Höchstleitung zu zeigen? Ich, erhlich gesagt, nicht. 5x täglich frisches, schonend zubereitetes Bio-Gemüse und Obst? OMG! Hast du mehrmals am Tag die Zeit, um das alles zu schnibbeln und zu kochen – oder gar den Platz im Magen für so viel Essen? 🤷‍♀️

    Hab ich lange auch nicht. In meinen ungünstigsten Zeiten schaffte ich gerade 1x frisch zu Kochen: früh’s ein Kaffee, im Büro Schnittchen aus der Box und abends dann frisch gekocht mit Salat.

    Fakt ist: Vor allem wir Working-Moms erwarten von unserem Körper, dass er funktioniert wie ein Rennwagen – schnell, ausdauernd, empathisch, rücksichtsvoll und stylisch wollen wir auch noch aussehen – „füttern“ uns aber an manchen Tagen wie einen Straßenköter.

    Es wird Zeit, das zu ändern … 🚀🥦

    Was sind typische Vitamin-Mangel-Symptome bei Frauen über 40?

    Top5 Vitamin-Mangel-Symptome, die dir Energie und Vitalität rauben:

    1. zu wenig … Vitamin D:
      Stimmungsschwankungen, Schlafprobleme und Muskelschmerzen machen dir zu schaffen. Vitamin D ist wichtig für die Knochengesundheit (> Osteoporose) und das Immunsystem – beides leidet in den Wechseljahren ohnehin schon unter zunehmenden Hormonschwankungen.
    2. zu wenig … Vitamin B12:
      Du fühlst dich erschöpft und zu den Konzentrationsprobleme gesellt sich ein Kribbeln in Händen und Füßen. Durch die beginnende Hormonumstellung fühlst du dich an manchen Tagen ohnehin schon bleiern müde und der Energiemangel wird durch zu wenig Vitamin B12 in deiner Nahrung noch weiter verstärkt.
    3. zu wenig … Vitamin B6:
      Du bist angespannt, wie ein Flitzebogen. depressive Verstimmungen und Schlafstörungen verschlimmern sich weiter durch zu wenig Vitamin B6 in deinem Körper. Dieses Vitamin spielt eine Schlüsselrolle bei der Produktion von Serotonin, dem „Gute-Laune-Hormon“.
    4. zu wenig … Vitamin C:
      Gähn … deine Müdigkeit verstärkt sich noch mehr, je weniger Vitamin C du mit deiner Nahrung aufnimmst. Deine Infektanfälligkeit nimmt zu und deine Haut wird schlaffer und faltiger. In den Wechseljahren wird mehr Kollagen abgebaut, was dazu führt, dass sich die Hautalterung beschleunigt – da siehst du schneller alt aus, als du pieps sagen kannst!
    5. zu wenig … Magnesium:
      zugegeben – kein Vitamin, aber trotzdem super wichtig 😉
      Deine Muskeln krampfen immer öfters – wenn du kalte Füße hast, nach „zu viel“ Bewegung, nach anstrengenden Tagen. Du fühlst dich getrieben und schläfst nachts schlechter? Ab 40 beginnt der Östrogenspiegel zu schwanken und da Östrogen direkte Auswirkungen auf den Magnesiumspiegel haben, spüren wir den Magnesium Mangel jetzt noch deutlicher.

    Vitaminmangel und Psyche: Erhebliche Auswirkungen auf mentale Stärke und Gelassenheit

    The „Brain-Fog“:
    Kennst du das? Du betrittst einen Raum, die Küche zum Beispiel, dein Kopf ist leer und du fragst dich, was du hier wolltest? OMG – Konzentrationsprobleme, Gedächtnislücken und Vergesslichkeit – dein Gehirn funktioniert aktuell nur eingeschränkt, denn für optimale Leistung fehlt’s an Vitamin B12 und Omega-3.

    „Nah-am-Wasser“, leider ohne Liegestuhl:
    Entspannt ist anders: Auch die Produktion der „Gute-Laune“ Hormone Serotonin und Dopamin stocken aufgrund von Problemen in der Lieferkette – B-Vitamine sind aus. Nervös, missmutig und gereizt kämpfst du dich durch den Tag. Dein Nacken ist verspannt, dein Kopf schmerzt, dein Nervenkostüm ist löchrig wie die Netzstrumpfhose am Tag nach Karneval.

    Warum reicht unsere Ernährung nicht mehr aus?

    Oma hat immer gesagt „Iss was gesundes, dann geht’s dir besser.“ Doch heute ist das leider nicht mehr so einfach. Oma hatte ihren großen Schrebergarten. Mir fehlt komplett die Zeit für einen großen Selbstversorger-Garten. Da gibt es im Sommer nur ein paar Tomaten, Gurken, Zucchini und Salat – wenn die Schnecken was übrig lassen. Der Rest wird eingekauft.

    Studien belegen das schon lange – der Nährstoffgehalt in unserem Gemüse geht seit den 50ern zurück.

    Die Gründe für diesen Rückgang an Vitaminen und Mikronährstoffen sind vielfältig:
    – der Klimawandel,
    – neue und viel ertragreichere Obst- und Gemüsesorten mit schnellerem Wachstum: Pflanzen produzieren mehr Kohlenhydrate und weniger stickstoffbasierte Verbindungen wie Proteine oder Vitamine
    – die Luftverschmutzung
    – ausgelaugte, schadstoffbelastete Böden durch Überdüngung
    – unreif geerntete Früchte, lange Transportwegen und häufig zu lange Lagerzeiten bis wir sie im Supermarkt kaufen können
    – zunehmend genetisch verändertes Saatgut

    „Sie müssen heute zehnmal so viel Obst und Gemüse essen, um die gleiche Menge an Vitaminen und Mineralstoffen wie vor 50 Jahren zu bekommen.“

    Al Sears, US Mediziner

    Bist du betroffen?

    Mach den Risikogruppen-Check. Gehörst du zu einer der folgenden Personengruppen dann brauchst du ausreichend Vitamine und Mikronährstoffe für eine optimale Versorgung und Leistungsfähigkeit deines Körpers.

    • Jugendliche und junge Erwachsene:
      … für Knochenwachstum, Muskelwachstum, und die Stabilität des Bewegungsapparat
      … für eine stabile Psyche & mentale Stärke (Mobbing) und für die Abschluss-Prüfungen (Prüfungsangst)
      … junge Frauen für Zyklusgesundheit: gegen PMS und Stimmungsschwankungen
      … für Darmgesundheit, Immunpower und mehr Lebensenergie
    • ältere und alte Menschen:
      … als Demenz-Prävention, zum Erhalt der Gedächtnisleistung, gegen Alters-Depression
      … für Darmgesundheit, Immunpower und mehr Lebensenergie
      … gegen Gelenkschmerzen (chron. Entzündungen im Körper)
    • Frauen mit Kinderwunsch / Schwangere:
      … für eine gute Ernährung und damit sich Baby gut entwickelt
      … um leichter Schwanger-zu-werden, während der Stillzeit
      … gegen Stress, Sorgen und zuviel Gedanken-Karussell
      … für Darmgesundheit, Immunpower und mehr Lebensenergie
    • Working-Moms:
      … für ihr stark erhöhtes Aufgaben-Pensum: Beruf, Kinder, Haushalt, mental-load
      … gegen Stress und zuviel Gedanken-Karussell
      … für Darmgesundheit, Immunpower und mehr Lebensenergie
      … für die Zyklus-Gesundheit: gegen PMS und Stimmungsschwankungen
    • Frauen in den Wechseljahren:
      … gegen Stress, Sorgen und zuviel Gedanken-Karussell
      … gegen beginnende Gelenkschmerzen (chron. Entzündungen im Körper)
      … für Darmgesundheit, Immunpower und mehr Lebensenergie
      … für die Zyklus-Gesundheit: gegen Hormon-Schwankungen, PMS und Stimmungsschwankungen
      … als Demenz-Prävention, (Alters-)Depression
    • chronisch kranke Menschen mit Dauermedikamentation:
      … gegen den Chemie-Cocktail als Vitamin-Killer
      … gegen beginnende Gelenkschmerzen (chron. Entzündungen im Körper)
      … für Darmgesundheit, Immunpower und mehr Lebensenergie
      … als Demenz-Prävention, (Alters-)Depression
    • alle dauer-gestressten Menschen

    Was kannst du tun bei beginnendem Nährstoffmangel?

    1. Vitaminreicher essen

    • Kauf Lebens-Mittel nur noch als Bio, bestenfalls in demeter-Qualität und iss 5 große Portionen jeden Tag, vor allem frisches, reifes, saisonales und regionales Gemüse und Obst.
    • Achte darauf, deine Mahlzeiten schonend zuzubereiten, damit so viele wie möglich Vitamine und Mikronährstoffe erhalten bleiben und deinem Körper zur Verfügung stehen. Nichts ist schlimmer, als frisches Gemüse bei maximaler Temperatur „tot-zukochen“. Mach dich schlau und bilde dich weiter.
    • Täglich frisch zubereiten: SELBER KOCHEN – ohne Fertigprodukte, ohne hochverarbeitete Lebensmittel, kein Zucker, wenig Weißmehl. Du kannst aus Zeitgründen natürlich auch die 2-3 fache Menge vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Aber bitte nicht monatelang einfrieren.

    2. Vitamine „zufüttern“ – Beste Nahrungsergänzung für Frauen über 40

    Der Beste Weg, um dauerhaft dem Vitamin- und Mikronährstoffmangel entgegen zu wirken ist: Supplementieren in Kombination mit gesunder, frisch zubereiteter und ausgewogener Ernährung.

    Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel mit einer hohen Bioverfügbarkeit können eine Lösung sein.

    • Zellschutz für Haut, Haare, Darmgesundheit und Organfunktionen
    • Demenz- und Burnout-Prävention
    • Basisversorgung mit Vitaminen und Mikronährstoffen sicherstellen
    • starkes Immunsystem: seltener krank

    Fazit

    Andrea

    Nachdem ich in 2021 tief in der Kriese steckte, halfen mir tägliche Zusatz-Vitamine wieder heraus: Meine Psyche stabilisierte sich und aus meinem „dauer-krank“-Zustand wurde wieder ein fröhliches und lebensbejahendes „Jawoll, und jetzt erst recht“. Ich konnte mich wieder auf mein Ziel fokussieren. Der Beste Weg für mich, um dauerhaft dem Vitamin- und Mikronährstoffmangel entgegen zu wirken ist täglich Vitamine und Mikronährstoffe zu mir zu nehmen in Kombination mit gesunder, frisch zubereiteter veggy-Ernährung. Besonders wichtig ist dieses Thema auch für Frauen, die wenig Zeit haben, deren Tages-ToDos einem Marathon gleichen und die obendrein noch mit Symptomen der Wechseljahre zu kämpfen haben.

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    Al Sears, US Mediziner

    Das Problem für deinen Midlife-Change?

    Es ist ein Teufelskreis aus „sich erschöpft und krank fühlen“, keine Energie für zusätzliche Tätigkeiten, die du für deinen Neubeginn tun müsstest (➡ Strategie, Planung, Umsetzung) und negativen Gedankenmustern, die dich wiederum blockieren und zurückhalten wie „schaffst du ja eh nicht“, „siehste, XY hat es ja auch schon gesagt“ oder der Klassiker „Ich mache einfach weiter, wenn ich wieder Zeit habe und es mir wieder besser geht“. Diese Gedanken sind deprimierend, erschöpfen dich noch mehr, du fühlst dich noch kleiner, verlierst das Vertrauen zu dir selbst und dein großes Ziel – eine freie und selbstbestimmte Zukunft mit finanzieller Unabhängigkeit – zunehmend aus den Augen.

    Die Folge: Du resignierst und fügst dich in dein „Schicksal“.

    OMG wie schade!
    Dabei könntest du das Ruder rumreißen und es wäre tatsächlich gar nicht schwer. Du musst nur wissen wie.

    Truthbomb: Wenn du dich nicht wohl fühlst und nicht fit bist, kommst du mit deinem Neubeginn nicht voran.

    Neubeginn in Midlife

    In der Mitte des Lebens nochmal neu zu beginnen ist nicht leicht. Es bedeutet, Gewohntes in Frage zu stellen, „Schief-gelaufenes“ anzunehmen und neue Gedanken zu denken. Wenn du dir neue Ziele setzt, die weit entfernt sind von den „traditionellen“ Vorstellungen, dann wirst du anecken in deiner Familie, bei Freunden, Verwandten und „schlaue Sprüche“ kassieren.

    Es ist wichtig, dass du in dieser Zeit des Umbruchs mental stark bist und nicht „umfällst“, dich nicht von deinem Weg abbringen lässt. Vielleicht findest du eine enge Freundin, die dich in Gesprächen unterstützen möchte, die dir zuhört und deine Wünsche nicht als „Traumtänzerei“ abtut.

    Was tun bei Nährstoffmangel? Bitte kümmere dich besser um dich und deinen Körper und schaffe dir diese wichtigen Voraussetzungen: Gesundheit, Wohlbefinden und mentale Stärke. Nur so wirst du jeden Tag einen Schritt voran gehen können, um dein aktuelles Sein hin zu deinem Traum-Leben zu transformieren.

    Diese Basis kannst du dir selber schaffen: Es ist nicht schwer und es ist machbar – für jeden machbar.

    Wirf einen Blick in den Spiegel und sei ehrlich zu dir: Welche dieser SOS-Signale erkennst du wieder?

    📢 9 Anzeichen, dass dein Körper mehr Vitaminen braucht als er bekommt …

    – und was dein Darm damit zu tun hat!! 📢

    Anzeichen #1: müde & antriebslos.

    Was tun bei Nährstoffmangel

    Kaffee könntest du literweise trinken und danach direkt ein Nickerchen halten?
    E-Mail-lesen schläfert dich ein und dein Schweinehund ist mittlerweise gigantisch groß?

    ⚠️ Problem: Dein Darm kann Vitamin B12 und Eisen nur dann aufnehmen, wenn er gesund ist. Bei einer gestörten Darmflora durch zuviel ungesunde, zuckerhaltige und hochverarbeitete Lebensmittel kömmt dein Körper nicht mehr aus dem Energie-Tief.


    Anzeichen #2: Viel zu früh graue Haare.

    Gefühlst hättest du gerne ein Monats-Abo beim Friseur, um deine graue Haar-Ansätze nachfärben zu lassen. Das wird ziemlich teuer. Stattdessen stehst du vor deinem Spiegel und tönst dir die grauen Haare selbst – alle 2-3 Wochen.

    ⚠️ Wusstest du? Kupfer wird im Dünndarm aufgenommen. Ist deine Darmflora durch übermäßigen Zuckerkonsum und Zusatzstoffe in hochverarbeiteten Lebensmitteln, Alkohol oder Medikamente gestört, kann dein Dünndarm diesen wichtigen Nährstoff nicht verwerten und deine Haare verlieren immer schneller ihre Naturfarbe.


    Anzeichen #3: Kalte Hände, Füße, häufiges Frösteln.

    Im Winter liebst du deine Lammfell-Sohle und die warmen Woll-Socken, damit deine Füße vor Kälte wenigestens nicht gar so auskühlen.
    Der Handschlag unter Freunden ist dir ein Grau – der beliebteste Kommentar „Hallo, eiskaltes Händchen“ in Anspielung an den Kino-Film.

    ⚠️ Wusstest du? Schuld ist oft ein gereizter Darm: Zu wenig und die falsche Darmflora durch Stress und ungesunde Ernährung. Ein entzündeter Darm oder die gestörte Darmflora hemmen die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung, was sich negativ auf die Durchblutung deiner Hände und Füße auswirkt.


    Anzeichen #4: Kopfschmerzen, ULS, Wadenkrämpfe.

    Kalte Füße – Wadenkrämpfe; Schwimmen im kalten Wasser – Zehenkrämpfe. Das wird schnell ziemlich unangenehm, I know.
    Die schlimmsten „Tage“ verbringst du mit Wärmflasche und heißem Tee „krankgemeldet“ auf dem Sofa, wünchst dir, dass es aufhört und leidest.

    ⚠️ Wusstest du? Zu wenig Magnesium lässt Muskeln krampfen: im Kopf, im Unterleib, Nacken, Schultern, Waden. Bist du häufig gestresst, bleibt dein Darm im Überlebens-Modus, nimmt Nähstoffe aus der Nahrung unzureichend auf und Verdauungsprobleme und Mangelerscheinungen/Schmerzen nehmen zu.


    Anzeichen #5: Gereizt, gestresst und nah-am-Wasser.

    Ein unbedachtes Wort, ein komischer Blick und schon startet dein Gedankenkarussell. Dein Körper ist auf 180 und keiner kann es dir gerade recht machen. Du machst dich klein, verhedderst dich in negativen Gedanken-Schleifen und kannst kaum klar und sachllich denken. Alles fühlt sich dark-und-bad-mode an.

    ☀️ Wusstest du? B-Vitamine, Vitamin D oder Omega-3- fehlen dir besonders. 90% deines Glückshormons Serotonin werden in deinem Darm produziert! Ein gestresster Darm im Überlebens-Modus, der mit einer Darmflora, die mit ungesunder Fertig-Nahrung „gefüttert“ wird, kann auf Dauer nicht gut arbeiten und wird krank. Nährstoffe werden nicht in ausreichender Menge aufgenommen ➡ das führt zu schlechter Stimmung und Badmood-Days.


    Anzeichen #6: Brüchige Nägel & Haarausfall.

    Deine Fingerngel werden länger ➡ sie bekommen „Faltenröckchen“. Der vordere Rand spaltet sich auf, reisst ein, wird kratzig. Dein Traum von langen schön-gepflegt aussehenden Fingernägeln wird wöchentlich durch die Nagelfeile beendet.

    ☀️ Wusstest du? Die Vitamine A, E, C und das Vitamin H (Biotin) sind für Haut, Haare und Nägel von wesentlicher Bedeutung. Zu wenig Biotin bringt deine Haut aus dem Gleichgewicht und führt zu Haarausfall und brüchigen Nägeln. Darmprobleme wie Durchfall, Reizdarm und Lebensmittelunverträglichkeiten können dazu führen, dass die Vitamine und Mineralstoffe aus der Nahrung nicht richtig verwertet werden.

    Anzeichen #7: Spröde Lippen, eingerissene Mundwinkel.

    Deine Fingerngel werden länger ➡ sie bekommen „Faltenröckchen“. Der vordere Rand spaltet sich auf, reisst ein, wird kratzig. Dein Traum von langen schön-gepflegt aussehenden Fingernägeln wird wöchentlich durch die Nagelfeile beendet.

    ☀️ Wusstest du? Risse in deinen Mundwinkeln sind Anzeichen für einen gestörten Darm, deren Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist. Besonders Stress und häufige Medikamenteneinnahme beeinträchtigen seine Funktion – Vitamine und Mineralstoffe können aus der Nahrung werden weniger aufgenommen und schlechter verwertet.


    Anzeichen #8: Herzrasen, Pochen in der Brust.

    Herzrasen kannst du nicht mähen. Das starke Pochen in der Brust und der schnelle Puls sind unangenehm, wirken bedrohlich. Vor allem, wenn du Dinge tust wie, auf dem Sofa sitzen, langsam Spazieren gehen, am Schreibtisch arbeiten.

    ☀️ Wusstest du? Dein Elektrolythaushalt ist aus dem Gleichgewicht geraten – auch in Folge von Magen-Darm-Problemen (Stress und ungesundes Essen lassen grüßen)? Kalium und Magnesium werden im Darm aufgenommen. Darmprobleme bedeuten eine unzureichende Aufnahme und Verfügbarkeit in deinem Körper.


    Anzeichen #9: empfindliche Zähne.

    Sommer. Du schlotzt vergnügt an deinem Eis – plötzlich schießt dir der Schmerz in deine Zähne. Autsch! Danach im Café der heiße Tee – genau das Gleiche wieder. Autsch! Du ärgerst dich.

    ☀️ Wusstest du? Vitamin C und Calcium ist wichtig für die Gesundheit von Zähnen und das Zahnfleisch. Beides wird im Darm aus der Nahrung gewonnen und dem Körper zur Verfügung gestellt. Ein schwacher Darm mit einer gestörten Darmflora vermindert die Aufnahme und das schwächt nicht nur die Zähne, sondern auch die Knochen.


    ➡ Dein Darm ist der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden und mehr Ausgeglichenheit in deinem Leben!

    Ist dir aufgefallen?

    Alle diese Syptome/Anzeichen hängen mit unserem Darm zusammen:
    Wie stark die Darmflora (das Mikrobiom) ist, wie gesund und frisch wir uns ernähren und wie gut Vitamine und Mikronährstoffe dann aus dem Essen im Darm aufgenommen und unserem Körper zur Verfügung gestellt werden können.

    Schaue bitte über den Tellerrand der Schulmedizin hinaus. Bewiesenermaßen können viele Symptome (vor allem von Zivilisationskrankheiten) mit einer vitamin- und vitalstoffreichen, frischen und ausgewogenen, großteils vegetarischen Ernährung gut „in den Griff“ bekommen werden.

    Eine gute Ergänzung zu einer gesunden und ausgewogenen veggy-Ernährung sind Supplements – Nahrungsergänzungsmittel, Vitamin- und Vitalstoffpräparate, die einen erhöhten Bedarf an Vitaminen- und Mikronährstoffen – vor allem in den Wechseljahren – ausgleichen können.

    Darüber hinaus kann eine tägliche Basisversorgung mit Vitaminen und Mikronährstoffen gerade für alle Stressgeplagten und Menschen mit wenig Zeit zum „Schnibbeln und Kochen“ ein einfacher und pragmatischer Weg sein, sich jeden Tag mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen und die Vitalstoff-Akkus für den Tag aufzuladen.

    Fazit

    Andrea

    Nachdem ich in 2021 tief in der Kriese steckte, halfen mir tägliche Zusatz-Vitamine wieder heraus: Meine Psyche stabilisierte sich und aus meinem „dauer-krank“-Zustand wurde wieder ein fröhliches und lebensbejahendes „Jawoll, und jetzt erst recht“. Ich konnte mich wieder auf mein Ziel fokussieren. Der Beste Weg für mich, um dauerhaft dem Vitamin- und Mikronährstoffmangel entgegen zu wirken ist täglich Vitamine und Mikronährstoffe zu mir zu nehmen in Kombination mit gesunder, frisch zubereiteter veggy-Ernährung. Besonders wichtig ist dieses Thema auch für Frauen, die wenig Zeit haben, deren Tages-ToDos einem Marathon gleichen und die obendrein noch mit Symptomen der Wechseljahre zu kämpfen haben.

    Du willst dich der Herausforderung stellen?

    Du willst deine Darmgesundheit verbessern, deinen Darm regenerieren und stärken, um Vitaminen und Mikronährstoffe zukünftig wieder besser aufnehmen zu können?

    Hier sind meine Empfehlungen für dich:

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