Schlagwort: Wechseljahre

  • Vitamine Wechseljahre – Wie du dich gut ernährst, um gelassen durch die Wechseljahre zu kommen

    Vitamine Wechseljahre – Wie du dich gut ernährst, um gelassen durch die Wechseljahre zu kommen

    Teil 2:
    In Teil 1 liest du über: Frauenpower – Was haben die Symptome für Wechseljahre mit deiner Ernährung & Vitaminen zu tun?

    Woher kommt deine tägliche Power und Lebensenergie? Und wie viele deiner Beschwerden hängen mit deinen täglichen Vitamine Wechseljahren und deinen (vitalstoffreichen oder auch noch nicht) Ernährungsgewohnheiten zusammenhängen?

    Du stehst mit Herzklopfen vor dem Kühlschrank, vergisst, was du wolltest – und schwitzt plötzlich wie im Hochsommer? Willkommen in den Wechseljahren, wo dein Körper heimlich die Spielregeln ändert. Statt in Panik zu verfallen (oder den Thermostat zu verfluchen), schau lieber auf deinen Teller! Denn Essen in den Wechseljahren ist keine Nebensache – sie ist dein neuer Superpower-Schlüssel. Mit dem richtigen Mix aus Vitaminen, pflanzlichen Proteinen und einer Portion Selbstfürsorge wird aus Hitzewallung und „Was-wollte-ich-doch-nochmal?“ bald wieder Lebensenergie. Dieser Artikel zeigt dir, warum du keine Hormondramen fürchten musst – nur ein bisschen mehr Hülsenfrüchte, Humor und mehr Vitamine in den Wechseljahren.

    Die Wechseljahre bei Frauen sind ein ganz normaler Veränderungsprozess. Du, ich, jede von uns – unsere Hormone verändern sich ab den beginnenden 40ern, manche bereits in ihren 30ern. Mitten im Leben – die Wechseljahre.

    Worum geht´s hier eigentlich?
    Es geht um Veränderung. Es geht um Wechsel. Und es geht um Wandel!

    Ja, es sind Jahre. Es ist ein Prozess, in den wir uns jetzt einbringen können und auch sollten! Das Leben schenkt uns die großartige Chance, aktiv neu zu gestalten, uns dafür einzusetzen, dass unsere zweite Lebenshälfte so grandios wie möglich und vor allem zu dem wird, was wir uns seit Jahren erträumen. Das Bild aus unserem Kopf – kann jetzt wahr werden. Wir haben das Wissen, die nötige Lebenserfahrung, die Freiräume. Auf geht´s!

    Veränderung auf allen Ebenen – persönlich und tiefgreifend. Und es geht um die Suche nach neuen Wegen, um gut mit den Veränderungs-Impulsen umzugehen. Ein Wechsel weg von alten, unattraktiv und unfunktional gewordenen Gewohnheiten, Verhaltens- und Gedankenmustern hin zu einer neuen und stärkeren Version unserer Selbst. Ein Wandel hin zu der Frau, die wir in Zukunft sein wollen.

    Ein ganzheitliches Change-Management ist ein guter Ansatz!

    Es ist nie zu spät, neu zu beginnen. Denn was wir heute beginnen zu verändern, lässt uns zu der Version unserer selbst werden, die wir in Zukunft sein wollen.

    Allerdings gibt es ein paar Themenbereiche, auf die wir uns möglichst frühzeitig fokussieren sollten, da sie sehr wirkungsvoll und Life-Changing sind.

    • Bewegung: für Muskelerhalt, um dem Muskulaturabbau entgegen zu wirken, gegen verkürzte Sehnen und Muskeln, für starke Knochen, als Schutz vor Osteoporose, um unsere Fitness – und Selbstständigkeit im Alter – so lange wie möglich zu erhalten
      gute Möglichkeiten: Yoga, Schwimmen, Pilates, Radfahren, Wandern, Hund, Bouldern, …
    • Mindset: Gelassenheit, Zufriedenheit, Dankbarkeit und Resilienz; den Blick immer wieder auf die positiven Seiten lenken; die eigenen Blockaden erkennen, Lösungen finden und umsetzen; aufhören, schlecht mit uns selbst zu reden und umzugehen
      gute Möglichkeiten: Yoga, Journaling, Achtsamkeits-Training, Dankbarkeit-Rituale, …
    • Stressreduktion: Was stresst dich und was wünscht du dir, wie müsste die Situation anders sein, damit es sich gut für dich anfühlt? Ergründe deine Stressfaktoren: Ist es dein Job, Ängste, bestimmte Personen, deine Finanzen? Und überlege dir mögliche Wege, wie du deinen Alltagsstress reduzieren kannst.
      gute Möglichkeiten: Yoga, Chi-Gong, Journaling, Achtsamkeits-Training, …
    • Kommunikation: Hinschauen, die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen, ernst nehmen. Lerne deine Bedürfnisse zu benennen, über deine Gefühle zu sprechen – sachlich, neutral und ohne Bewertung. Überlege dir Lösungen, mach Vorschläge, wie es sich für dich wieder gut anfühlen würde. Nimm dir Zeit für die Personen, die direkt betroffen sind. Versende ICH-Botschaften.
      gute Möglichkeiten: Journaling,
    • Ernährung: Kennst du die sechs Feinde für unser tägliches Wohlbefinden?
      ➡ Alkohol, Zucker, Weißmehl, zu viel Fleisch, Kaffee und Fast-Food
      Lass sie weg und ersetzte sie durch frisch zubereitete, vitamin- und mikronährstoffreiche Mahlzeiten. „Echtes, ehrliches Essen“ – ohne chi-chi. Wir können mit frischen, saisonalen und regionalen Lebensmitteln (vor allem Gemüse und Obst in Bio-Qualität) superlecker kochen und dabei jede Menge aktive Gesundheitsvorsorge betreiben.
      gute Möglichkeiten: Kur zur Darmreinigung, Immunpower-Smoothies, Nahrungsergänzung Wechseljahre
    • Gesundheits-Check-Ups: Unser Immunsystem wird mit zunehmendem Alter schwächer, was sich auf die Zellgesundheit auswirken kann. Je eher ein gesundheitliches Problem erkannt wird (z.B. im Krebs-Screening), desto besser kann frau gegen steuern.
      Das Immunsystem und die eigene Immunpower kann auch sehr gut über eine gesunde Ernährung und regelmäßige Darmreinigungen/Detoxen unterstützt werden.
      gute Möglichkeiten: Hormon-Checks, Vitamin-Checks

    Wie Essen in den Wechseljahren deine Beschwerden verschlimmern kann

    „Mahlzeit“ in der Mikrowelle

    Übermäßiges Schwitzen, Hitzewallungen, Gelenkschmerzen, bleiernde Müdigkeit
    ➡ ein Anzeichen für chronische Entzündungen in deinem Körper

    Früher hast du noch gekocht. Und heute? Wenn überhaupt. Zwischen Zoom-Meeting, Hunde-Runde und pünktlich wieder im Homeoffice sein, wird Essen zur 3-Minuten-Mission: Packung auf, schnell warm machen, essen, fertig.

    Was du da isst? Naja … je länger die Zutatenliste, je mehr Zusatzstoffe & Geschmacksverstärker als Vitamine & Mirkonährstoffe. Fertiggerichte, Burger auf die Schnelle, Pasta mit mysteriöser Soße aus der Aluschale. Hauptsache schnell, satt und irgendwie warm. Blöd nur: Diese „schnellen Essen“ sind vollgepackt mit Transfetten, Zucker, Omega-6-Fettsäuren und fragwürdigen Zutaten, die dein Körper nicht als Freund erkennt – sondern als „Alarmsstufe rot“.

    Und genau das ist der Haken: In den Wechseljahren produziert dein Körper immer weniger schützendes Östrogen. Das Hormon, das früher die stillen Entzündungen und dein Schmerzempfinden abgemildert hat. Was bleibt, ist die Reaktion deines Körpers auf jedes dieser ungesunden „Zuviel“: Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Muskel- und Gelenkschmerzen, deine Stressgrenze fällt unter Teppichkanten-Niveau.

    Durchlebst du gerade deine Wechseljahre oder hast du nur einfach „was falsches“ gegessen?
    Spoiler: Beides.

    „Der hormonelle Chaos-Club“ powered by Zucker

    Zuckerreiche Ernährung läst deine Hormone Achterbahn fahren

    Es war einer dieser späten Vormittage – wenig Energie, noch viel zu tun, und irgendwie musste schnell was Süßes her, „um kurz Energie zu tanken“. Und Zack, ist die Limo offen, der Keks im Mund … und für einen kurzen Moment fühlte es sich gut an. Doch kaum eine Stunde später bin ich wieder müde, leicht gereizt und schiele schon auf den nächsten Keks. Kennste?

    Es fühlt sich an wie auf dem Rummelplatz. Erst rauscht Blutzucker steil in die Höhe, Yeah …. dann stürzt er in die Tiefe. Im gleichen Scooter sitzen übrigens meine Stimmung, Serotonin (mein Gute-Laune-Hormon), und mein Stress-Hormon Cortisol, dass beim Abflug einen auf Drama-Queen macht. Und ich? Ich bin einfach nur müde, angenervt, nervös, hab Hunger auf noch mehr Quatsch und nachts, wenn ich schlafen will, lieg ich wach, obwohl ich hundemüde bin.

    Kurz gesagt: Ein Körper ist kein Süßwarenladen. Wenn ich ihm gebe, was er wirklich braucht – geben die Hormone endlich wieder Ruhe.

    Der „Star“ jeder Grillparty

    Oder: Was hatte mein Bauch gestern Abend schon wieder gegen mich?

    Früher waren sie die Highlights auf dem Grillrost: Bratwurst links, Nackensteak rechts. Dazwischen ein paar Scheiben gerösteter Speck. Auf dem Teller noch ein großer Löffel Kartoffelsalat aus dem Kühlregal, Ketschup, Mayo oder Senf. Grillgemüse? Kein Platz auf dem Grill. Frischer Salat? Höchstens als Deko.

    Was hat das mit dem Watte-bauschigen Gefühl im Kopf zu tun? Oder mit den ständigen Magenschmerzen? Die Leber ächzt unter der Dauerbelastung: All das viele Fleisch, Fette, Zucker, künstliche Zusätze und kaum echte Nährstoffe. Sie schafft es kaum, das alles abzubauen und meldet sich mit Schmerzen. Während der Darm – mangels Vitaminen und Ballaststoffen – auch nur noch auf Sparflamme läuft, sind Darmprobleme und Wechseljahre keine Seltenheit.

    Dabei wird genau jetzt vom Darm volle Power gebraucht. Denn ein gesunder Darm hilft nicht nur bei der Verdauung, sondern sorgt auch für gute Laune, einen klaren Kopf und hält Hormone in den Wechseljahren besser im Gleichgewicht. Ein Darm, der auf Sparflamme arbeitet, bringt dir Stimmungs-Jojo, Brain Fog und das diffuse Gefühl, dass nichts so recht zusammenpassen will – weder der Hosenknopf noch die Gedanken im Kopf.

    Leere Kalorien – wie Tennis ohne Ball

    Wenn dein Essen aussieht wie im Kindergeburtstagsbuffet – aber du dich fühlst wie 80 mit Jetlag …

    Sie sitzt auf der Bank beim Seitenwechsel, beisst lustlos von einem bunten, „zuckerfreien“ Energy-Riegel ab und nimmt einen Schluck vom zitronengelben Iso-Drink. Energy, steht drauf – dabei fühlt sie sich gerade wie ein leerer Akku im Stromsparmodus. Sie ärgert sich, ist müde, gereizt, unkonzentriert – der Ball fliegt, aber ihr Kopf hängt irgendwo zwischen „Los der Ball …?“ und „Wie steht´s eigentlich?“. Nichts klappt, sie verliert ihr Match.

    Und ihr Körper? Der protestiert stumm, aber deutlich: „Willst du mir ernsthaft mit Zucker und Farbstoffen kommen, wenn ich gerade Vitamin D, Magnesium, B-Vitamine, Omega-3, Eisen und Calcium bräuchte?“

    Willkommen in den Wechseljahren – wo der Nährstoffbedarf steigt, aber oftmals „leere Kalorien“ serviert werden. Gut Essen in den Wechseljahren ist gerade jetzt besonders wichtig. Energy-Riegel sind schön und gut, aber wenn dein Körper nach echten Vitalstoffen ruft, fühlt sich so ein Snack an wie ein Ballwechsel ohne Ball: viel Bewegung, aber nix dahinter. Und dann braucht frau sich nicht wundern über Brain Fog, Muskelkrämpfe oder Stimmungstiefs. Ganz ehrlich – ihr Körper hätte sich lieber über ein paar Haferflocken mit Beeren und einen Lachs-Salat gefreut.

    Kleine Veränderung, große Wirkung:
    Das kannst du konkret tun!

    5 einfache und leicht umsetzbare Tipps für deinen Einstieg

    1. ISS BUNT: Jeden Tag. Iss dich satt an saisonalen und regionalen und frischen Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Saaten und Nüsse.
    2. Vermeide ZUCKER: Mach einen großen Bogen um die Blutzuckerachterbahn. Iss Vollkorn statt Weißmehl, ersetze raffinierten Industriezucker z.B. durch Dattelsüße.
    3. TRINKE ausreichend: vor allem, wenn du Wechslejahresbeschwerden spürst (Hitzewalllungen, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, Stress, …)
    4. Tracke deine Ernährungsgewohnheiten: Finde heraus, was dir guttut und was nicht, dass ersetze.
    5. Bei Bedarf: nutze hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, z.B. in Zeiten, in denen du es nicht schaffst, die ausreichend mit frisch zubereiteten gesunden, vitamin- und vitalstoffreichen Mahlzeiten zu versorgen.

    Fazit.

    Wenn deine Hormone Achterbahn fahren – wird dein Teller zum Ruhepol

    Du hast genug davon, nachts wachzuliegen und tagsüber vor lauter Müdigkeit im stehend einschlafen zu wollen? Keine Sorge – nicht deine Kaffeemaschine sollte Überstunden machen, sondern dein Körper braucht jetzt gezielte Power-Nährstoffe. Hülsenfrüchte, grünes Gemüse, Nüsse und Saaten liefern dir Vitamine wie B6, B12, D, Eisen, Zink & Co. – die echten Heldinnen für Frauen in den Wechseljahren 40plus. Weniger Zucker und Weißmehl, mehr nährstoffreiche Lebensmittel helfen deinem Körper, Entzündungen zu senken und das hormonelle Chaos zu „begradigen“. Nicht perfekt, aber clever: Deine Ernährung ist dein neuer Superpower-Schlüssel in den turbulenten Wechseljahren.

    Lies Teil 1 der Serie „Frauenpower in den Wechseljahren“

    ✌ Du willst wissen, wie auch du wieder mehr Energie und Leichtigkeit in deinen Alltag bringst?

    Selbst wenn bei dir gerade alles drunter und drüber läuft?

    👉 Schreib mir einfach eine Nachricht. Ich zeige dir, was mir geholfen hat – ganz ohne Druck, ganz einfach umsetzbar.

  • Frauenpower, Symptome für Wechseljahre und Ernährung

    Frauenpower, Symptome für Wechseljahre und Ernährung

    Frauenpower – Was haben die Symptome für Wechseljahre mit deiner Ernährung & Vitaminen zu tun?

    Woher kommt deine Lebensenergie und wie viele deiner (Wechseljahres-) Beschwerden, den Symptomen für Wechseljahre, hängen mit deinen täglichen (vitamin- & vitalstoffreichen oder auch noch nicht) Ernährungsgewohnheiten zusammenhängen?

    Teil 1:
    In Teil 2 liest du über: Vitamine Wechseljahre – Wie du dich gut ernährst, um gelassen durch die Wechseljahre zu kommen

    Du fühlst dich ständig müde, schläfst schlecht, hast oft Heißhunger und könntest eine Energy-Limo oder Tasse Kaffee nach der anderen trinken, bist gereizt oder fühlst dich angenervt?
    ➡ Liegt das am Stress? Am Alter? Bist du krank?

    Nein. Ganz sicher nicht krank. Es ist ein ganz normaler Veränderungsprozess. Du, ich, jede von uns – wir verändern uns ab den beginnenden 40ern. Mitten im Leben – die Wechseljahre bei Frauen.

    Und ja, es sind Jahre. Es ist ein Prozess, in den wir uns jetzt einbringen können und auch sollten! Das Leben schenkt uns Frauen die großartige Chance, unsere zweite Lebenshälfte aktiv neu zu gestalten, uns dafür einzusetzen, dass unsere Zukunft so grandios wie möglich und vor allem zu dem wird, was wir uns seit Jahren erträumen. Das Bild aus unserem Kopf – kann jetzt wahr werden. Wir haben das Wissen, die nötige Lebenserfahrung, die Freiräume. Auf geht´s!

    Worum geht´s hier eigentlich?
    Es geht um Veränderung. Es geht um Wechsel. Und es geht um Wandel!

    Veränderung auf allen Ebenen – persönlich und tiefgreifend. Und es geht um die Suche nach neuen Wegen, um gut mit den Veränderungs-Impulsen umzugehen. Ein Wechsel weg von alten, unattraktiv und unfunktional gewordenen Gewohnheiten, Verhaltens- und Gedankenmustern hin zu einer neuen und stärkeren Version unserer Selbst. Ein Wandel hin zu der Frau, die wir in Zukunft sein wollen.

    Der stille Wandel:
    Wie sich dein Körper in den Wechseljahren verändert.

    Die Wechseljahre beginnen ca. 10 Jahre vor der letzten Monatsblutung mit der Perimenopause. Die Eizellen in den Eierstöcken haben ein gewisses Alter erreicht und beginnen die Hormonproduktion zu reduzieren. Bei manchen Frauen startet dieser Prozess bereits in ihren 30ern. Am Ende bleibt die Regel aufgrund der hormonellen Veränderungen komplett aus. Die Wechseljahre beginnen schleichend und die hormonellen Veränderungen dauern über viele Jahre an.

    Viele Frauen nehmen den Veränderungsprozess erst zu Beginn der Perimenopause, die Phase rund um das Ausbleiben der Regelblutung, so richtig wahr. Die Symptome werden deutlicher und belastender. Sie spüren, dass das Ende ihrer Jugendlichkeit und Fruchtbarkeit nah ist und nehmen diese Zeit als einen tiefen Einschnitt in ihrem Leben wahr.

    Say hello to „The Wind of Change“

    Song: The Scorpions, 1989

    Wechseljahresbeschwerden:

    Doch woran erkenne ich Wechseljahre? Was sind die typipschen Symptome, die Frauen mal mehr oder weniger häufig haben können? Was sind die typischen „Wechseljahre Frau Symptome“?

    • unregelmäßige Monatsblutung:
      mal kommt sie, mal nicht, eher oder später, mal bringt sie mehr oder weniger PMS mit
    • vermehrtes Schwitzen, gerne auch tagsüber, bis hin zu Hitzewallungen
    • Stimmungsschwankungen, „verkürzte Zündschnur“, negatives Gednkenkarussell, Depressionen
    • diffuse Ängste verstärken sich, Paniken
    • Ein-Schlafstörungen, nachts-um-3-wach
    • Brain Fog, Denk- und Merkschwierigkeiten, Namensverwechslungen
    • Haarausfall, Hautprobleme, Dellen an den Beinen
    • Gelenkschmerzen (in den Fingern, Schulter, …)
    • Herzrasen, Herzstolpern, Schwindel
    • weniger Lust auf den Partner, trockene Schleimhäute
    • verstärktes Schmerzempfinden: Eierstöcke, Kopf, Nacken
    • Gewichtszunahme und vermehrtes Bauchfett

    Aber: Nicht alle Frauen sind gleichermaßen betroffen.

    Viele haben nur wenige, typische Symptome und ca. ein Drittel haben auch kaum oder gar keine Probleme in ihren Wechseljahren.

    Die hormonellen Veränderungen zeigen sich sehr unterschiedlich: Frau nimmt leichter zu, da sich der Stoffwechsel verlangsamt. Die Gelenke werden steifer, die Finger tun häufiger weh und die morgendliche Kaffeetasse einhändig greifen wird an manchen Tagen zur echten Herausforderung. Muskulatur aufbauen wird anstrengender bzw. sie baut schneller wieder ab, wenn frau zu selten Sport macht 😮

    Viele Frauen schlafen schlechter und das nicht unbedingt, weil der Partner laut schnarcht. Durch den Schlafmangel werden die Nährstoffe aus der Nahrung schlechter aufgenommen und der Muskulatur nicht mehr optimal zur Verfügung gestellt. Stattdessen wird Nahrung als Wasser und Fett im Körper eingespeichert (an Bauch, Hüfte, Po). Das Bauchfett lagert sich auf den inneren Organen ab und wirkt sich zusätzlich negativ auf die hormonellen Prozesse in unserem Körper und dem Fettstoffwechsel aus, was in Folge unsere Wechseljahresbeschwerden weiter befeuert, z.B. Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder den Brain Fog.

    Schlafmangel sorgt außerdem für eine schlechtere Regeneration – wir fühlen uns oft müde und ausgelaugt was zu zusätzlichem Stress führt, da wir an unser „gewohntes Leistungs-Level“ gerade nicht heran reichen und uns vielleicht an manchen Tagen „ungenügend“ fühlen.

    Dazu kommt, dass unsere typische Mami-Care-Brille löchrig wird. Unser Östrogenspiegel sinkt. Das Sexualhormon Östrogen wird in den Eierstöcken nur noch wenig bis gar nicht produziert. Die Folge: Wir sind immer weniger bereit, unsere Bedürfnisse hinten anzustellen, uns für andere „aufzuopfern“, ihre Aufgaben mitzuübernehmen. „Mami hat fertig“ und „ihre Arbeit“ bleibt liegen bzw. muss von den anderen selbst erledigt werden.

    Die Wechseljahre in Midlife sind eine Zeit des Erkennens, eine Zeit des Umdenkens, eine Phase teils radikaler Entscheidungen, da uns nicht mehr unendlich viel Zeit bleibt.

    Die Wechseljahre bei Frauen sind nicht nur das Ende der der fruchtbaren Lebensphase, sondern auch der Anfang einer selbstbestimmteren und unabhängigeren Zeit für uns Frauen.
    Die Wechseljahre sind ein guter Zeitpunkt, dass wir uns endlich wieder konsequent um uns, um unser eigenes Wohlbefinden und um unsere Zukunft kümmern!

    Wechseljahres Symptome im Alltag erkennen – und wie du sie mit deiner Ernährung positiv beeinflussen kannst

    Stimmungsschwankungen Wechseljahre und erhöhte Stressanfälligkeit

    Ein „falsches“ Wort, ein komischer Zwischenton, ein unpasendes Lachen. Du spürst die Anspannung, könntest direkt aus der Haut fahren. Schon kleine Dinge bringen dich auf die Palme und du fühlst dich unausgeglichen und angenervt, als stehst du zwei Meter neben dir. Kennst du noch das Jojo aus den 80ern? Dieses kleine runde Ding am Bindfaden, den man sich um den Finger gelegt hatte? Gernau so fühlen sich Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren an manchen Tagen an.

    Was passiert? Im Laufe der Wechseljahren sinkt der Spiegel der weiblichen Hormone. Östrogen und Progestaron werden immer weniger produziert. aber nicht allmählich und sanft, sondern eher wie eine Achterbahnfahrt: mal oben, mal unten, mal gar nicht da.

    Diese Hormone sind aber nicht nur für deinen Zyklus zuständig, sondern wirken auch auf die Funktionen im Gehirn und auf dein Nervensystem.

    • Östrogen beeinflusst die Bildung des Gute-Laune-Hormons Serotonin.
    • Progestaron wirkt beruhigend – wie ein innerer Entspannungsfilter.

    Wenn Hormone in den Wechseljahren stark schwanken oder sich auf einem sehr niedrigen Niveau einpendeln, gerät auch das Stressmanagement aus dem Gleichgewicht. Das Hormon Cortisol das eigentlich nur für „schnelle Energie in Stresssituationen“ zuständig ist – fühlt sich dauerhaft „gestresst“ und bleibt ständig erhöht. Die Folge: Du fühlst dich dünnheutiger, empfindlicher, schneller reizbar und innerlich unruhig.

    Was fehlt dir möglicherweise? In dieser hormonellen Umbruchphase ist dein Körper besonders angewiesen auf bestimmte Vitamine und Mikronährstoffe. Fehlen diese oder werdedn sie in zu geringen Mengen aufgenommen, verstärken sich die Ups & Downs:

    • B-Vitamine (vor allem B1, B6, B12 und Folsäure): sie werden zur Bildung von Serotonin und Dopamin benötigt und sorgen für eine ausgeglichenere Stimmung und bessere Konzentration
    • Vitamin D: wirkt positiv auf Stimmung und deine Immunabwehr, wichtig zur Unterstützung der „guten Laune“ ➡ besonders kritisch in der kalten Jahreshälfte, an dunklen, grauen und nebligen T an denen keine Sonne scheintagen (mein Tipp: supplementiere Vitamin D)
    • Omega-3-Fettsäuren: fördern die Signalübertragung im Gehirn, sie wirken stimmungsstabilisierend und entzündungshemmend
    • Tryptophan: eine Aminosäure, aus der der Körper Serotonin bildet. Wichtig für die Bildung des „Gute-Laune-Hormon“

    Was könntest du mehr essen? Bananen, Nüsse, Hafer

    Herzklopfen und Herzrasen Wechseljahre – Was steckt dahinter?

    Spoiler: Hat leider nichts mit deinem Lebensgefährten oder anderen schmucken Menschen zu tun.

    Du sitzt ganz ruhig, oder gehst deine normale Hunde-Runde, hast nichts Besonderes gemacht – und plötzlich spürst du Druck auf deiner Brust, dein Herz fängt an zu rasen, zu stolpern oder laut zu klopfen. Das kann beängstigend sein, vor allem, wenn es scheinbar „grundlos“ passiert. Viele Frauen erleben genau das – Herzrasen in den Wechseljahren – meist ohne zu wissen, dass ihre Hormone die heimlichen Drahtzieher sind.

    Was passiert? Und zum zweiten: Östrogen sinkt in den Wechseljahren – manchmal langsam und gleichmäßig, manchmal in Schüben. Dies kann dein Nervensystem aus dem Takt bringen: Dein Herz schlägt schneller. Du spürst den Druck und ein starkes Klopfen in der Brust. Obwohl du eigentlich gar nichts Besonderes machst.

    Was fehlt dir möglicherweise? Während der Wechseljahre reagiert dein Körper besonders sensibel auf Mängel, vor allem auf bestimmte Mikronährstoffe, die für eine gute Herzfunktion wichtig sind:

    • Magnesium: wirkt beruhigend auf die Nerven und reguliert die Muskulatur ➡ Herz = Muskel
      Mangel kann zu Herzrhythmusstörungen, Nervosität & Schlafproblemen führen
    • Kalium: ist wichtig für die Reizweiterleitung und den herzrhythmus
      zu wenig Kalium kann Herzklopfen, Muskelschwäche oder Krämpfe auslösen
    • Omega-3-Fettsäuren: sie wirken entzündungshemmend und helfen den Blutdruck zu reuglieren
      sie sind wichtig für die Herzfrequenz, emotionale Ausgeglichenheit und weniger Schmerzen
    • B-Vitamine (vor allem B1, B6, B12 und Folsäure): sie wirken positiv auf deine mentale Gesundheit, stärken Nerven und Psyche
      ein Mangel an B-Vitaminen kann zu Erschöpfung, erhöhter Reizbarkeit und Herzsymptomen führen

    Was könntest du mehr essen? Bananen, Nüsse, Vollkornprodukte, Avocados, Hülsenfrüchte; nutze hochwertige Omega-3-Quellen: Leinöl, Walnüsse, fetter Fisch; Vitamin-B-Booster: Haferflocken, Eier, Spinat, Linsen, (bei veganer Ernährung B12 supplementieren); ausreichend Trinken

    👉 Achtung Wichtig: Wenn du regelmäßig starkes Herzrasen hast, solltest du es medizinisch abklären lassen – zur Sicherheit. In vielen Fällen steckt keine organische Ursache dahinter, sondern eine Kombination aus Hormonumstellung + Nährstoffmangel + Alltagsstress – und genau da kannst du selbst viel bewirken.

    Hitzewallungen und übermäßiges Schwitzen Wechseljahre

    Stell dir vor: Es ist ein lauer Sommerabend, du bist mit deiner Freundin an der Strandbar verabredet. Frisch geduscht ziehst du dein liebstes weitschwingendes blaues Sommerkleid an und fährst mit dem Bus zur Seepromenade. Du schaust aus dem Fenster, die Häuser ziehen vorbei. Im Bus ist es gewohnt stickig und du fächerst dir Luft zu. Im Aufstehen bemerkst du, dass dein Kleid irgendwie nicht richtig sitzt. Beim Aussteigen zuppelst du an deinem Kleid rum und im nächsten Moment schaust in die ungläubigen Augen deiner Freundin.

    „OMG. Du bist klatsch-nass, was ist passiert?“ fragt sie. Du schaust an dir runter, dein Kleid klebt an dir und du würdest gerne im Boden versinken. Oh wie peinlich. Das war so heiß im Bus … du schaust die anderen Fahrgäste an und … keiner ist auch nur annähernd so nass-geschwitzt.

    Was passiert? Wenn in der Perimenopause der Östrogenspiegel sinkt, gerät die Temperaturregulation im Gehirn aus dem Gleichgewicht. Es reagiert viel empfindlicher auf kleinste Veränderungen und manchmal wird auch überreagiert. Ein paar Grad mehr (so wie im stickigen Bus) und der Körper kommt in Stress und denkt „Achtung Überhitzung!“. Die natürliche Folge: Ein Schweißausbruch, puderrotes Gesicht, nasse Hände, …

    Zusätzlich wirkt sich das sinkende Östrogen auf die Blutgefäße und das Nervensystem aus – sie erweitern oder verengen sich schneller und unkontrollierter. Auch das verstärkt das Auf und Ab der Körpertemperatur.

    Was fehlt möglicherweise in deiner Ernährung? Vitamin E, B6, Magnesium, sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Phytoöstrogene)

    Was könntest du mehr essen? Soja-Produkte, Hülsenfrüchte, Leinsamen, grünes Gemüse, Vitamin-E-reiches Öl (z.B. Weizenkeimöl) Sonnenblumenkerne

    Müdigkeit in den Wechseljahre und häufig antriebslos

    Kennst du das? Du stehst morgens auf – also theoretisch, praktisch bleibst du noch dreimal liegen und drückst Snooze. Und fühlst dich, als wärst du die halbe Nacht auf Achse gewesen. Willkommen im Club der müden Heldinnen 40+.

    Was passiert? Dein Körper fährt hormonell gerade Achterbahn, auch nachts wenn du schläfst. Dein Stoffwechsel hat auf Sparflamme geschaltet (zu wenig Östrogen), du schläfst insgesamt schlechter und verlierst dabei auch noch wertvolle Mikronährstoffe – besonders Eisen, Vitamin D, B-Vitamine und Co-Enzym Q10 – und damit sinkt auch dein Energielevel und deine Müdigkeit in den Wechseljahren steigt.

    Was fehlt dir möglicherweise? Typische Nährstoffmängel bei Erschöpfung
    Gerade jetzt in der Perimenopause (und auch danach) ist der Bedarf an bestimmten Mikronährstoffen, die du über die Ernährung oder gezielt als Nahrungsergänzung zuführen solltest, erhöht:

    • B-Vitamine (B6, B12 und Folsäure): wichtig für Nerven, Stimmung und Konzentration.
    • Vitamin D: unterstützt den Energiehaushalt und wirkt stimmungsaufhellend.
    • Coenzym Q10: ist beteiligt an der Energieproduktion in den Zellen – sinkt mit dem Alter.
    • Eisen: wichtig für den Sauerstofftransport im Blut – bei Eisen-Mangel fühlst du dich schlapp, blass, antriebslos.

    Was könntest du mehr essen? Dein täglicher Energie-Kick auf dem Teller
    Greife vermehrt zu eisenreichen Lebensmitteln, wie Hirse, Rote Beete, Hülsenfrüchte (Linsen, Kichererbsen, weiße Bohnen), Kürbiskerne, Sesam oder Tofu. Kombiniert mit einem Spritzer Zitrone oder Orangensaft-Dessing, frischen Vitamin-C-reiche Lebensmitteln wie Paprika, Petersilie, Brokkoli oder das heimische Superfood Sanddorn.

    👉 Mein Tipp für Kaffee- oder Teeliebhaber: Trinke dein Lieblingsheißgetränk nicht direkt zu den Mahlzeiten, denn sie hemmen die Aufnahme von Eisen aus deinem Essen. Besser: eine Stunde davor oder danach.

    Sanddorn Ingwer Cubes
    Wildkräuter Sushi mit Ruccola, Löwenzahn, Giersch, Möhre und Paprika
    Kritchari zum Lunch mit Rote Beete, Wirsing, Möhre und Sprossen

    Vergesslich, vernebelt, neben dir?
    Das steckt hinter Brain Fog in den Wechseljahren

    Kennst du das? Du stehst in der Küche und hast keine Ahnung, was du eigentlich hier wolltest. Oder du sprichst Freundinnen mit falschem Namen an, verlegst deinen Schlüssel, vergisst Termine – und fragst dich „Ist das noch normal?“. Willkommen im Club der „Brain Fog“-Ladies!

    Was passiert? In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel – und das beeinflusst dein Gehirn. Denn Östrogen ist wichtig für die Durchblutung und Reizweiterleitung im Nervensystem. Steht das Hormon nur noch in schwankenden Mengen zur Verfügung, wird dein Gehirn schlechter versorgt: Konzentration, Erinnerungsfähigkeit und Reaktionszeit lassen nach. Es fühlt sich an, als wäre dein Kopf von einem dicken Wattebausch umgeben – du bist da, aber irgendwie auch nicht.

    Was fehlt dir möglicherweise?
    Zusätzlich fehlt oft genau das, was für dein Gehirn jetzt besonders wichtig ist:

    • Vitamine B12: ist wichtig für die Signalweiterleitung im Gehirn und damit du dich gut konzentrieren kannst
    • Omega-3-Fettsäuren: sind wichtig für geschmeidige Zellmembranen und gut funktionierende Nervenverbindungen.

    Was könntest du mehr essen?
    Integriere regelmäßig Eier, Hafer, fetten Fisch (wie Lachs oder Makrele), grünes Blattgemüse (wie Spinat oder Rucola) und Leinöl in deinen Speiseplan.

    👉 Mein Tipp: Wenn Fisch nicht dein Ding ist: nutze hochwertige Supplements, wie z.B. Omega-3-Kapseln aus Algenöl. Sie sind eine gute pflanzliche Alternative.

    Lies hier Teil 2 der Serie „Frauenpower in den Wechseljahren“

    Fazit.

    Es liegt (nicht nur) am Wetter – sondern manchmal auch am Brokkoli

    Also nein, du wirst weder verrückt noch krank. Auch wenn du manchmal nachts schweißgebadet aufwachst, deinen Haustürschlüssel an ungewöhnlichen Stellen wiederfindest und beim kleinsten Misston denkst, „ICH.MAG.NICHT.MEHR.“ – das ist nicht das Ende deiner geistigen Klarheit, sondern wahrscheinlich einfach … der Hinweis deines Körper, der dir ganz höflich sagt:
    „Hey, ich bin in den Wechseljahren. Könntest du bitte aufhören, mich mit Limo, Fertigpizza und Dauerstress zu bombardieren?“ 😅

    Deine Beschwerden sind real – ganz egal, ob du’s „nur“ Stimmungsschwankungen nennst oder deine Familie dich heimlich „Hitzewellen-Hilde“ tauft. Das Gute ist:
    Sie sind erklärbar. Und: Du kannst selbst ganz viel tun.

    Ernährung ist kein Zaubertrank – aber ziemlich nah dran. Wenn du deinem Körper gibst, was er in dieser neuen Wechsel-Phase braucht – Vitamine, Mineralstoffe, gute Fette, echte Lebensmittel – dann hört er auf zu schreien.
    Und du merkst plötzlich: „Wow, ich hab wieder mehr Energie. Ich schlaf besser. Ich denke klarer.“

    Und falls du jetzt denkst: „Klingt super, aber wo fange ich an? Und wie soll ich das allein schaffen?“
    Musst du gar nicht.
    Es gibt Menschen (so wie mich 😄), die genau das schon durchgemacht haben – und die dir zeigen können, wie du Schritt für Schritt neue Gewohnheiten entwickelst, ohne gleich zum Bio-Guru zu werden.

    Also: Kein Drama. Keine Diät.
    Nur du, dein Körper – und vielleicht ein bisschen häufiger Brokkoli. 🥦😉

    ✌ Du willst wissen, wie auch du wieder mehr Energie und Leichtigkeit in deinen Alltag bringst?

    Selbst wenn gerade alles drunter und drüber läuft?

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  • Was tun bei Nährstoffmangel?

    Was tun bei Nährstoffmangel?

    9 Anzeichen, dass dein Körper mehr Vitamine braucht und was dein Darm damit zu tun hat.

    👉 Müdigkeit, graue Haare oder Gelenkschmerzen?
    Dein Körper sendet dir SOS-Signale! 🚨

    Doch wusstest du, dass ein Problem der Mangel an Nährstoffen ist – und das andere Problem ist, dass dein Darm, die Nährstoffe aus der Nahrung nicht richtig aufnimmt? 🤯

    Dein Darm ist der Schlüssel zu deiner besseren Gesundheit!

    Stress, schlechte (hochverarbeitete, zuckerhaltige) Ernährung, das Glasl Wein am Abend oder stille Entzündungen schwächen deinen Darm, er kann lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe nicht mehr optimal aufnehmen. Was tun bei Nährstoffmangel? Damit dein Körper trotz ausgewogener Ernährung nicht in einen Nährstoffmangel rutscht? 😱

    Meine Oma hat immer gesagt:
    „Iss was gesundes, dann geht’s dir gleich besser.“

    Heute ist das leider nicht mehr so einfach. Oma hatte einen großen Schrebergarten. Mir fehlt meistens die Zeit zum garteln und „selbstversorgern“. Und Studien belegen schon lange: der Nährstoffgehalt in unserem Obst & Gemüse ist seit den 50ern stark zurückgegangen.

    Die Gründe für diesen Rückgang an Vitaminen und Mikronährstoffen sind vielfältig:
    – Klimawandel und Luftverschmutzung
    – neue und viel ertragreichere Obst- und Gemüse-Züchtungen mit schnellerem Wachstum:
    – Pflanzen produzieren mehr Kohlenhydrate und weniger stickstoffbasierte Verbindungen wie Proteine oder Vitamine
    – ausgelaugte, schadstoffbelastete Böden durch Überdüngung
    – unreif geerntete Früchte, lange Transportwege und häufig zu lange Lagerzeiten bis Obst und Gemüse im Supermarkt zum Kauf bereit liegen

    „Sie müssten heute zehnmal so viel Obst und Gemüse essen, um die gleiche Menge an Vitaminen und Mineralstoffen wie vor 50 Jahren zu bekommen.“

    Al Sears, US Mediziner

    Das Problem für deinen Midlife-Change?

    Es ist ein Teufelskreis aus „sich erschöpft und krank fühlen“, keine Energie für zusätzliche Tätigkeiten, die du für deinen Neubeginn tun müsstest (➡ Strategie, Planung, Umsetzung) und negativen Gedankenmustern, die dich wiederum blockieren und zurückhalten wie „schaffst du ja eh nicht“, „siehste, XY hat es ja auch schon gesagt“ oder der Klassiker „Ich mache einfach weiter, wenn ich wieder Zeit habe und es mir wieder besser geht“. Diese Gedanken sind deprimierend, erschöpfen dich noch mehr, du fühlst dich noch kleiner, verlierst das Vertrauen zu dir selbst und dein großes Ziel – eine freie und selbstbestimmte Zukunft mit finanzieller Unabhängigkeit – zunehmend aus den Augen.

    Die Folge: Du resignierst und fügst dich in dein „Schicksal“.

    OMG wie schade!
    Dabei könntest du das Ruder rumreißen und es wäre tatsächlich gar nicht schwer. Du musst nur wissen wie.

    Truthbomb: Wenn du dich nicht wohl fühlst und nicht fit bist, kommst du mit deinem Neubeginn nicht voran.

    Neubeginn in Midlife

    In der Mitte des Lebens nochmal neu zu beginnen ist nicht leicht. Es bedeutet, Gewohntes in Frage zu stellen, „Schief-gelaufenes“ anzunehmen und neue Gedanken zu denken. Wenn du dir neue Ziele setzt, die weit entfernt sind von den „traditionellen“ Vorstellungen, dann wirst du anecken in deiner Familie, bei Freunden, Verwandten und „schlaue Sprüche“ kassieren.

    Es ist wichtig, dass du in dieser Zeit des Umbruchs mental stark bist und nicht „umfällst“, dich nicht von deinem Weg abbringen lässt. Vielleicht findest du eine enge Freundin, die dich in Gesprächen unterstützen möchte, die dir zuhört und deine Wünsche nicht als „Traumtänzerei“ abtut.

    Was tun bei Nährstoffmangel? Bitte kümmere dich besser um dich und deinen Körper und schaffe dir diese wichtigen Voraussetzungen: Gesundheit, Wohlbefinden und mentale Stärke. Nur so wirst du jeden Tag einen Schritt voran gehen können, um dein aktuelles Sein hin zu deinem Traum-Leben zu transformieren.

    Diese Basis kannst du dir selber schaffen: Es ist nicht schwer und es ist machbar – für jeden machbar.

    Wirf einen Blick in den Spiegel und sei ehrlich zu dir: Welche dieser SOS-Signale erkennst du wieder?

    📢 9 Anzeichen, dass dein Körper mehr Vitaminen braucht als er bekommt …

    – und was dein Darm damit zu tun hat!! 📢

    Anzeichen #1: müde & antriebslos.

    Was tun bei Nährstoffmangel

    Kaffee könntest du literweise trinken und danach direkt ein Nickerchen halten?
    E-Mail-lesen schläfert dich ein und dein Schweinehund ist mittlerweise gigantisch groß?

    ⚠️ Problem: Dein Darm kann Vitamin B12 und Eisen nur dann aufnehmen, wenn er gesund ist. Bei einer gestörten Darmflora durch zuviel ungesunde, zuckerhaltige und hochverarbeitete Lebensmittel kömmt dein Körper nicht mehr aus dem Energie-Tief.


    Anzeichen #2: Viel zu früh graue Haare.

    Gefühlst hättest du gerne ein Monats-Abo beim Friseur, um deine graue Haar-Ansätze nachfärben zu lassen. Das wird ziemlich teuer. Stattdessen stehst du vor deinem Spiegel und tönst dir die grauen Haare selbst – alle 2-3 Wochen.

    ⚠️ Wusstest du? Kupfer wird im Dünndarm aufgenommen. Ist deine Darmflora durch übermäßigen Zuckerkonsum und Zusatzstoffe in hochverarbeiteten Lebensmitteln, Alkohol oder Medikamente gestört, kann dein Dünndarm diesen wichtigen Nährstoff nicht verwerten und deine Haare verlieren immer schneller ihre Naturfarbe.


    Anzeichen #3: Kalte Hände, Füße, häufiges Frösteln.

    Im Winter liebst du deine Lammfell-Sohle und die warmen Woll-Socken, damit deine Füße vor Kälte wenigestens nicht gar so auskühlen.
    Der Handschlag unter Freunden ist dir ein Grau – der beliebteste Kommentar „Hallo, eiskaltes Händchen“ in Anspielung an den Kino-Film.

    ⚠️ Wusstest du? Schuld ist oft ein gereizter Darm: Zu wenig und die falsche Darmflora durch Stress und ungesunde Ernährung. Ein entzündeter Darm oder die gestörte Darmflora hemmen die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung, was sich negativ auf die Durchblutung deiner Hände und Füße auswirkt.


    Anzeichen #4: Kopfschmerzen, ULS, Wadenkrämpfe.

    Kalte Füße – Wadenkrämpfe; Schwimmen im kalten Wasser – Zehenkrämpfe. Das wird schnell ziemlich unangenehm, I know.
    Die schlimmsten „Tage“ verbringst du mit Wärmflasche und heißem Tee „krankgemeldet“ auf dem Sofa, wünchst dir, dass es aufhört und leidest.

    ⚠️ Wusstest du? Zu wenig Magnesium lässt Muskeln krampfen: im Kopf, im Unterleib, Nacken, Schultern, Waden. Bist du häufig gestresst, bleibt dein Darm im Überlebens-Modus, nimmt Nähstoffe aus der Nahrung unzureichend auf und Verdauungsprobleme und Mangelerscheinungen/Schmerzen nehmen zu.


    Anzeichen #5: Gereizt, gestresst und nah-am-Wasser.

    Ein unbedachtes Wort, ein komischer Blick und schon startet dein Gedankenkarussell. Dein Körper ist auf 180 und keiner kann es dir gerade recht machen. Du machst dich klein, verhedderst dich in negativen Gedanken-Schleifen und kannst kaum klar und sachllich denken. Alles fühlt sich dark-und-bad-mode an.

    ☀️ Wusstest du? B-Vitamine, Vitamin D oder Omega-3- fehlen dir besonders. 90% deines Glückshormons Serotonin werden in deinem Darm produziert! Ein gestresster Darm im Überlebens-Modus, der mit einer Darmflora, die mit ungesunder Fertig-Nahrung „gefüttert“ wird, kann auf Dauer nicht gut arbeiten und wird krank. Nährstoffe werden nicht in ausreichender Menge aufgenommen ➡ das führt zu schlechter Stimmung und Badmood-Days.


    Anzeichen #6: Brüchige Nägel & Haarausfall.

    Deine Fingerngel werden länger ➡ sie bekommen „Faltenröckchen“. Der vordere Rand spaltet sich auf, reisst ein, wird kratzig. Dein Traum von langen schön-gepflegt aussehenden Fingernägeln wird wöchentlich durch die Nagelfeile beendet.

    ☀️ Wusstest du? Die Vitamine A, E, C und das Vitamin H (Biotin) sind für Haut, Haare und Nägel von wesentlicher Bedeutung. Zu wenig Biotin bringt deine Haut aus dem Gleichgewicht und führt zu Haarausfall und brüchigen Nägeln. Darmprobleme wie Durchfall, Reizdarm und Lebensmittelunverträglichkeiten können dazu führen, dass die Vitamine und Mineralstoffe aus der Nahrung nicht richtig verwertet werden.

    Anzeichen #7: Spröde Lippen, eingerissene Mundwinkel.

    Deine Fingerngel werden länger ➡ sie bekommen „Faltenröckchen“. Der vordere Rand spaltet sich auf, reisst ein, wird kratzig. Dein Traum von langen schön-gepflegt aussehenden Fingernägeln wird wöchentlich durch die Nagelfeile beendet.

    ☀️ Wusstest du? Risse in deinen Mundwinkeln sind Anzeichen für einen gestörten Darm, deren Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist. Besonders Stress und häufige Medikamenteneinnahme beeinträchtigen seine Funktion – Vitamine und Mineralstoffe können aus der Nahrung werden weniger aufgenommen und schlechter verwertet.


    Anzeichen #8: Herzrasen, Pochen in der Brust.

    Herzrasen kannst du nicht mähen. Das starke Pochen in der Brust und der schnelle Puls sind unangenehm, wirken bedrohlich. Vor allem, wenn du Dinge tust wie, auf dem Sofa sitzen, langsam Spazieren gehen, am Schreibtisch arbeiten.

    ☀️ Wusstest du? Dein Elektrolythaushalt ist aus dem Gleichgewicht geraten – auch in Folge von Magen-Darm-Problemen (Stress und ungesundes Essen lassen grüßen)? Kalium und Magnesium werden im Darm aufgenommen. Darmprobleme bedeuten eine unzureichende Aufnahme und Verfügbarkeit in deinem Körper.


    Anzeichen #9: empfindliche Zähne.

    Sommer. Du schlotzt vergnügt an deinem Eis – plötzlich schießt dir der Schmerz in deine Zähne. Autsch! Danach im Café der heiße Tee – genau das Gleiche wieder. Autsch! Du ärgerst dich.

    ☀️ Wusstest du? Vitamin C und Calcium ist wichtig für die Gesundheit von Zähnen und das Zahnfleisch. Beides wird im Darm aus der Nahrung gewonnen und dem Körper zur Verfügung gestellt. Ein schwacher Darm mit einer gestörten Darmflora vermindert die Aufnahme und das schwächt nicht nur die Zähne, sondern auch die Knochen.


    ➡ Dein Darm ist der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden und mehr Ausgeglichenheit in deinem Leben!

    Ist dir aufgefallen?

    Alle diese Syptome/Anzeichen hängen mit unserem Darm zusammen:
    Wie stark die Darmflora (das Mikrobiom) ist, wie gesund und frisch wir uns ernähren und wie gut Vitamine und Mikronährstoffe dann aus dem Essen im Darm aufgenommen und unserem Körper zur Verfügung gestellt werden können.

    Schaue bitte über den Tellerrand der Schulmedizin hinaus. Bewiesenermaßen können viele Symptome (vor allem von Zivilisationskrankheiten) mit einer vitamin- und vitalstoffreichen, frischen und ausgewogenen, großteils vegetarischen Ernährung gut „in den Griff“ bekommen werden.

    Eine gute Ergänzung zu einer gesunden und ausgewogenen veggy-Ernährung sind Supplements – Nahrungsergänzungsmittel, Vitamin- und Vitalstoffpräparate, die einen erhöhten Bedarf an Vitaminen- und Mikronährstoffen – vor allem in den Wechseljahren – ausgleichen können.

    Darüber hinaus kann eine tägliche Basisversorgung mit Vitaminen und Mikronährstoffen gerade für alle Stressgeplagten und Menschen mit wenig Zeit zum „Schnibbeln und Kochen“ ein einfacher und pragmatischer Weg sein, sich jeden Tag mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen und die Vitalstoff-Akkus für den Tag aufzuladen.

    Fazit

    Andrea

    Nachdem ich in 2021 tief in der Kriese steckte, halfen mir tägliche Zusatz-Vitamine wieder heraus: Meine Psyche stabilisierte sich und aus meinem „dauer-krank“-Zustand wurde wieder ein fröhliches und lebensbejahendes „Jawoll, und jetzt erst recht“. Ich konnte mich wieder auf mein Ziel fokussieren. Der Beste Weg für mich, um dauerhaft dem Vitamin- und Mikronährstoffmangel entgegen zu wirken ist täglich Vitamine und Mikronährstoffe zu mir zu nehmen in Kombination mit gesunder, frisch zubereiteter veggy-Ernährung. Besonders wichtig ist dieses Thema auch für Frauen, die wenig Zeit haben, deren Tages-ToDos einem Marathon gleichen und die obendrein noch mit Symptomen der Wechseljahre zu kämpfen haben.

    Du willst dich der Herausforderung stellen?

    Du willst deine Darmgesundheit verbessern, deinen Darm regenerieren und stärken, um Vitaminen und Mikronährstoffe zukünftig wieder besser aufnehmen zu können?

    Hier sind meine Empfehlungen für dich:

    Darm- und Leberkur
    mehr Immunpower, durch Detoxen & den Darm entgiften, die Leber stärken
    begleitet oder als Selfstudy

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    Vitamin-Power-Rezepte

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    die tägliche Basisversorgung

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