Dieser vermeintlich kleine Fehler in deinen Gesprächen hat riesige Konsequenzen.
Er kostet dich Zeit, viel von deiner wertvollen Lebenszeit. Und viel von deiner eh schon knappen „Arbeitszeit“, wenn du dir mit Networkmarketing ein zusätzliches Einkommen aufbauen willst.
Es geht um Gespräche … die dem Scrollen durch den Insta-Feed ähneln: Ein Dauer-Monolog mit schnellen thematischen Wechseln prasselt auf dich nieder. Du fühlst dich bedrängt und genötigt, „kämpfen“ zu müssen – um Redezeit, um Aufmerksamkeit, um dabei-sein-und mitmachen-zu-dürfen, um Wertschätzung. Finde den Fehler!
Network Marketing ist ein Business von Mensch zu Mensch.
Menschen sind unterschiedlich und ganz individuell. Sie reagieren nicht immer so, wie wir es erwarten. Aber, ändern lassen sie sich nicht.
Oft stimmt die Chemie, aber manchmal auch nicht. Dann können Gespräche auch schon mal unangenehm oder anstrengend werden.
Manchmal kommt man mit Personen ins Gespräch, die ihren Fokus nur auf die negativen Dinge lenken und sich gerne als Opfer sehen. Es fällt schwer, ihnen andere, gar positive Sichtweisen nahe zu bringen. Sie wollen sie weder sehen noch akzeptieren. Stattdessen dauer-reden diese Personen – über sich und wie schwer sie es doch im Leben haben. Andere reden auch viel und ständig – über sich, ihre “Heldentaten” – ohne Punkt und Komma.
Typische Gesprächsinteraktionen wie aktives Zuhören und Interesse am Gegenüber (aka dem Gesprächspartner) sucht man in diesen “Gesprächen” vergeblich. Mit diesen Menschen wird es schwierig Gespräche zu führen, da eine unzureichende Gesprächskultur den gemeinsamen Austausch verhindert.
Unter einem Gespräch verstehe ich einen Dialog bestehenend aus: Reden, Fragen, aktives Zuhören, auf das Gehörte eingehen, sich miteinander austauschen. Ganz wichtig für ein gutes Gespräch ist auch eine gleichverteilte Redezeit und eine positive, wertschätzende Grundstimmung.
Was bedeutet ein Vielredner für uns Networker?
Wenn statt einem Gespräch ein Vielredner seinen Monolog über uns „auskippt“, wird es zu keinem Austausch zu einem Thema kommen. Als Networker hat man zwar die Möglichkeit, viel zu hören und vom Gegenüber mitzubekommen. Allerdings wird es schwierig, Empfehlungen zu platzieren. Und Networkmarketing bedeutet nunmal Empfehlungsmarketing. Die Provision (= meine Einnahmen) entstehen durch die Käufe aufgrund von Empfehlungen in Gesprächen mit Interessenten.
Dauerredner ist in der Regel kein Interessent, denn er lässt keinen Gesprächs-Raum für sein Gegenüber. Sie schneiden schnell das Wort ab, um selber das Gesprächsgeschehen weiter zu dominieren.
Meine Empfehlung: Verschwende nicht deine Zeit, suche dir wirklich interessierte Gesprächspartner! Vielredner werden deine Empfehlungen weder wahrnehmen, noch ernsthaft in Betracht ziehen. Viel Zeit und Aufwand in „Gespräche“ gesteckt, die am Ende nichts als ein weiteres NEIN bringen. Auch werden gemeinsame Aktivitäten in Bezug auf die Business-Chance schwierig – ein Vielredner wird dir jedes Mentoring/Sponsoringgespräch sprengen.
Und am Ende bist DU frustriert. Willst du das wirklich?
Also, denk nach und mach folgendes wenn du an einen Vielredner gerätst:
Schärfe deine Wahrnehmung und dein Mindset.
Sei aktiv, halte das „Gespräch“ kurz und versuche es aktiv mit Rückfragen und kurzen Zusammenfassungen zu gestalten.
Sei mutig und setze klare Grenzen: Gib deinem Gegenüber die ICH-Botschaft, dass du dich lieber in Dialogen austauschen möchtest statt seinen Monologe stumm zuhören zu müssen.
Sei klar: Wenn deine Bemühungen nicht fruchten, überlege dir einen charmanten Exit wie du aus der Situation heraus kommst (im Zweifel: Telefonanruf oder Toilette gehen).
Und denke immer daran:
🎯 Es ist deine Lebenszeit. Verbringe sie mit Menschen und in Gesprächen, die dir gut tun und dir etwas positives zurück geben.
💪 Du und deine Gedanken zu einem Thema sind genauso wichtig, wie dein Gegenüber. Lass dich nicht runter drücken.
🚀 Distanziere dich. Und das meine ich wörtlich. Bring Raum/Entfernung zwischen dich und die Person, die dir nicht gut tut.
Du erinnerst dich an Teil 1 der Blogserie über Vielredner? Die Hundewiese morgens um 6? Frau Vielredner und wie sie auf mich zustürmte und voll-textet? “Oh wie schön dich zu treffen. Wir haben uns ja schon länger nicht mehr gesehen. Ich muss dir unbedingt noch erzählen, was ich …. gestern, … letztes Wochenende … Ach und neulich mit dem Bekannten … am See …” Es war an dem Morgen noch dunkel, ich war müde und hatte sie erstmal reden lassen. Aber ihr endloser Monolog nervte mich, das unaufhörliche Gerede ohne Punkt und Komma. Ich fühlte mich von ihr bedrängt und genötigt, schon am frühen Morgen „kämpfen“ zu müssen – um Redezeit, um Aufmerksamkeit, um dabei-sein-zu-dürfen, um Wertschätzung.
2. Teil der Blogserie: Vielredner Scroll-Stopping
Hier möchte ich dir Techniken zeigen, wie du aktiv endlose Monologe stoppen kannst, einen Dauerredner-Gesprächspartner unterbrichst, um ein Gespräch zu gestalten und aus der Monolog-Ecke wieder zurück in ein gemeinsames miteinander-austauschen zu bringen.
Wie kannst du jemanden unterbrechen? 2 Tipps für aktives “scroll-stopping”
#1: Unterbrich mit einem verbalen HOOK.
Hier muss du jetzt aktiv werden, es ist dein Auftritt. Dein Gesprächs-Gegenüber ist so im Flow, das er/sie nichts mehr mitbekommt – ähnlich wie in den sozialen Medien, wenn man durch den Feed scrollt, sich mit der Action aus den Leben der anderen berieseln lässt – und darüber Zeit und ToDos vergisst. Da ist immer was los. Da steppt der immer Bär. Da ist nie Stillstand, Leere, Stille, Einsamkeit?
Unterbrich aktiv den Scroll und platz mitten hinein ins Geschehen. Zum Beispiel mit einer WIE-Frage oder einer Was-wäre-wenn-Frage. Reagiere mit einer provokativen Aussage oder Frage. Bring dein Gegenüber aus dem Konzept. Und er/sie wird für einen kurzen Moment den Faden verliegen und innehalten. Jetzt ist es deine Aufgabe, euren gemeinsamen Fokus auf deiner Frage zu halten. Sei aktiv und gestalte das Gespräch.
#2: Unterbrich mit einem visuellen HOOK.
Tu etwas, was dein Gegenüber aus dem Konzept bringt: Ein ungewöhnlicher Move mit deinen Händen, schreib was auf, begrüße Freunde oder Bekannte, die du in der Ferne siehst.
Wenn alles nicht hilft, schau gelangweillt in eine andere Richtung, aus dem Fenster oder in die Ferne, tippe auf deinem Smartphone, geh zur Toilette.
“Selbstbeschäftigung” wäre hier eine gute Taktik, solange, bis dein Gegenüber innerhält, weil er/sie es bemerkt und fragt was los ist. Jetzt ist es wiederum deine Aufgabe, den gemeinsamen Fokus zu halten. Sei aktiv und gestalte das Gespräch. Lass dein Gegenüber daran teilhaben, wie du dich während des „Monologs“ gefühlt hast und setze aktiv Grenzen. Sprich aus, wie du dir ein gemeinsames Gespräch vorstellst, und fordere es ein.
Gespräche sind nicht die SHOW von Einzelnen, die sich gerne reden hören und Publikum brauchen.
Dafür gibt es SLAMS!
Respektvolle Kommunikation ist …
interaktiv: Reden, Fragen stellen, Antworten, aktiv Zuhören und auf das Gesagte eingehen
sich aktiv miteinander auseinandersetzen wollen: mit der Person, mir gegenüber, mit dem was er/sie sagt, die Meinung zum Gesprächsthema -> auch wenn es nicht mit meiner Meinung übereinstimmt
gegenseitige Wertschätzung: eine Auseinandersetzung in der Sache, Fairness, Zuhören und Ausreden lassen, (freiwillig) etwa gleichverteilte Redezeit
kein Monolog: nicht Einer redet, ohne Punkt und Komma, lässt sein gegenüber nicht zu Wort kommen
kein Abwürgen des Gegenübers, um seinen eigenen Monolog fortsetzen zu können: „über den Mund fahren“ mit den Worten „jetzt lass mich erstmal ausreden“ (was auch nach dutzenden Minuten nicht passiert ist)
keine Dominanz: NICHT: Wer am lautesten, am längsten redet und agressive Zwischentöne nutzt, hat recht. Keine verbalen Angriffe auf die Person, keine Beschimpfungen, Lügen, keine Beleidigungen und Vorwürfe
So kannst du das Gesprächs-Miteinander deutlich verbessern
Wenn mal wieder gar nichts geht, greife ich gerne zu einem Hilfsmittel zurück aus Zeiten, als meine Kids noch klein waren und es vor lauter Gezanke und Geschrei kaum möglich war herauszufinden wer, was, wem und warum.
TADA … darf ich vorstellen: Der Redestab, Redestein oder auch business-like „The Talking-Stick“
Add-on: Timer auf 3-5 Minuten einstellen.
Diese Methode wurde bereits bei den Indianern vor hunderten von Jahren angewendet: In wichtige Gesprächen wurde so Struktur, Klarheit und Ruhe gegeben. Und es ist heute immernoch eine sehr weise Methode, um die Gesprächskultur deutlich zu verbessern.
Das Prinzip ist ganz einfach, sodass vor allem Kinder es auch sehr gut verstehen:
Wer den Stab hält, darf reden. Alle anderen sind still, dürfen nicht unterbrechen und hören aktiv zu. Jeder bekommt den Redestab oder Redestein, kommt zu Wort und kann seine Gedanken zum Thema äußern.
Die Redestab-Methode: So verbessert sie Gespräche:
jede und jeder kommt zu Wort.
schweigendes und aktives Zuhören: … gilt für alle Gesprächsteilnehmer und … führt dazu, dass ein hitziges Gespräch an Energie und Tempo verliert und mehr Ruhe reinkommt
jeder hat Zeit, das Gesagte in sich aufzunehmen, sich in die jeweils redende Person hineinzuversetzen
jeder macht sich Gedanken, was man verstanden hat, was man darauf antworten wird oder erwidern will
bei Unklarheiten wird nachgefragt und nicht „angenommen“
Der Zeitversatz bis man selbst an der Reihe ist, führt zu einer ruhigeren, bewussteren und achtsameren Reaktion. Während man wartet, bis man an der Reihe ist, müssen die eigenen Emotionen reguliert werden, da man nicht gleich „losschießen“ darf.
Selbstreflexion fördern: ICH-Botschaften statt Verwürfe und Beschimpfungen. Jede und jeder teilt den anderen mit, wie er/sie sich gerade fühlt, mit dem Thema und dem Gesagten und was man sich von den anderen in Bezug auf das Thema wünscht.
Fazit
Manchmal ist man müde. Manchmal hat man keine Lust, ist unkonzentriert oder in Gedanken, dann haben dominante Gesprächspartner, die gerne-und-viel-Redner leichtes Spiel und „quatschen einen zu“.
Wenn dir was an einem guten und gemeinschaftlichen Miteinander liegt, sei aktiv und steuere und gestalte deine Gespräche. Sie sind deine Lebenszeit. Verbringe sie nicht mit Menschen oder Gesprächen, die dir nicht guttun, die dich runterziehen und dich mit einem schlehtes Gefühl durch den Tag gehen lassen.
Wie denkst du darüber? Einfach zuhören & anpassen oder „Ohren auf Durchzug“ oder aktiv gestalten & gemeinsam miteinander austauschen? ➡ Lass mir gerne einen Kommentar da.
Weitere Artikel dieser Serie:
Kleiner Fehler in Gesprächen
mit riesigen Konsequenzen gerade wenn du dir nebenbei ein zusätzliches Einkommen aufbauen willst.
Ein plötzlicher Ruck an der Leine. Mein Hund stürmt los. Vorne auf der Wiese steht ein anderer Hund. Am anderen Ende der Leine – eine Frau, telefonierend und wild gestikulierend. Sie dreht sich um, sieht mich, legt auf und kommt direkt auf mich zu. “Oh wie schön dich zu treffen. Wir haben uns ja schon länger nicht mehr gesehen. Ich muss dir unbedingt noch erzählen, was ich …. gestern, … letztes Wochenende … Ach und neulich mit dem Bekannten … am See …”
OMG, denke ich. Das hätte es jetzt echt nicht gebraucht – um 6 Uhr morgens. Es ist dunkel, ich bin müde und lass sie erstmal reden. Frau Vielredner nervt – ich muss sie stoppen, aber ohne unhöflich zu sein. Ich fühle mich bedrängt und genötigt, schon am frühen Morgen „kämpfen“ zu müssen – um Redezeit, um Aufmerksamkeit, um dabei-sein-zu-dürfen, um Wertschätzung.
Teil 1 der Blogserie: Was macht einen Vielredner aus und warum wirkt es auf viele so unangenehm.
Endlose Monologe – Warum hören manche Menschen nie zu?
Kennst du das? Dein Gesprächs-Gegenüber redet ohne Punkt und Komma und in schnellen thematischen Wechseln von sich, seinen Hobbies, Projekten, Job, Kindern, Urlaub, Freizeit, … sodass euer Gespräch Ähnlichkeiten mit dem Scrollen durch den Insta-Feed mit eingeschaltetem Audio hat? Du kommst einfach nicht zu Wort. Manche Themen-Schnipsel scheinen interessant zu sein, aber eine Vertiefung ist nicht möglich, da dein Gegenüber direkt “weiterscrollt” und das nächste Thema anschneidet, sodass du gar nicht so schnell sinnvoll antworten kannst.
Ich empfinde solche Gespräche als anstrengend. Ich fühle mich als Statistin in eine Show gesetzt, der ich als stummer Zuhörer beiwohnen muss.
Du hast einen Vielredner vor dir – Das steckt dahinter:
Menschen, die „ohne Punkt und Komma“ reden und andere kaum zu Wort kommen lassen, sind keine Gewohnheitstiere. Dahinter stecken tief verwurzelte psychologische oder soziale Gründe. Die haäfigsten sind:
#1 Unsicherheit & Selbstbestätigung:
Die meisten Vielredner haben ein ausgeprägtest Bedürfnis nach Anerkennung. Mein Haus, mein Auto, mein Boot, mein toller Urlaub, mein super Deal, mein …, was auch immer – Stakato und Dauer „Mein …“ nervt gewaltig. Diese Menschen haben vor allem Angst, dass sie nicht ernst genommen werden oder ihre Meinung nicht zählen würde. Durch vieles Reden bzw. dadurch dass sie sich hauptsächlich selbst reden hören, bestätigen sich quasi selbst indem sie sich den Eindruck vermitteln, dass sie selbst besonders wichtig sind.
#2 Angst vor Stille und sozialen Unsicherheiten:
Stille – vor allem in zwischenmenschlichen Situationen – empfinden manche Menschen als unangenehm und bedrohlich. Sie fürchten, dass es peinlich wirkt, wenn ein Gespräch mal still ist, oder fühlen sich in dem Moment ausgeschlossen. Ihre Taktik ist daher, ununterbrochen zu reden, um diese scheinbar bedrohliche Stille zu vermeiden.
#3 Dominanz und Kontrolle:
Auch Vielredner sind nicht alle gleich – manche von ihnen haben zusätzlich einen großen Kontrollzwang – sie wollen bestimmen, worüber geredet wird und ihre eigenen Ansichten als gesetzt vorgeben. In Folge lassen sie andere nicht mehr zu Wort kommen, da sie sonst befürchten müssten, dass sie die Gesprächsführung verlieren könnten.
#4 Mangel an Empathie und Wahrnehmung:
Vielen Vierednern mangelt es daran, nonverbale Signale zu erkennen (erkennen zu wollen) geschweige denn richtig zu verstehen. Sie haben nur ein schwach ausgeprägtes Bewußtsein dafür, dass sie ihre Mitmenschen mit ihrem Verhalten übergehen und degradieren.
#5 hoher Mitteilungsdrang und ungefilterte Gedanken:
Vielredner reden oft, bevor sie zuende gedacht haben, unaufhörlich. Manche Monologe gleichen einem Instagram-Feed – schnelle Themenwechsel, laut, zusammenhangslos. Diese Personen haben einen starken Drang, alles was ihnen durch den Kopf geht sofort auszusprechen, egal ob relevant oder nicht. „Vom Papst auf den Eierkuchen“ hat meine Oma immer gesagt.
Gespräche sind nicht die SHOW von Einzelnen, die sich gerne reden hören und Publikum brauchen.
Dafür gibt es SLAMS!
Ist ein Dauerredner ein Narzisst?
Vielredner sind nicht automatisch Narzissten! Narzisstisches Verhalten kann eine Ursache für Vielrednerei sein, aber daneben gibt es auch viele andere Gründe, warum manche Menschen unaufhörlich reden.
Wann kann Vielrednerei narzisstisch sein?
Narzissten reden oft viel, weil sie:
… süchtig sind nach Aufmerksamkeit und Bewunderung: Sie wollen immer im Mittelpunkt stehen. Es ist immer ihre Bühne und sie dulden niemanden neben sich auf der Bühne.
… sich überlegen fühlen: In ihrem Weltbild sind sie die Einzigen, die Bescheid wissen – alle anderen haben keine Ahnung (auch Ärzte, Rechtsanwälte, Polizei, … nicht). Ihre Meinung ist immer richtig und vor allem die wichtigste.
… andere kontrollieren wollen: Macht – über ihr Umfeld, die Personen in ihrer Umgebung, die Situation, das Framing – ist ihnen außerordentlich wichtig. Sie versuchen alles und jeden zu dominieren.
… wenig Interesse an anderen haben: Zuhören ist nicht ihr Ding, nachfragen, wie es anderen geht – schon gleich gar nicht. Dann müssten sie sich doch noch mit dem Gehörten oder der Meinung von anderen auseinander setzen. Ist nicht drin, aus oben genannten Gründen. Narzissten fragen selten nach, hören selten zu und unterbrechen ständig.
OMG … jeder, der so einen Menschen in seinem Umfeld hat, muss sich dringend Gedanken machen um SELFCARE. Wie kannst du dich abgrenzen? Wie kannst du Grenzen setzen und dennoch im Gespräch mit der Person bleiben?
Nicht jeder Vielredner ist ein Narzisst!
Manchmal sind Vielredner auch einfach nur nervös oder überfordert mit einer Situation – erstes Treffen beim Dating, Meeting-Vorbereitung mit der neuen Kollegin. Oder sie haben „Gesprächsstau“ – waren in der letzten Zeit nicht so häufig unter Menschen, fühlen sich einsam und wenn sie mal jemanden Treffen, bricht der Damm und alles fließt aus ihnen heraus.
Das sind in der Regel harmlose Gespräche, die recht einfach in „geordnete Bahnen“ gelenkt werden können.
Fazit
Menschen sind unterschiedlich. Manche reden gerne viel, manche ständig, manche hören nicht zu, manche dafür gerne, wissen nicht, was sie sagen sollen oder wollen gerade nichts zum Gespräch beitragen.
Wenn dir was an einem guten und gemeinschaftlichen Miteinander liegt, erkenne, wer dir gegenüber steht. Nimm die Menschen an, wie sie sind. Es gibt nur die. Sei aktiv und steuere und gestalte deine Gespräche. Sie sind deine Lebenszeit. Verbringe sie nicht mit Menschen oder in Gesprächen, die dir nicht guttun, die dich runterziehen und dich mit einem schlehtes Gefühl durch den Tag gehen lassen.
Was ist mit dir? Kennst du solche Dauer- und Vielredner? Wie gehst du mit ihnen um? ➡ Lass mir gerne einen Kommentar da.
Pünktlich ab Mitte Februar sind sie wieder überall sichtbar: Blumensträuße, Blumengestecke, Blumen und Pralinen, wohin das Auge schaut. Man ähm frau könnte meinen, dass ohne diese optische Erinnerung glatt der Blumen-Schenk-Tag vergessen werden könnte 😯
Blumen und Pralinen – Ist das zeitgemäß?
Wertschätzung 👉 nur wenige Male im Jahr: … zum Valentinstag … zum Frauentag … zum Muttertag … zum Geburtstag.
8.3. ist Frauentag – ein internationaler Gedenktag für die Gleichberechtigung von Frauen, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen.
Wären in diesem Sinne nicht Taten angemessener?
👉 gleiche Aufteilung der (unbezahlten) Haushalts-Arbeit zwischen Mama und Papa – und das täglich und nicht nur am 8. März!
👉 gleiche Verteilung der Betreuungszeiten zwischen Mama und Papa, damit mehr Mamis wieder höherqualifizierte Jobs annehmen können, mehr Geld verdienen und die finanzielle Abhängigkeit von ihrem Ehe-/Lebens-Partner sinkt.
👉 höhere Löhne für typische Frauen-Jobs: in der Pflege, in der Kinderbetreuung, in Sekretariaten, in Arztpraxen, …
Wenn ich heute – 2025, geschieden – meinem früheren Ich einen Rat geben könnte, wäre es das hier:
Meine Liebe, … bitte sorge besser für Dich!
Deine Gesundheit ist dein höchstes Gut.
Wenn du körperlich nicht auf der Höhe bist, dich durch deinen Alltag schleppst, weil es dir nicht gut geht, bist du nicht leistungsfähig, übertritts super schnell deine Grenzen und brennst aus.
Bitte achte mehr auf deine Ernährung.
Denn sie ist der Schlüssel für dein tägliches Wohlbefinden. Koche täglich frisch und iss viel knackiges Gemüse. Sieh es als Akt der Selbstliebe. Du bist die einzige, die weiß, was du brauchst und die sich um dich kümmert – Ein anderer wird es nicht tun.
Wenn in deinem Alltag im Moment nicht genügend Zeit für Schnibbeln & Kochen bleibt, bitte iss nicht nur Stulle mit Wurst & Käse, Sandwich-Toast oder Nudeln mit Tomatensoße. Ergänze deine Ernährung mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln – tägliche Vitamine und Mikronährstoffe. Die unterstützen dich und helfen dir täglich das Energielevel zu haben, dass du brauchst, um harmonisch und erfolgreich deinen picke-packe vollen Tag zu bewältigen.
Deine Emotionen sind kein Bug.
… sondern ein Feature. Sie machen dich einfühlsam, nahbar und durch deine Empathie kannst du dir oft besser erklären warum die Menschen in deiner direkten Umgebung gerade so sind wie sie sind. In den meisten Fällen sind hier archaische Verhaltensmuster aktiv, die dich sensibler auf Stimmungen, eine sich verändernde Gruppendynamik und Kritik reagieren lassen.
Bitte zieh dir „nicht jeden Schuh“ an. Tritt einen Schritt zurück, schließe kurz deine Augen, atme tief durch und überlege dir, worauf sich der kritische Einwand bezogen hat: Wirklich auf dich oder eine Sache? Und wer spricht diese Kritik aus? Schließt hier jemand vielleicht von sich auf andere, auf dich zum Beispiel?
➡️ Trau dich, du zu sein! Und hab keine Angst vor Zurückweisung.
Deine Zeit ist wertvoll.
… verplempere sie nicht an Menschen, die nicht gut zu dir sind, die über dich „drüber radieren“, dich nicht ernst nehmen, deine persönliche Entwicklung versuchen einzuschränken.
Wer stiehlt dir deine Zeit mit Gesprächen, die sich wie endlose Monologe anfühlen? Wer redet nur von sich und seinen Problemen und veist dich zurecht mit Worten wie „naja du hast ja gar kein … was weißt du schon“. Was stört dich an diesen Menschen? Warum rauben sie dir Energie?
➡️ Setze aktiv Grenzen! Überlege dir, wie du ihnen wertschätzend und sachlich mitteilst, dass du dieses Verhalten für dich nicht mehr wünschst, kommuniziere eine klare Grenze – und halte auch du sie ein!
Meine Liebe, … bitte steh mehr für dich ein!
Du bist nicht weniger Wert als andere.
Die Menschen in deiner Umgebung (Partner, Kollegen, Chefs, „Freunde“, Elternteil, Geschwister, …), die dir das Gefühl geben, dass sie … mehr, besser, toller, stärker, intelligenter sind, mehr wissen, alles können und deshalb einen höherqualifizierten Job haben mit dem sie viel mehr Geld verdienen, und dich „mit durchfüttern“ … versuchen sich selbst über dich zu erhöhen.
Vergiss nie: Du hältst ihnen den Rücken frei, mit deiner „Arbeit im Hintergrund“, die sie selber nicht tun wollen, weil sie ihnen nichts wert zu sein scheint, die sie aber gerne annehmen, aber dich für deine Leistung nicht würdigen wollen.
➡️ Wehr dich – steh für dich ein und argumentiere ruhig und sachlich!
Deine Arbeit ist nicht weniger wert.
… nur weil am Monatsende eine kleinere Zahl als bei deinem Ehemann/Lebensgefährten auf dem Lohnzettel steht. Du arbeitest in Teilzeit, jeden Vormittag, wenn die Kinder in Kindergarten oder Schule sind. Nachmittags machst du mit ihnen Hausaufgaben, bist Nachhilfelehrerin und Mama-Taxi zur Musikschule und/oder zum Sportverein. Zwischendrin gehst du einkaufen. Am Abend steht kochen, Küche putzen auf dem Plan und die Kinder zu Bett bringen. Ach so, und Gassi gehen zwischendrin mit dem Hund 🐾😍
Leider alles unbezahlt. Die komplette Arbeitszeit, die du jeden Nachmittag/Abend machst – Und lass dir auf gar keinen Fall einreden, dass dies alles dein persönlicher Freizeit-Stress ist, der durch bessere Organisation einfach vermeidbar bzw. verringerbar wäre.
➡️ Liste mal alle deine Tages-ToDos auf und sprich mit deinem Ehemann darüber – am besten täglich, am Esstisch.
Und jetzt kommts: Fordere mehr Gleichberechtigung.
Setz dich mehr ein für eine gleichberechtigtere Aufgabenverteilung. JEDER kann nicht nur Arbeiten und Geld verdienen, sondern sich auch um Kinder, Familienorganisation und Haushalt kümmern.
Lass dich nicht abspeisen mit „es reicht doch, wenn sich jeder um seinen bereich kümmert: einer geht arbeiten und verdient das Geld und der andere …“ oder „später, im Alter hast du ja auch was davon“
➡️ Mach einen Plan! Fordere es ein! Nur so kann es besser werden.
Sorge dich nicht so viel, … LEBE!
Geh raus in die Welt.
… nimm aktiv am Leben teil, triff Freunde, geh unter Menschen, mach Weiterbildungen auf unterschiedlichsten Gebieten, unternimm mehr. Lade deine Akkus mit positiven Erlebnissen und Lebensenergie auf. ☀️❣️
➡️ UND versuche nicht alles alleine zu Schultern, überlass anderen auch ihren Anteil an den Aufgaben 😘
Du schleppst dich müde durch den Tag, bist gereizt und fühlst dich, als stehst du 2m neben dir?
Ein falsches Wort, ein komischer Blick, du ärgerst dich und deine Tränen kullern – mal innerlich und mal ganz offen?
Schnupfen, Halsweh und Viren begleiten dich, du schleppst dich durch den Alltag – Woche für Woche?
Erkennst du dich wieder?
Dann ist dieser Blogartikel über Vitamine für Frauen ab 40 genau für dich!
Hier findest du Klarheit, was los ist und Tipps, was du für dich tun kannst. Doch erstmal vorweg: Du bist nicht krank, sondern dein Körper ist aus der Balance geraten. Das kommt recht häufig vor, vor allem bei Frauen jenseits der 40.
Aber: Du musst das so nicht hinnehmen, sondern du kannst es ändern. Auf einem erstaunlich einfachen Kurs kannst du das Ruder in der Hand behalten und dein Wohlbefinden wieder in eine positive Richtung steuern. Let´s go!
Was ist das Problem? Die Vitamine?
Sorry, meine Liebe, aber es scheint, als wäre dein Bedarf größer als die Menge an Vitaminen, die du täglich zu dir nimmst.
Hormonumstellung, Stress, Müdigkeit & Co.: Warum dein Körper gerade jetzt mehr Vitamine braucht
Du bist Anfang oder Mitte 40? “Say Hello” zu den Wechseljahren 👋 Och ne, nicht auch noch. Hmm, doch, sie kommen leider ganz schleichend daher, fast unbemerkt und dann – wirbeln sie dein Leben ordentlich durcheinander.
Hormon-Chaos direkt voraus! Nicht nur dein Stoffwechsel drosselt sein Tempo und schleicht vor sich hin, sondern auch dein Östrogenspiegel geht teilweise komplett auf Tauchstation. Was dazu führt, dass dein Körper Vitamine aus der Nahrung schlechter aufnimmt und es vermehrt zu Zyklus-Beschwerden kommen kann. Die Folge: Bleierne Müdigkeit, die dich immer wieder überfällt, ein Schweinehund, so groß wie ein Saurier oder Stimmungsschwankungen, wie eine Sirene mittags um 12. Und das ist nur der Anfang: Dein Spiegelbild macht dich locker ein paar Jahre älter, Falten und graue Haare grüßen freundlich aus der Zukunft. Dein Körper verlangt nach mehr – mehr Vitamine und Mikronährstoffen.
Die Vitamine B, C und E gewinnen jetzt zunehmend an Bedeutung, da sie deine Zellen vor oxidativem Stress (=schnelleres Altern, Falten, graue Haare, Erschöpfung) schützen und Entzündungen entgegenwirken. Ach so, du denkst: Was für Entzündungen? Hab ich nicht. Oh, leider doch, fast Jede von uns hat sie, mehr oder weniger. Im Laufe des Lebens haben wir uns nicht immer gesund ernährt, Stichwort Stress oder Zucker in Limos, Fertigprodukte oder die Sweets und Chips zur abendlichen Fernseh-Session. Das alles macht sich jetzt bemerkbar – schmerzende Finger, Knieprobleme oder Dauer-Kopfschmerzen. Autsch.
Dein Alltag ist eh schon stressig genug – I feel you. Immer alles schnell, schnell …schnell ins Büro, schnell was essen, schnell zum Einkaufen, noch kurz staubsaugen, die Kinder bringen – nie ist wirklich Zeit. Dazu die Dauer-Berieselung: Im Supermarkt die laute Werbung, im Auto dudelt das Radio, zuhause läuft der Fernseher, die Kids sitzen am Handy und scrollen durch irgendwelche Videos. Dazwischen piepst und summt das eigene Handy. Stress und Überforderung machen sich breit. Es fühlt sich an wie ein Dauerlauf ohne Pausen, ohne Erholung. Der Alltag frisst dich auf, saugt dich leer.
Warum Frauen ab 40 jetzt besonders auf ihre Vitaminversorgung achten sollten
Jeden Tag fordern wir die Höchstleistung von unserem Körper: sowohl mental als auch physisch. Wir machen Multitasking, setzen enge Termine, damit wir noch mehr schaffen. Doch ernähren wir uns entsprechend – wie Hochleistungssportler zum Beispiel? Nein, leider eher nicht.
Aber es ist nicht alles verloren – du und ich – wir wollen ja schließlich noch leben! Und das am Besten beschwerdefrei. Als Mama in den besten Jahren sollten wir uns gerade jetzt besonders intensiv mit unserer Ernährung beschäftigen, auf nährstoffreiche und möglichst unbelastete Lebensmittel achten und 5x pro Tag ausreichend (grünes) Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und gesunde Fette essen. Und das alles bestenfalls auch noch frisch und schonend zubereitet und in Bio-demeter Qualität. 🤯🥴
Oh, 😮 2-3x Mahlzeiten frisch zubereiten bzw. kochen schaffst du nicht? Zeitlich passt es nicht in deinen Alltag rein? So ging es mir auch. Schnippeln, Kochen und in Ruhe das Essen genießen – das braucht Zeit. Und Zeit ist für die meisten Mama´s das kostbarste Gut, was sie (nicht) haben.Nahrungsergänzungen von Vitaminen, Antioxidantien und Omega-3 können jetzt sinnvoll sein, um unseren Körper, Knochen, Herz, Alterungsprozess und unser Immunsystem nachhaltig positiv zu beeinflussen. Auch eine bewusste Proteinzufuhr kann helfen, den beginnenden Muskelabbau zu verlangsamen und unseren Stoffwechsel aktiv und fit zu halten.
Wenn du möchtest, lass eine gezielte Blutanalyse beim Arzt machen. Es kann dir helfen, einen möglichen Vitamin-Mangel frühzeitig zu erkennen und individuell entgegenzuwirken. Denn eine lang anhaltende Unterversorgung mit Vitaminen und Mikronährstoffen hat direkte Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das Immunsystem, dein Wohlbefinden und die tägliche Leistungsfähigkeit.
Worum reden wir eigentlich? Vitaminmangel?
Diese Symptome solltest du ernst nehmen
Mach den Vitamin-Mangel-Test und finde heraus, welche Symptome auf dich zutreffen. Je mehr bei dir zutrifft, desto eher solltest du handeln.
Du fällst abends müde und total erschöpft auf´s Sofa, dein Kopf fühlt sich leer an.
Abends schläfst du zwar schnell ein, doch bald bist du wieder wach, wälzt dich im Bett, dein negatives Gedankenkarussell wird immer schneller und wenn der Wecker klingelt, fühlst du dich komplett gerädert.
Du bist dauer-gestresst und ständig unter Strom. Deine Nerven liegen immer mal wieder blank. Du fühlst dich oft “außen vor”.
Dein Alltag fühlt sich immer öfter Schwer an. Dir fehlt häufig die Energie, um dich nochmal aufzuraffen und um Extras (z.B. Kino & Schnacken mit der besten Freundin, Wandern am Wochenende, Geburtstags-Party abends unter der Woche) zu erleben. Dein Sofa wird zu deinem Lieblingsplatz.
Dein Haar sieht immer grauer und strohiger aus. Die ersten Falten machen sich auf deiner Stirn, rund um Augen und deine Mundwinkel breit. Der Spiegel macht dich locker 10 Jahre älter – du solltest ihn austauschen 🤣 !
“Man merkt immer erst, das was im eigenen Leben nicht stimmt, wenn das Leben nicht mehr rund läuft, wenn man selbst nicht mehr richtig funktioniert.”
Aha, schön, dass du noch hier bist. Es scheint, als hättest du mehr als einen Punkt im Test angekreuzt. 😀 Ich stelle dir jetzt die wichtigsten Vitamine vor, die vor allem für uns Working-Mom´s jetzt besonders wichtig sind und für mich ein absoluter Game-Changer waren.
Was sind die 7 wichtigsten Vitamine und Vitalstoffe für Frauen ab 40 und was bewirken sie?
Vitamin D:
Vitamin D, das Sonnen-Vitamin, unterstützt die Kalziumaufnahme und beugt Osteoporose vor. Es gibt immer wieder Tage, an denen du dich bleiern müde fühlst, jede Bewegung anstrengend ist, du rum-kränkelst und mit miesen Gedanken und am liebsten wie Linus dir die Kuscheldecke über den Kopf ziehen würdest? Vitamin D-Mangel könnte die Ursache sein. Eine gezielte Supplementierung, besonders in den Wintermonaten, wirkt sich vielleicht auch positiv auf dein Wohlbefinden aus.
Vitamin B-Komplex:
Die B-Vitamine sind super wichtig für Frauen ab 40, da sie positiv unser Energielevel beeinflussen, die Nervenfunktion und die Hormonbalance unterstützen. Mit den B-Vitamine B6, B12 und B9 (Folsäure) könntest du wieder wacher, fokussierter und mit mehr Klarheit deinen Alltag bewältigen, dich besser konzentrieren und die Stimmungsschwankungen würden abnehmen. Zudem fördern sie die Blutbildung (Stichwort -> Zyklus & PMS). Ein Mangel an B-Vitaminen zeigt sich in Form von Erschöpfung, Gedächtnisproblemen, Nervosität und kann zu Depressionen führen.
Vitamin C & E:
Vitamine C+E sind wichtige Antioxidantien, die unser Körper ab 40 vermehrt braucht. Sie helfen, die Zellalterung (=Falten, Zellulite, graue und spröde Haare) zu verlangsamen und stärken unser Immunsystem. Ein Mangel kann zu frühzeitiger Hautalterung, Infektanfälligkeit, Erschöpfung und vermehrten Gelenkbeschwerden führen.
Biotin & Zink:
Die essentiellen Mikronährstoffe für “die äußere Schönheit von uns Beauty´s” – Biotin sorgt für straffe, elastische Haut, geschmeidige, glänzende und feste Haare ohne frühzeitiges Ergrauen, lange & ebenmäßige Fingernägel ohne brüchige Spitzen. Zink wirkt positiv auf schmerzende, entzündete Gelenke und stärkt das Immunsystem. Die Beschreibung passt nicht ganz dem Zustand deiner Haare, Haut und Nägel? Dann wäre eine gezielte Nahrungsergänzung sinnvoll, und du könntest diese Defizite ausgleichen.
Proanthenols:
Proanthenols, auch bekannt als OPC (oder: oligomere Proanthocyanidine), sind starke Antioxidantien, die 50fach wirkungsvoller sind als Vitamin E. Antioxidantien wirken gegen sogenannte freie Radikale (= instabile chem. Moleküle, denen ein Elektron fehlt). Diese freien Radikale werden zum einen vom Körper selbst während verschiedener Stoffwechselprozesse gebildet, zum anderen entstehen sie durch schädliche äußere Einflüsse wie Zigarettenrauch, Umweltgifte oder UV-Strahlung der Sonne. Die freien Radikalen entreißen das ihnen fehlende Elektronen-Teilchen den gesunden Körperzellen und beschädigen sie dadurch. Diesen Vorgang nennt man auch Oxidation. Antioxidantien wirken wie Radikalfänger und geben das fehlende Elektron „freiwillig“ ab. Auf diese Weise machen sie die freien Radikale unschädlich.
Ein Mangel an OPC führt zu schnellerer Hautalterung, erhöhter Entzündungsneigung (Schmerzen in den Gelenken) und geringerer Widerstandskraft gegen oxidativen Stress (= zu viele freie Radikalen, die, nicht neutralisiert werden können, führen zu Zell- und Gewebeschäden). Wenn du auf eine ausreichende Zufuhr von OPC achtest – z. B. über Traubenkernextrakt oder Nahrungsergänzungsmittel – kann es dein Wohlbefinden erheblich verbessern.
Omega-3:
Omega-3-Fettsäuren tragen zu einer stabilen Psyche mit besserer Stimmung, einer schöneren, ebenmäßigeren Haut und einem positiven Wohlbefinden bei, vor allem in der Übergangsphase in die Wechseljahre. Darüber hinaus reduzieren sie die Entzündungen im Körper (z.B. schmerzende Gelenke, Hautunreinheiten im Gesicht) und balancieren den Hormonhaushalt aus. Ein Mangel an Omega-3 kann schnell auch zu kognitiven Problemen (wie Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit) führen, da unser Gehirn auf Omega-3 Fettsäuren angewiesen ist. Die Haut verliert an Elastizität, altert schneller und in Folge werden Falten und Dellen tiefer und schneller sichtbar.
Praktische Tipps für mehr Vitamine im stressigen Alltag
Schnelle, vitaminreiche Mahlzeiten für vielbeschäftigte Frauen
one Apple a day 🍏 oder Obstsalat, Obst mit Joghurt
Meal-Prep Gemüse: als Salat zum Lunch oder Suppe am Abend
Brauche ich Nahrungsergänzungsmittel oder reicht meine Ernährung?
Ja genau, das hab ich mich auch lange gefragt: Ich esse doch nun schon so viel Gemüse (1 mal am Tag 🙂) , aber wirklich gut ging es mir damals nicht um nicht zu sagen: 2021 ging es mir so richtig 💩 – frisch getrennt, 2 Kinder, kein Einkommen, auf jede Bewerbung folgte eine Ablehnung, Stimmung auf dem Tiefpunkt, mehr Tränen als Lachen.
Auf Empfehlung meiner Freundin habe ich ein Vitamin-„Pülverchen“ ausprobiert und nach 3 Wochen stand für mich fest: Nie Wieder Ohne! Das war wie ein Reset-Knopf – mein Game-Changer! Ja, seitdem nehme ich sie die Nahrungsergänzungen: Vitamine und Mikronährstoffe für meine tägliche Grundversorgung – falls es in meinem Alltag zeitlich wieder nicht so optimal reinpasst mit 2x gesund kochen&essen. Ich mix mir morgens meinen Smoothie-Shake zum Frühstück.
Und seitdem geht’s mir wieder 🐷-gut .
Andrea
Was kannst du jetzt tun?
Setz dich bitte ganz ehrlich mit deinen Beschwerden auseinander und überlege dir, ob sie aus deiner Ernährungsweise resultieren könnten.
Lass gerne den Bluttest beim Arzt machen und ergründe deinen Vitamin- oder Mikronährstoff-Mangel.
Überlege dir, wie du deine tägliche Ernährungsroutine Schritt-für-Schritt sinnvoll ergänzen kannst, indem du zunehmend mehr frisch zubereitete Lebensmittel und Mahlzeiten (Gemüse, Hülsenfrüchte & Co) in deinen Speiseplan mit aufnimmst.
Probiere aus, ob hochwertige Nahrungsergänzungsmittel auch für dich eine Alternative für die tägliche Basisversorgung mit Vitaminen und Mikronährstoffen sein könnten.
Fazit
Andrea
Nachdem ich in 2021 tief in der Kriese steckte, halfen mir tägliche Zusatz-Vitamine wieder heraus: Meine Psyche stabilisierte sich und aus meinem „dauer-krank“-Zustand wurde wieder ein fröhliches und lebensbejahendes „Jawoll, und jetzt erst recht“. Ich konnte mich wieder auf mein Ziel fokussieren. Der Beste Weg für mich, um dauerhaft dem Vitamin- und Mikronährstoffmangel entgegen zu wirken ist täglich Vitamine und Mikronährstoffe zu mir zu nehmen in Kombination mit gesunder, frisch zubereiteter veggy-Ernährung. Besonders wichtig ist dieses Thema auch für Frauen, die wenig Zeit haben, deren Tages-ToDos einem Marathon gleichen und die obendrein noch mit Symptomen der Wechseljahre zu kämpfen haben.
Jahresrückblog 2024 – Die Blog-Challenge zum Jahresende von Judith Peters @sympatexter
Bewegend, aufwühlend, herausfordernd – 2024 hat Beine gemacht.
Der Jahresrückblick 2024 fühlte sich wie ein Kaleidoskop aus Emotionen, Veränderungen und unerwarteten Wendungen an: voll mit persönlichen Triumphen, Herausforderungen, überraschender Begegnungen und mutigen Entscheidungen. In meinem Jahresrückblick nehme ich dich mit auf eine Reise durch die bewegendsten Momente des vergangenen Jahres, die nicht nur mein Leben, sondern auch meine Sicht auf die Zukunft nachhaltig geprägt haben.
Unerwartete Ereignisse wurden zu Wendepunkten, die meinen Alltag in ein Abenteuer verwandelten. Leisen, fast magische Augenblicke der Selbstfindung wechselten sich mit kraftvollen Impulse von Außen ab, die meinen Boppes in Bewegung brachten, neue Wege zu gehen.
Tauch ein in ein Jahr voller lebendiger Emotionen und lass dich inspirieren, von einigen Augenblicken aus denen wertvolle Lektionen wurden. Ich freue mich darauf, mit dir gemeinsam noch einmal in die Faszination des vergangenen Jahres einzutauchen.
Meine Themen und Highlights in 2024
Ein Jahr (fast) ohne Auto
Im Dezember 2023 habe ich mein geliebtes Auto abgemeldet: Der neue TÜV stand für Januar `24 an und aufgrund der hohen Kosten, die der Reparaturstau verursachte, wollte ich mir die Steuern/Versicherungen für ein nicht fahrbares Auto erstmal sparen. Der Plan und die Hoffnung war, dass ich mein geliebtes Auto – meine große Freiheit – nach ein paar Monaten reparieren lassen kann und mit neuem TÜV wieder weiter fahren kann.
Und so stand mein wunderschöner alter Volvo nun in der Einfahrt – ohne Nummernschild – und wartete auf den Tag X.
Mit jedem Monat der verging, wurde mir immer mehr klar, wie selten ich ein eigenes Auto brauchte, das täglich vor meiner Haustüre zur Verfügung steht: Zum Einkaufen fuhr ich mit dem Carsharing „Frizz“, für lange Strecken/Besuche bei meinen Eltern buchte ich einen Mietwagen und für Tagesausflüge in die nähere Umgebung konnte ich das Auto meiner Freundin mitnutzen. In Summe kostete mich dieses Auto-Arrangement in 2024 nicht mal die Hälfte der Ausgaben, die ich 2023 für mein Auto gezahlt hatte.
Im Sommer startete trotzdem ein letzter Versuch. Die Idee war, mein Auto mit neuem TÜV für eine höhere Summe zu verkaufen – leider scheiterte das Vorhaben an der langen TÜV-Mägelliste.
Und jetzt folgte mein wohl schwerster Weg in 2024 – der Verkauf meines Autos, an einen Händler, für relativ wenig Geld.
Damals mit 18 war es das absolut wichtigste für mich: Mein Führerschein, damit ich endlich Auto fahren konnte und frei und unabhängig war. Seitdem hatte ich immer ein Auto und konnte mich jederzeit frei und unabhängig überall hin bewegen. Doch diese Freiheit hat sich in diesem Jahr 2024 relativiert. Ich brauche im Moment kein eigenes Auto mehr, um frei zu sein bzw. ich kann und will mir aktuell kein eigenes Auto leisten. Es passt, so wie es ist.
Meine physische Gesundheit und mein Wohlbefinden
Seit einen Jahr bin ich rauchfrei und trinke nur noch selten Alkohol. Beides habe ich in 2023 zurück gelassen.
Ich habe 2024 einen großen Fokus auf meine gesunde Ernährungs gelegt: Frisch gekocht mit viel frischem Bio-Gemüse, bunten Salaten, Hülsenfrüchten, wenig Fleisch und Milchprodukte, wenig Weißmehl und Brot, kein Zucker mehr und ur noch selten Alkohol. Täglich eine Extra-Portion Vitamine und Vitalstoffe für meine regelmäßige Grundversorgung, gerade wenn die Tage stressig sind und wenig Zeit zum Kochen und Essen bleibt.
Seitdem geht es mir besser. Mein Körper ist leistungsfähiger, gesünder, energiegeladener, meine Gelenkschmerzen in den Fingern haben nachgelassen, meine Magenschmerzen sind selten geworden und ich bin mental viel stärker, sodass ich nicht mehr so oft in Stress und depressive Verstimmungen „hinein falle“.
Das werde ich für 2025 beibehalten und noch konsequenter leben.
Meine finanzielle Gesundheit
Seit 2019 bin ich getrennt und finanziell allein verantwortlich. Meine Kinder leben im Wechselmodell – eine Woche bei mir und die andere Woche beim Vater – was bedeutet, dass ich keinen Kindesunterhalt bekomme.
Nachdem ich in 2020/21 arbeitslos war und seit 2022 eine 50%-Teilzeit-Angestellten-Job hatte, konnte ich im Sommer 2023 auf eine 100% Stelle aufstocken – endlich hatte ich ein Vollzeit-Gehalt, dass mir finanziell über den Monat reichte. Ich sah die Vorteile: Das Geld kommt planbar auf mein Konto, ich gehe ins Büro und mache weiterhin die Arbeit, die auf meinen Schreibtisch gelegt wird und meine finanziellen Probleme werden sich langsam auflösen.
Die Freude währte allerdings nur bis Ende Februar 2024. Mein Arbeitgeber hatte es sich anders überlegt und drängte auf „Rückabwicklung“ von 50% meiner Vollzeit-Stelle zum 1.1.24 – was für mich bedeutet hätte, dass ich für Januar und Februar jeweils die Hälfte meines Gehaltes hätte zurückzahlen sollen und dafür 40 unbezahlte Überstunden bekommen hätte. Nur mithilfe eines Anwaltes konnte ich diesen Schaden von mir abwenden und auf die Einhaltung des bestehenden 100%-Vertrages bis Juli bestehen. Leider bin ich „durch mein Verhalten“ bei meinen Vorgesetzten in Ungnade gefallen.
Mein Fazit: Mit einem Angestellten-Job bin ich abhängig, unfrei und angreifbar. Ich bin dem Goodwill meines Arbeitgebers ausgeliefert und kann mich nur mit Rechtsbeistand (und zu eigenen Kosten) wehren. Das ist langfristig weder eine gute Idee noch eine gute Lösung.
Plan B muss her.
In der zweiten Wochenhälfte (in der Zeit neben meinem 50%-Teilzeit-Job) baue ich mir jetzt ein eigenes Business auf: Mein Wissen anbieten und damit Einkommen erzielen. Mein Ziel: mehr finanzieller Spielraum und weniger Abhängigkeit vom Arbeitgeber. Und dann den Angestellten-Job kündigen.
Meine Fitness
Kopfschmerzen, verspannte Nacken- und Schultermuskulatur – Zu viel Sitzen am Schreibtisch, an unergonomischen Arbeitsplätzen, zu wenig Bewegung zwischendurch, zu unterentwickelte Muskelgruppen, verklebte Faszien, zu wenig trinken, …
Alles eine Frage der Haltung: Eine Haltung – zu mir selbst und zu dem was mir gut tut und was nicht. Die innere Einstellung zu mir und die Priorität auf meine körperliche Gesundheit und Fitness sind wichtige Lektionen, die ich in diesem Jahr vertieft habe.
Keine Zeit … ist leider eine Ausrede, die mir Beschwerden in Form von Schmerzen bereitet und so nehme ich mir regelmäßig die Zeit, um mein Fitness-Level zu trainieren.
Trimm-dich-Pfad: verbindet Joggen, Muskeltraining und gleichzeitig die Hunde-Runde miteinander.
Klettersteige oder Bouldern: für Krafttraining in der Natur (da ich Fitnessstudio und Muckibutze nicht mag)
wöchentliches Yoga: um regelmäßig alle Muskelgruppen zu dehnen und zu entspannen.
Weitere schöne und besondere Momente in 2024
Mein 2024-Fazit
Worauf bin ich 2024 stolz?
Clubmeisterin im Tennis! 3:2 Spiele gewonnen gegen meine Freundin, die in der Damenmannschaft spielt (ich spiele nur in der Hobby Mannschaft), die wöchentlich mindestens einmal trainiert, und die mehrmals in der Woche Tennis spielt. Fazit: Mit einer Kombination aus dem richtiggen, positiven Mindset („Ich schaffe das“ und „Ich kann das“) und der richtigen Vorbereitung aus Essen und Trinken ist es auch für mich als Hobby-Spielerin möglich, mich am Ende mit mehr Siegen durchzusetzen und Clubmeisterin zu werden.
Ich bin positiv geblieben! 50%-Job und Einkommen weg? Sehr frustrierend, aber dennoch ein riesiger Kickass für mich, mir endlich Gedanken um meinen Plan B zu machen, was eigenes, ein eigenes Business anzufangen, um in Zukunft finanziell unabhängig zu werden. Fazit: 2024 war der Aufbruch und 2025 werde ich Vollgas geben und mein Business voranbringen.
365+ Tage ohne Zigarette! Seit meinem 16 Lebensjahr hatte ich relativ regelmäßig geraucht – mal ganz viel, mal recht selten. Nur während der Schwangeschaften und in den ersten Lebensjahren meiner Kinder war ich rauchfrei. In den letzten Jahren hatte ich meinen Nikotin-Konsum immer weier zurück gefahren, bis Ende Dezember, als ich meine letzte Zigarette rauchte und das Laster in 2023 endgültig zurück ließ. Yeah, an manchen Tagen in 2024 hatte ich schon etwas „Bedarf“, der aber meistens recht schnell wieder verging. Fazit: Ich kann heute stolz sagen: Seit Ende 2023 – seit über einem Jahr rauchfrei!
Erste Male: Das habe ich 2024 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
Meine ersten zwei alpinen Klettersteige!
Einstieg zum KlettersteigSteilere CD/-PassageGipfelglück – fast geschafft2-Länder Sportklettersteig an der Kanzelwand (2.059m), Schwierigkeitsgrad C/D anspruchsvollAufstiegUnglaubliches Erlebnisgeschafft & überglücklichVAUDE Klettersteig Gargellen Köpfe (2.482m), Schwierigkeitsgrad C/D mittel
Fazit: Einfach ist anders! Einfach nachmachen, nachsteigen, in der Linie des Vordermanns hinterher klettern klappt für mich nicht. Meine Aufgabe – auch beim Klettersteig gehen – besteht darin „meinen eigenen Weg“ zu finden und zu gehen, mich nicht hetzen und ablenken lassen, mir und meiner Intuition treu bleiben und auf meine Fähigkeiten und Stärken vertrauen!
Mein Ausblick auf 2025
Was ich 2025 anders (und besser) mache
Bye bye Hobby-Business -> Hello Unternehmerin! In Unternehmerin steckt (etwas) unternehmen! Umsatz kommt von umsetzen. Wenn ich weiterhin viel plane, aber nichts oder nur sehr wenig davon umsetze, wird 2025 ein rabenschwarzes Jahr für mich. Ich entscheide mich, loszugehen, zu experimentieren, Spaß zu haben und mein Wissen zu monetarisieren.
Bye bye Laster -> noch konsequenter ungesunde Ernährungsgewohnheiten vermeiden, um endlich keine oder nur noch selten Schmerzen in den Gelenken zu haben (Finger, Knie, Hüfte … wird gefühlt immer mehr) stattdessen -> gesunde und antientzündliche Alternativen (Energy-Riegel, zuckerfreie Sweets und Kuchen, noch mehr saisonales Gemüse und Obst, Smoothies, noch weniger Fleisch und tierische Produkte, …)
Diese Abenteuer erlebe ich 2025
Berg-Wanderungen mit Felli und Freunden die To-Travel-List ist lang, ich hoffe, das Wetter spielt mit. … Dolomiten, Rosengarten, Karrer See (beeinduckend türkis – muss ich mit eigenen Augen sehen) … Nenzinger Himmel ab Brand … Chiemsee und Münchner Berge … Schesaplana ab Douglashütte … mehrtägige Hütten-Wanderung mit Felli … Camping …
Einnahmen aus meinem Coaching-Business & Umsätze mit online-Empfehlungsmarketing Da ich nur noch in Teilzeit angestellt bin, werde ich in 2025 meinen vollen Fokus auf den Aufbau meines Business legen: Volle Kraft voraus!
„Abenteuer“ – Demenz der Eltern Meine Mama wohnt bereits im Pflegeheim. Sie ist stark dement und konnte sich nicht mehr allein versorgen. Jetzt nimmt sie wieder etwas mehr am Alltagsleben teil und ist wieder etwas aktiver. Leider wird dieser Zustand nicht von Dauer sein und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie mich nicht mehr erkennt wird. Leider. Mein Papa wohnt noch zuhause mit seiner zweiten Frau, hat sein Gehör verloren und zieht sich immer mehr aus dem Alltagsleben heraus – keine Sozialkontakte mehr, wenig Gespräche. Nach dem „Hören“ wird auch die Sprachfähigkeit stark abnehmen, sodass auch er im Laufe des Jahres in die Demenz abgleiten wird. Ich werde versuchen, beide so häufig wie möglich zu besuchen. Sie wohnen nicht am gleichen Ort und ca. 700km Entfernung trennen uns. Demenz ist nicht schön für Angehörige, ich habe diesen Weg als junge Frau schon einmal mit meiner Oma erlebt und kann mir gut vorstellen, wie sich dieses Jahr entwickeln wird.
Diese großen Projekte gehe ich 2025 an
online Business Aufbau: Mein Einkommen abkoppeln von meiner Lebenszeit
Strategie – Plan – Umsetzung & ICH.
Strategie 1: online-Empfehlungsmarketing
Meine Idee: Ich picke mir für den Anfang drei Produkte meiner Company heraus, die ich sehr gerne nutze, super Ergebnisse spüre und die ich voller Überzeugung weiterempfehlen kann -> und möchte.
Die Theorie: Jedes dieser Produkte wirkt sich positiv aus auf bestimmte Probleme und Herausforderungen meiner Zielperson ANNIKA. Mein Blog wird mich bei der Kommunikation von Problem & Lösung unterstützen, sodass Annika in meinen Produkten die Lösung für ihr spezifisches Problem erkennt, sie für sich nutzen möchte und bei mir im Shop kauft. Ziel – Provisions-Umsatz.
Die Praxis: Ich experimentiere mit Ideen, Content, Formaten, Funnel und adaptiere Tools und Techniken aus dem klassischen online-Business Aufbau.
Strategie 2: Workshops und Mentoring für Network Marketing als online-Business
Meine Idee: Workshops und Mentoring-Angebote für Network Marketing Starter (Company-unabhängig), die online sowohl Kunden wie auch Teampartner für ihr Network finden wollen, um langfristig ihre Familie, Freunde, Kollegen und Verwandten nicht mehr „bequatschen“ zu müssen.
Wichtige Themen sind z.B. – Im Internet von Interessenten gefunden werden, statt hinterher „schreiben“ und „zutexten“ – online Business-Aufbau unabhängig von Plattformen & strategische Sichtbarkeit – Strategien für online-Empfehlungsmarketing – Social Media: Content-Strategie, Planung & Produktion
So kannst du 2025 mit mir zusammenarbeiten
„Frau mit Wow“ – der Midlife-Cleanse für Frauen Reinigung und Stärkung von Darm, Leber & Mindset -> 2mal im Jahr als begleitete Kur mit Austausch in der Gruppe -> eWorkbook mit Anleitung, Rezepten und Infos -> Hast du Interesse? Dann schreibe mir eine eMail
Workshops & CoWorkings für Network Marketing im online-Business-Style wechselnde Themen: von Interessenten gefunden werden, Bloggen für NWMer, Kunden über Social Media finden, Content für Social Media, online-Empfehlungsmarketing -> Angebote folgen -> Hast du Interesse? Dann schreibe mir eine eMail
Mein Motto für 2025 heißt:
Aufgeben ist keine Option. Geh mutig weiter, Schritt für Schritt.
Stell dich doch nicht immer so an – mach einfach mit, so wie die anderen auch!
Die Worte, die Marie von Kindesbeinen an hörte. Ihre Eltern entschieden, auf welche Schule sie geht, wo sie ihre Ferien verbringt, welche Kleidung sie trägt, und später, welchen Beruf sie lernt. Diskussionen lohnten nicht – ihr Vater redete solange auf sie ein, bis sie resigniert zustimmte. Marie gewöhnte sich daran mitzumachen, mitzulaufen und sich innerlich wegzuducken.
Dann kam ihr Mann. “Wir schaffen das – gemeinsam!” Aber irgendwann ging es nur noch um seine Pläne, die das “gemeinsame” Familienleben dominierten. Marie wollte nicht ständig streiten, und machte das, was sie schon früh gelernt hat – einfach mit. Es erschien bequemer und das Zusammenleben wirkte harmonischer. Ihre beruflichen Träume? Verschoben. Ihre eigenen Wünsche? Ebenfalls auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben. Die Herausforderungen wachsen, aber ihr Selbstbewusstsein schrumpfte. Und mit der Zeit verstummte sie innerlich. Marie funktionierte nur noch – für die Kinder, für die äußerliche Idylle und für den Familien-Frieden.
Doch jetzt – Jahre später, sitzt Marie allein am Esstisch, den Kopf in ihre Hände gestützt. Der Mann ist weg, die Scheidung läuft. Die Kinder sind fast erwachsen – kommen nur noch zum Essen aus ihren Zimmern. Gemeinsame Gespräche? Nein, danke. Marie fühlt sich ausgelaugt und müde. Wann hat sie das letzte Mal etwas nur für sich gemacht? Sie kann sich nicht erinnern. Finanziell ist sie abhängig und emotional gebunden an ein Leben, das sie so nie gewollt hat.
Plötzlich schießt ihr eine Frage in den Kopf: Was würde es bedeuten, frei zu sein? Nicht nur finanziell – sondern auch als Frau. Frei, die eigenen Entscheidungen zu treffen, ohne emotionale Dauer-Diskussionen und ohne Angst vor Ablehnung. Marie spürt einen Kloß im Hals. Sie atmet tief und fühlt wie die kleine Flamme ihr Herz erwärmt – schwach, aber lebendig. Und dann fragt sie leise: Wie viel Kraft würde es mich kosten, mein Leben umzukrempeln? Und wie lange halte ich dieses alte Leben noch durch?
Marie ist an einem wichtigen Punkt in ihrem Leben angekommen – Ihrem Midlife-Change, um unabhängig als Mama 40+ zu werden.
Sie hat erkannt, dass sie so nicht weiterleben will und spürt den unwiderstehlichen Hauch des Neuen.
Doch bis zu ihrem Ziel ist noch ein weiter Weg, denn in der Realität haben Frauen 40plus wie Marie mit großen Herausforderungen zu kämpfen.
Es ist nie zu spät für deinen Ne.ubeginn.
Herausforderungen für Mütter 40plus
Finanzielle Unabhängigkeit sollte für Frauen über 40 eine sehr wichtige Motivation sein – gerade um im Alter nicht arm zu sein sondern auch um im Heute ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Darüber hinaus sollten vor allem geschiedene, alleinerziehende Frauen ab 40 ihre finanzielle Unabhängigkeit nicht nur als Mittel zur Existenzsicherung sehen, sondern auch als entscheidende Grundlage für eine stabile Zukunft – als Grundlage, die jedoch durch die gesellschaftlichen strukturell ungleichen Bedingungen erschwert wird.
Die allermeisten Mamas sind heute berufstätig – angestellt in Teilzeit-Jobs mit niedrigem Einkommen. Das Problem daran: Sie sind finanziell doppelt abhängig. Sowohl von den Entscheidungen ihres Arbeitgebers, wie auch von ihrem Lebenspartner.
Abhängigkeit vom Arbeitgeber
Marlene hat eine 50%-TZ-Stelle in einem großen Unternehmen. Als die Gelegenheit kam, weitere 50% Stellenanteile aufzustocken, schlug sie zu, und arbeitete die folgenden Monate in Vollzeit. Mit dem zusätzlichen Einkommen kam sie gut über den Monat. Bis zu jenem Februar. Auf Arbeitgeberseite stellte man fest, dass ein „Irrtum“ vorlag und drängte Marlene zur Rückabwicklung des gültigen Aufstockungsvertrages. Meint: Rückzahlung des bereits erhaltenen Geldes und Überstunden statt zusätzlichen Monatslohn. OMG. Das ist alles andere als fair gegenüber ihr als alleinerziehender Mama. Nur mit einem Anwalt konnte sich Marlene dagegen wehren. Und seit diesem Vorfall ist sie ihre 50%-Aufstockung wieder los.
Abhängigkeit durch gesellschaftliche Erwartungen
Ich bin ein Ostkind und habe „arbeiten gehen“ und „Geld verdienen“ auch für mich als Frau/Mutter immer als etwas völlig normales angesehen. Bis ich verheiratet war und Kinder hatte. Im Kindergarten musste ich mich rechtfertigen, warum ich einen Betreuungsplatz für mein Kind wollte, da es ja erst ein Jahr alt war. Und warum ich den überhaupt schon wieder arbeiten wollte, ich hätte ja schließlich einen Mann daheim, der sich um das Familieneinkommen kümmern würde.
Die Institution „Ehe“ funktioniert meistens wie eine Solidargemeinschaft: Mann geht arbeiten und definiert sich als „Familienernährer“ und Frau, die nach den Kindern einen Karriere-Knick erlebt, verdient in ihrem neuen TZ-Job viel weniger als ihr Mann. In ihrer „freien Zeit“ kümmert sich noch um die Familienarbeit – unentgeldlich: Kinder, Haushalt, Kochen, Waschen, Putzen, Einkaufen, Fahrdienste, Eltern-Pflege, Festvorbereitungen, … Ein sehr großes Ungleichgewicht entsteht sowohl finanziell wie auch durch die Arbeitsbelastung.
Problematisch wird es mit dem Ehe-Aus: Die Solidargemeinschaft zerfällt und frau muss sich ihren finanziellen Ausgleich/Unterhalt vor Gericht erstreiten. Und steht finanziell vor sehr herausfordernden Zeiten, da sie zukünftig alle Lebens-Kosten allein wuppen darf.
Abhängigkeit vom Gender Pay Gap
Es gibt viele Studien zu diesem Thema, die das Problem zwar analysieren, aber nicht ändern. Frau steckt im Gender Pay Gap fest. Zwischen 7 und 18 % verdient frau weniger mit ähnlicher Qualifikation und Position als gleichqualifizierte männliche Kollegen. Dazu kommt noch die enorme Teilzeit-Quote, mehr als 63% der Mütter (gegenüber 7% der Väter) arbeiten vormittags, damit sie am Nachmittag Zeit haben für ihre Kinder und den Haushalt.
Als Folge der geringen Gehälter der TZ-Jobs und Erwerbsunterbrechung bekommen Frauen Ü65 aktuell durchschnittlich ca. 42% weniger Rente als Männer. Was bedeutet: Jede 5. Rentnerin rutscht in die Altersarmut ab. Bei alleinerziehenden Mamas ist das Risiko doppelt so hoch (4 von 10).
By the way – da fällt mit wieder der häufigste Tipp ein, den ich nach meinem Ehe-Aus bekommen habe: (von Frauen wohlgemerkt!)
Such dir doch einfach einen neuen Mann – große Firma, im mittleren oder oberen Management. Dann geht es dir wieder gut.
OMG. Ich möchte auf keinen Fall das Gleiche wiederholen. Das ist nicht mein Weg.
Es geht nicht darum, alles sofort zu ändern. Es geht um den ersten Schritt in die richtige Richtung.
Erste Schritte wie du unabhängiger als Mama 40+ wirst
Was kannst du tun, wenn du, wie Marie, den „Wind of Change“ spürst?
1. Übe dich in Selbstreflexion.
Wo stehst du?
Was willst du für dein Leben?
Wie stellst du dir dein Leben vor als unabhängige Frau?
Warum willst du unabhängig werden als Mama 40plus – was ist deine Motivation?
In welchen Bereichen wünschst du dir mehr Unabhängigkeit? (Finanzen, Beziehungen, Gesundheit)
2. Verschaffe dir Klarheit.
Wie geht es dir in deiner aktuellen Situation? An welchen Punkten fühlst du dich finanziell abhängig und was würde finanzielle Unabhängigkeit für dich bedeuten?
Status Quo: Wo stehst du mit deinen Finanzen? Überprüfe und verschaffe dir Klarheit über deine Einnahmen, Ausgaben und die großen Kostenfresser und überlege dir, wie du deine finanzielle Situation verbessern könntest.
Wie steht es um deine Gesundheit? Fühlst du dich wie Marie – ausgelaugt, müde und häufig krank? Oder knocken dich regelmäßig im Monat deine „Frauen-Beschwerden“ aus?
Wie steht es um deine Ernährung? Womit nährst du deinen Körper, damit er die Spitzenleistung bringen kann, die du täglich von ihm abverlangst? Istt du gesund, vitaminreich, mit viel frischem Gemüse?
Wenn du jetzt das Gefühl hast, hier gibt es noch reichlich „Luft nach oben“, dann überlege dir erste kleine Schritte, wie du deine Situation verbessern kannst.
3. Bildung ist der Schlüssel.
… für mehr Einkommen (-> und mehr Wohlstand) brauchst du Wissen. Das Wissen aus deiner Ausbildung/Studium und berufliche Weiterbildung(en)
… finanzielle Bildung: Lass dein Geld für dich arbeiten. Wo kannst du noch Einkommen herbekommen? Verteile deine Einnahmen (dein Einkommen) auf mehrere verschiedene Einkommenquellen.
… für mehr Wohlbefinden und Gesundheit brauchst du Wissen. Über gesunde Ernährung, und wie du damit deine Leistungsfähigkeit verbessern kannst, dich besser konzentrieren kannst, mehr Fokus und Klarheit gewinnst, seltener krank wirst und weniger Schmerz-Belastungen hast.
Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel zu deiner unabhängigen Zukunft.
Dein Weg zu mehr Unabhängigkeit als Mama 40+ beginnt jetzt!
Jede Frau, jede Mama hat das Potenzial sich ein Leben in finanzieller und emotionaler Unabhängigkeit zu erschaffen – egal wie alt sie ist oder in welcher Situation sie aktuell ist.
Heute ist der 12. November, ein Dienstag. Und weil ich diese Art Rückblog für mich ein wenig interessanter gestalten will, gibt es jetzt für jeden „12-von-12“ ein eigenes Motto. Für diesen habe ich den den 12. Buchstaben des Alphabets gewählt – ein L. Also alles was mit L beginnt: Wörter, Motive kann auf den Fotos und der Beschreibung des Tagesrückblogs zu sehen sein.
6 Uhr: Mit Leine Laufen
1/12: Zum Laufen auf der Hunderunde nehme ich mit: Leine, Gassisackerl und mittlerweile auch wärmende Handschuhe.
7 Uhr: Lecker …
2/12: … Frühstück für alle – Müsli mit wärmendem Blütentee und immunstärkenden Ingwer-Apfel-Birne-Powerdrink für mich, lecker Fressi für mein Hundili und zum Mitnehmen ins Büro und in die Schule je eine kleine Vesper-Dose.
10 Uhr: Laptop im Büro
3/12: Laptop für mobiles Arbeiten am Nachmittag im Homeoffice.
13 Uhr: Läufchen am Mittag
4/12: Mittagspause – es ist kalt geworden. Hundili und ich laufen unsere Lieblingsrunde in frischer windiger Luft.
Lebendiger Pflanzsaum
5/12: Die Stängel der Wilden Möhre werden auch ganz gut durchgeschütteln vom Wind.
7/12: Da hängen sie noch und tanzen im eisigen November-Wind – winzig-kleine Mini-Birnen, kaum 5cm groß.
14 Uhr: Linsen-Dhaal
8/12: Eine wärmende Suppe zum (Nach-)Mittag aus vorgekeimten Linsen (so vertrage ich sie viel besser) und Zwiebel-Karotten-Schmelz – kocht sich nebenher und fast von selbst.
Lichterleuchten
9/12: Weiter gehts mit dem Homeoffice-Nachmittag in meinem Angestellen-TZ-Job.
Hunde-Leckerchen
10/12: Als Belohnerli, für die Beschäftigung und Zahnpflege gibt es einen Markknochen für mein kleines Felli.
17 Uhr: Lecker …
11/12: … Abendessen – schon um 17 Uhr, da ich später noch zum Sport gehe und mit voller „Plautze“ rennt es sich nicht so gut 😉
18 Uhr: „Lust auf Tennis“
12/12: Schon mal umgezogen und gleich gehts los – wie jeden Dienstag fahren wir zu unserem Winter-Hallen-Abo.
Und … wie war dein 12. November? Schreib es mir gerne in die Kommentare. Deine Andrea.
Kaffee, Tee oder Koffein-Kakao? Für mich gibt als erstes immer Kaffee. Ohne Kaffee läuft der Tag nicht gut an.
Haarpflege
OMG, das mag ich überhaupt nicht. Während der Haarwäsche gehen mein Lieblings-Shampoo und der Conditioner leer. Ich suche nach „Ersatz“ und finde noch zwei fast volle Flaschen von einem Pflegeprodukt, dass die Haare beim Waschen dunkel „färbt“ bzw. mit Farbe ummantelt. Leider funktioniert bei meinen gräulichen Haaren nicht so gut, aber bei der Duschwanne und den weißen Fliesen umso besser. Es für mich nur ein Ersatz-Produkt, was nur an solchen Tagen zum Einsatz kommt.
Hunderunde
Mein Happy-Dog Roni mit mir auf der morgendlichen Hunderunde durch Wiesen und Apfelplantagen.
Nebelsuppe
„Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen: Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, den blauen Himmel unverstellt, Herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.“
Eduard Mörike
gesundes Frühstück
Ein gesunder Start in den Tag mit selbstgemachtem Porridge: entzündungshemmend, ballaststoffreich, zuckerfrei, voller Vitamine und Vitalstoffe.
Das ist der Gipfel
Am Nachmittag schaut die Sonne etwas zaghaft durch den Neben und zum allerersten Mal seit 20 Jahren (vor 20 Jahren bin ich an den Bodensee gezogen) war ich auf dem Gipfel (754,3m) vom Berg direkt neben meinem Wohnort. Phänomenal, und dabei wollten wir eigentlich auf den beliebten Aussichtsturm laufen, der sich allerdiings nicht auf dem höhsten Punkt des Berges sondern weiter unten befindet. Wir haben uns schlicht verlaufen in dem weit verzweigten Wegenetz am Gehrenberg und sind schließlich am Gipfel herausgekommen. Auch schön.
Waldspaziergang mit Herbstlaub
Sie sind bunt, farbenfroh und alle ganz individuell gefärbt mit unterschiedlichen Mustern, Ecken und Zacken. Sie sind alle einzigartig und schön, so wie wir Menschen auch. Kein Blatt im Herbst ist wie ein anderes gefärbt, jedes ist auf seine Weise toll und etwas ganz besonderes.
Fliegenpilze
Dafür gabe es rund um den Gipfel ein tolles Naturschauspiel, wie ich es selten gesehen habe – Fliegenpilze in großer Zahl und in wunderschönen Arrangements. Einfach schön.
Entspannung und Erholung
Gegen meine Nacken- und Kopfschmerzen hilft mir sehr gut, wenn ich mich zu Yoga und Meditation „aufraffe“. Leider kommt das oft in meinem vollgepackten Alltag zu kurz, aber heute ist Samstag und ich nehme mir die Zeit für eine ausgiebige Yogastunde mit Atem-Meditation.
Mein Kastanienbaum
Mein Kastanienbaum – ein „Neig’schmeckter“ – so wie ich. Im Sommer vor 25 Jahren (1999) wuchs er als Kastanie am Baum in Potsdam. Im Winter der Jahrtausendwende sammelte ich ihn als Keimling auf und pflanzte ihn als Erinnerung an diese schwere Zeit – Schienenbeinbruch nach Snowboardunfall mit wochenlangen Schmerzen, nicht gehen dürfen und viel Einsamkeit, da ich meine Wohnung im 5. Stock ohne Fahrstuhl kaumverlassen konnte. Die Kastanie blieb bei mir und wuchs im Topf, sie zog mit mir um und 2012 bekam sie endlich einen festen Platz in meinem Garten – sie war zu der Zeit nur etwas so groß wie ein Bonsai, kaum größer als die umgebenen Gräser.