Warum Gesundheit ab 40 im Darm beginnt:
Schadstoffe im Körper, die Hormone, Darm und Immunpower durcheinander wirbeln und Wechseljahresbeschwerden verstärken.
Gerade wir Frauen ab 40 merken, dass unser Körper keine „Mülldeponie“ mehr sein möchte, sondern ein Beauty-Tempel (oder zumindest eine gut geführte Wellness-Oase). Schadstoffe und Wechseljahresbeschwerden sind schwierige und unangenehme Begleiter im Alltag von Frauen ab 40.
Die Blinden Passagiere oder Warum Frauen ab 40 ein „volles Gepäck“ mit uns herumtragen
Hand aufs Herz:
Mit über 40 haben wir Frauen nicht nur Lebenserfahrung, innere Stärke und diese charmanten Lachfältchen an unseren Augenwinkeln gesammelt – sondern leider auch Dinge, die wir ganz sicher nicht bestellt haben.
Die Rede ist von Schadstoffen.
Und nein, das ist kein esoterisches Schreckgespenst. Forschungen zeigen: Heute lassen sich bis zu 400 verschiedene Fremdstoffe im menschlichen Körper nachweisen. Vierhundert.
Wir sind also – nüchtern betrachtet – kleine wandelnde Chemielabore. Leider nicht im coolen „Breaking Bad“-Stil, sondern eher im Modus „Warum fühlt sich mein Körper ständig dauer-erschöpft an?“
Viele dieser Stoffe sind inzwischen so allgegenwärtig, dass wir ihnen kaum noch ausweichen können. Sie stecken in uns, in den Tieren, in der Umwelt – und sie verschwinden nicht einfach wieder von allein.
Hormon-Hokuspokus in Essen, Kosmetika & Co.
Hormone.
Klingt erstmal chemisch, oder? Kleine Botenstoffe, die in deinem Körper ihre Zettelchen verteilen und sagen: „Du jetzt bitte Energie.“ – „Du heute lieber schlafen.“ – „Und du? Stimmungsschwankung deluxe.“
Was wir dabei oft nicht auf dem Schirm haben:
Diese Boten bekommen ziemlich viel Besuch von außen.
Denn unsere Lebensmittel sind längst nicht mehr so unschuldig, wie sie aussehen. Konventionell angebautes Obst und Gemüse wird häufig mit Pestiziden und Kunstdünger behandelt. In der industriellen Tierhaltung (ja, auch bei manchen Tierwohl-Labeln 1–3) spielen Hormone und hormonähnliche Stoffe entlang der Produktionskette ebenfalls eine Rolle.
Und hier wird’s spannend – oder sagen wir mal: hormonell heikel.
Xenoöstrogene – die falschen Schauspieler auf deiner Hormonbühne
Xenoöstrogene sind hormonähnliche Substanzen, die die Wirkung unseres körpereigenen Östrogens nachahmen. Stell dir vor, jemand kommt mit einem gefälschten Schlüssel in deine Wohnung und mischt sich ungefragt überall ein.
Gerade ab 40, wenn dein Körper ohnehin beginnt, seine eigene Östrogenproduktion neu zu sortieren, können solche „falschen Signale“ zusätzlich Unruhe reinbringen.
Das kann sich zeigen in:
- stärkeren PMS-Beschwerden
- empfindlicheren Brüsten
- Wassereinlagerungen
- Stimmungsschwankungen
- oder generell intensiver empfundenen Wechseljahressymptomen
Bei hormonabhängigen Erkrankungen wie Endometriose spielen solche hormonähnlichen Stoffe ebenfalls eine große Rolle für das gesamte Wohlbefinden.
Versteh mich richtig: Dein Körper ist kein fragiles Porzellanpüppchen. Er kann viel kompensieren.
Aber wenn wir ihm über Jahre immer wieder kleine hormonelle Störsender zumuten, wundern wir uns irgendwann, warum die innere Melodie nicht mehr ganz sauber klingt.
Und genau deshalb lohnt es sich, hinzuschauen.
Nicht aus Angst.
Sondern aus Selbstfürsorge.
Denn je bewusster du mit dem umgehst, was täglich auf deinem Teller landet, desto klarer kann dein Hormonsystem wieder seine eigene, echte Melodie spielen.
Warum zahlen wir diesen Preis?
👉 Spoiler: Es ist unser moderner „Lifestyle“
Die ehrliche Frage lautet also: Wie ist das überhaupt passiert?
Kurzfassung: Es ist der Preis für unseren modernen, westlichen Lebensstil. Wir mögen es bequem, schnell und günstig – aber unser Körper zahlt die Zeche.
Ein Beispiel, das kurz schlucken lässt:
Eine ganz normale, konventionelle Kartoffel wird im Laufe ihres Lebens bis zu 50 Mal gespritzt. Äpfel stehen ihr in nichts nach. Und auf deinem Teller haften oft noch Reste von Geschirrspülmitteln.
Und das ist noch längst nicht alles:
- Obst & Gemüse:
Industrielle Produktion bedeutet häufig einen Mix aus Pestiziden, Herbiziden und anderen Pflanzenschutzmitteln. - Beauty-Routine:
Deine Haut „isst“ mit. Viele herkömmliche Kosmetika schleusen Schadstoffe direkt über die Haut in deinen Körper, die Haut und Haare mit Silikonen und Sulfaten besonders weich machen. - Reinigungsmittel, die schnell und effizient wirken.
- Kleidung aus Funktionsfasern, die beim Tragen und Waschen Mikroplastik (Mikrofasern) abgeben
- Luft & Wasser:
Der Rest kommt ganz beiläufig über die Atemluft und unser Trinkwasser dazu – quasi als tägliche Beilage.
Kurz gesagt:
Ab Mitte 40 ist das innere Fass bei vielen Frauen randvoll.
Und wenn Darm, Leber und Haut dann nicht mehr hinterherkommen mit Aufräumen, Aussortieren und Entgiften, fangen die Hormone an zu rebellieren – laut, hartnäckig und sehr überzeugend.
Die gute Nachricht?
👉 Genau hier beginnt auch die Lösung.
Aber dazu gleich mehr im nächsten Abschnitt 💫
Doch zuallererst, versuche Schadstoffe und Xenoöstrogene zu vermeiden
Doch zuallererst, versuche Schadstoffe und Xenoöstrogene zu vermeiden
Kaufe Lebensmittel regional, saisonal und in Bio-Qualität
Achte vor allem auf Nachhaltigkeit und Herkunft, denn andere (vor allem Nicht-EU) Länder haben meistens nicht so strenge Regeln, was Pestizideinsatz und gentechnisch modifizierte Lebensmittel angeht. Entscheide dich lieber für Produkte aus Deutschland oder aus europäischen Nachbarländern. Das verbessert zudem die Ökobilanz, weil das Lebensmittel weniger weit transportiert wurde.
So kannst du ganz leicht Plastik-Produkte vermeiden
Achte bei Haushaltsprodukten darauf, dass sie frei von BPA sind. BPA, Weichmacher und Phthalate sind als potenziell hormonelle Störfaktoren bedenklich. BPA steht für Bisphenol A. Eine Industriechemikalie, die seit den 60er Jahren zur Herstellung bestimmter Kunststoffe und Harze verwendet wird. Mit BPA sind viele Lebensmittel- und Getränkedosen innen beschichtet, das dünstet aus und gelangt in das Lebensmittel oder Getränk. Mögliche gesundheitliche Auswirkungen von BPA gibt es auf das Gehirn, erhöhtem Blutdruck, den Fötus und Säuglinge und es kann das Verhalten von Kindern beeinflussen.
- Verwende BPA-freie Produkte. Schau nach der Kennzeichnung „BPA frei“ oder steige direkt auf Glasbehälter um.
- Kaufe möglichst keine Lebensmittel mehr in Konservendosen – wenn fertig und abgepackt, dann im Glas.
- Stelle Produkte aus Polycarbonat-Kunststoff nicht in die Mikrowelle oder in die Spülmaschine, da sie sich mit der Zeit durch die Hitze zersetzen und BPA in die Lebensmittel gelangen kann.
- Verwende anstelle von Plastik-ToGo-dosen lieber Glas-, Porzellan- oder Edelstahlbehälter für die Aufbewahrung von Lebensmittel. Verschliesse se z.B. mit nachhaltigen Bienenwachstüchern.
So kannst du Haushalts-Chemikalien reduzieren
Hast du schon mal die natürlichen Helfer ausprobiert? Super Allzweck-Mittel für den Haushalt sind Essig und Natron. Essig ist übrigens auch perfekt, um lästigen Bakterien und Gerüchen zu Leibe zu rücken. Aber auch Zitronen oder Orangenschalen kann man toll für Kalkablagerungen oder glänzende Oberflächen nutzen.
So kannst du Schadstoffe in Kosmetik vermeiden
Die Natur ist auch Chemie und Physik. Und auf der Liste der Inhaltsstoffe oder Zutaten stehen meistens die chemischen Bezeichnungen der Stoffe. Ich bin auf diesem Fachgebiet leider nicht so bewandert, deshalb konzentrieren wir uns auf die bedenklichen Stoffe, die auf der Negativ-Liste stehen und die wir als Frauen in den Wechseljahren vermeiden sollten.
- Dioxine: Eine Gruppe giftiger Chemikalien, die bei Verbrennungsprozessen, bei der Herstellung von Pestiziden und bei der Chlorbleiche von Holzzellstoff freigesetzt werden. Vorsichtig sollten wir sein bei: schönem weißen Toilettenpapier, Taschentücher, Periodenprodukten, alle gebleichten Materialien
- Parabene: Konservierungsstoffe, die in vielen Shampoos, Conditionern, Make-up-Produkten und Lotionen enthalten sind und dafür sorgen, dass sie länger haltbar sind. Sie können hormonell wirken, Krebs und Allergien begünstigen.
- Sulfate: in Waschmitteln enthalten. Sie können Haut- und Augenreizungen verursachen oder Allergien auslösen.
- Künstliche/synthetische Duft- und Farbstoffe können Hautreizungen verursachen.
- Mikroplastik: Sehr schlecht für unsere Haut und unser Mikrobiom im Darm. Seit Oktober 2023 sind Mikroperlen aus Plastik in Cremes und Peelings und Glitzerstaub verboten. Aufpassen z.B. bei Peelings oder aufhellenden Zahncremes.
Wenn du zukünftig Produkte vermeiden möchtest, in denen einer der oben beschriebenen Stoffe aufgeführt ist, ist es ein guter Anfang wenn ein Produkt aufgebraucht ist, dass du dir gezielt eine geeignete Alternative dafür suchst.
Und jetzt – atme erst einmal tief durch.
Ja, das klingt erst mal nach einer ganzen Menge Zeug, das sich da im Laufe der Jahre angesammelt hat. Aber jetzt kommt die beste Nachricht des Tages: Du hast für deinen Körper kein Oneway-Ticket gelöst.
Er ist eher wie ein ziemlich gut organisiertes Reinigungsteam – nur leider eines, das viel zu lange ohne vernünftige Ausstattung arbeiten musste.Wenn wir den Schadstoffen wirklich den Kampf ansagen wollen, müssen wir über zwei absolute VIPs sprechen. Zwei Organe, die leise, zuverlässig und oft völlig unterschätzt ihren Job machen: deinen Darm und deine Leber.
Zeit für inneren Frühjahrsputz – dein Glow-up beginnt von innen
Stell dir deinen Körper wie ein wunderschönes Industrie-Loft vor. Viel Licht, gute Substanz, eigentlich alles da.
Aber wenn sich über Jahre Staub in den Ecken sammelt, die Müllabfuhr nur sporadisch kommt und keiner mehr richtig durchlüftet, dann hilft auch das beste Raumerfrischer nicht mehr. Dann heißt es: erst innen aufräumen, dann außen strahlen.
Hier kommen unsere zwei Superheldinnen ins Spiel:
Die Leber – deine Chef-Chemikerin.
Sie ist dein zentrales Entgiftungsorgan und arbeitet Tag und Nacht daran, Schadstoffe abzubauen und unschädlich zu machen. Doch gerade ab Mitte 40, wenn Hormone Achterbahn fahren und der Alltag kaum Pausen kennt, läuft sie oft im Dauerstress-Modus. Eine gezielte Entlastung kann ihr helfen, wieder in ihren natürlichen Rhythmus zu finden – ruhig, effizient und kraftvoll.
Der Darm – das Zentrum deiner Power.
Er ist weit mehr als nur Verdauungsorgan. Er entscheidet, was aufgenommen wird (Nährstoffe), bleiben darf und was gehen muss. Ist er überlastet, bleiben ungebetene Gäste gerne länger als sie sollten. Eine bewusste Darmreinigung unterstützt ihn dabei, alten Ballast loszuwerden – und schafft Raum für mehr Energie, bessere Nährstoffaufnahme und eine spürbar stärkere Immunpower.
Detox ist kein Verzicht – sondern ein Geschenk an dich selbst
Vergiss komplizierte Wunderkuren und dogmatische Regeln. Wir sprechen hier von einer strategischen, liebevollen Entgiftung, die deinen Stoffwechsel wachküsst statt ihn zu stressen.
Es geht darum, die Leber zu entlasten, den Darm gründlich zu reinigen und deinem Hormonsystem endlich wieder Luft zum Atmen zu geben.
Das Ziel? 👇
Weniger Wechseljahres-Chaos.
Mehr Energie im Alltag.
Und ein Haut-Glow, der nicht aus der Tube kommt, sondern von innen leuchtet.
Und jetzt sag ehrlich:
Bist du bereit, den inneren Reset-Knopf zu drücken?
Dann lass uns im nächsten Schritt anschauen, wie du mit Darmreinigung und gezielter Entgiftung alten Ballast loslässt – und dir Schritt für Schritt deine Leichtigkeit zurückholst. 💛
Frau mit Wow
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Und hier gebe ich dir noch zwei Top-Tipps für deinen Alltag mit.
Apps für den Check von Schadstoffen (Xeno-Östrogenen)
Alles was näher und länger mit dem Körper in Kontakt kommt, kann mit Apps auf seine Inhaltsstoffe geprüft werden:
- CodeCheck App – checkt Gesichtscreme, Deo, Shampoo, Conditioner & Co. auf Inhaltsstoffe
- Skinsafe: Die App Skin Safe Products beurteilt die Produkte nach Allergenen
- ToxFox-App: hilft Verbraucher*innen, Kosmetik- und Alltagsprodukte auf Schadstoffe zu prüfen, die Krebs oder Unfruchtbarkeit hervorrufen können.
TOP SCHADSTOFFE des modernen Lebens👇⚠️
Feinstaub, Abgase und Stickoxide
Sie belasten Lunge, Herz und deine Gefäße.
Und fördern chronische Entzündungen (Lunge, Asthma, Haut).
Wo kommen sie vor?
- Straßenverkehr, Heizungen & Kamine (Kohle, Öl, Gas und Holz), Feuerwerk
- Küche: Besonders Frittieren, Grillen und Braten auf Gasherden.
- Kerzen & Kamine: Kerzen, Öllampen und offene Kamine.
- Haushalt: Staubsauger, Putzen, Drucker und Kopierer
Mikroplastik
Diese sind hormonell wirksam und entzündungsfördernd.
Wo kommen sie vor?
- Lebensmittel: Häufig nachgewiesen in Getränken aus PET-Flaschen, Speisesalz, Honig, Bier, Fisch, Meeresfrüchten und Muscheln.
- Kosmetik & Pflege: Peelings, Duschgels, Zahnpasta, Sonnencremes, Lippenstifte und Make-up enthalten oft Kunststoffpartikel (Peeling-Körper, Bindemittel).
- Textilien & Haushalt: Kunstfaserkleidung (Polyester, Fleece) lösen sich Mikrofasern. Putzschwämmen, Mikrofasertüchern und Kaugummi ist Plastik enthalten.
- Verpackungen: Innenbeschichtungen von Tetra-Paks, Konservendosen und „Papier“-Kaffeebechern
PFAS – die Ewigkeitschemikalien
sie lagern sich in der Leber an, beeinträchtigen die Arbeit der Entgiftungsorgane, Immunsystem und Hormone
Wo kommen sie vor?
- Küchenartikel: Pfannen, Waffeleisen, Sandwichmaker, Backformen mit Antihaftbeschichtung.
- Papier/Verpackungen: Innenbeschichtungen von Pizzakartons, Pommestüten, Pergamentersatzpapier, beschichtete Pappbecher.
- Kleidung/Schuhe: Funktionsjacken, imprägnierte Schuhe, Kletterseile.
- Wohnen: Schmutzabweisende Teppiche, Tischdecken, Polstermöbel.
- Reinigung/Chemie: Imprägniersprays, Zahnseide, Reinigungsmittel (Easy-Clean-Effekt)
Pestizide
Sie stören Darmflora und Hormonhaushalt.
Sie werden zur Schädlingsbekämpfung vor allem auf konventionell angebautem Obst und Gemüse eingesetzt, weshalb oft schalennahe Bereiche oder importierte Ware stärker belastet sind.
Wo kommen sie vor?
- Obst (oft hohe Belastung): Tafeltrauben, Erdbeeren, Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Aprikosen, Kirschen, Zitrusfrüchte.
- Gemüse (insb. Oberflächennahes): Paprika, Gurken, Tomaten, Zucchini, Salat (besonders Rucola), Kräuter, Sellerie, Grünkohl.
- Importierte Ware: Lebensmittel aus Nicht-EU-Ländern weisen häufig Grenzwertüberschreitungen auf.
Schwermetalle
z.B. Blei, Quecksilber, Cadmium, Arsen
Sie schädigen Nerven und Gehirn.
Wo kommen sie vor?
Sie kommen natürlicherweise in Böden, Wasser und Luft vor, gelangen jedoch vor allem durch Industrieemissionen und Landwirtschaft in die Umwelt.
in Lebensmitteln:
- Fisch & Meeresfrüchte: Thunfisch, Schwertfisch, Muscheln (Quecksilber, Cadmium, Blei).
- Gemüse/Getreide: Besonders Pilze (Wildpilze), Leinsamen, Mohn, Ölsaaten, Gemüse aus belasteten Böden (Cadmium).
- Innereien: Nieren und Leber von Tieren (Cadmium).
aus Umwelt & Alltag:
- Wasser: Trinkwasser aus alten Bleirohren.
- Luft/Boden: Feinstaub, Industrieabgase, Düngemittel.
- Verbraucherprodukte: Batterien, Farben, Lacke, Farbpigmente in Textilien, Jeans, Haarfarbe, Schmuck, Spielzeug, Plüschtiere.
Tipps zur Reduzierung
- Bio-Produkte bevorzugen: Diese sind seltener und geringer belastet.
- Waschen & Putzen: Obst und Gemüse gründlich unter fließendem Wasser abwaschen und abreiben, um Rückstände zu verringern.
- Saisonal & Regional: Frische Produkte aus der Region kaufen.
- Schälen: Obst und Gemüse gründlich abwaschen und von schwermetallhaltigen Stäuben befreien. Bei stark belasteten Früchten (z. B. Äpfel) kann Schälen helfen, allerdings gehen dabei auch wertvolle Vitamine verloren.
- Abwechslungsreich essen: So wird die Aufnahme nicht nur über ein belastetes Produkt maximiert.
- Fischkonsum anpassen: Besonders Schwangere und Kinder sollten auf Quecksilberbelastung achten

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